Birgit Aschmann – författare
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Inbunden, Tyska, 2022
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PDF, Tyska, 2022564 kr
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Vom Erzbischof Isidor von Sevilla und seiner Rolle im spanischen Westgotenreich bis zur baskischen Kommunistin Dolores Ibárurri, Wortführerin der Republikaner im Bürgerkrieg gegen Franco – achtzehn Personen werden in diesem Buch vorgestellt. Die biographischen Skizzen bieten einen alternativen Einstieg in die Auseinandersetzung mit der spanischen Geschichte, deren zentrale Entwicklungen hier über die Beschäftigung mit prägenden Persönlichkeiten sichtbar gemacht werden. So wird als "Schlüsselgestalt" eine Person verstanden, in deren Leben die zeitgenössischen Charakteristika und Konfliktlinien besonders zum Ausdruck kommen oder deren Handeln einen nennenswerten Einfluss auf die Entwicklung des Landes nahm.Damit lässt sich zugleich ausloten, wie Spanien innerhalb der allgemeinen europäischen Geschichte verankert war und inwiefern es einen "Sonderweg" einschlug. Die Einheit Spaniens wurde zwar schon von Isidor beschworen, im Laufe der Geschichte wurde und wird aber immer wieder sehr um sie gerungen. Dabei wies eine von Christen, Juden und Muslimen geprägte Gesellschaft ebenso wie ein zeitweise riesiges Kolonialreich stets auch über die engeren Grenzen der Iberischen Halbinsel hinaus. Die hier vorgelegten faszinierenden Biogramme bieten dem entsprechend nicht nur einen, sondern gleich mehrere Schlüssel zu verschiedenen Facetten der iberischen Geschichte vom Mittelalter bis nah an die Gegenwart.
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Vom Erzbischof Isidor von Sevilla und seiner Rolle im spanischen Westgotenreich bis zur baskischen Kommunistin Dolores Ibárurri, Wortführerin der Republikaner im Bürgerkrieg gegen Franco – achtzehn Personen werden in diesem Buch vorgestellt. Die biographischen Skizzen bieten einen alternativen Einstieg in die Auseinandersetzung mit der spanischen Geschichte, deren zentrale Entwicklungen hier über die Beschäftigung mit prägenden Persönlichkeiten sichtbar gemacht werden. So wird als "Schlüsselgestalt" eine Person verstanden, in deren Leben die zeitgenössischen Charakteristika und Konfliktlinien besonders zum Ausdruck kommen oder deren Handeln einen nennenswerten Einfluss auf die Entwicklung des Landes nahm.Damit lässt sich zugleich ausloten, wie Spanien innerhalb der allgemeinen europäischen Geschichte verankert war und inwiefern es einen "Sonderweg" einschlug. Die Einheit Spaniens wurde zwar schon von Isidor beschworen, im Laufe der Geschichte wurde und wird aber immer wieder sehr um sie gerungen. Dabei wies eine von Christen, Juden und Muslimen geprägte Gesellschaft ebenso wie ein zeitweise riesiges Kolonialreich stets auch über die engeren Grenzen der Iberischen Halbinsel hinaus. Die hier vorgelegten faszinierenden Biogramme bieten dem entsprechend nicht nur einen, sondern gleich mehrere Schlüssel zu verschiedenen Facetten der iberischen Geschichte vom Mittelalter bis nah an die Gegenwart.
Häftad, Tyska
605 kr
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PDF, Tyska, 2014993 kr
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Die HMRG erscheinen in diesem Jahr mit gleich zwei Themenschwerpunkten: Der erste enthalt unter dem Titel Europaisches Denken von rechts mehrere, von Patricia Chiantera-Stutte ausfuhrlich eingeleitete und kommentierte Schriften des Schweizer Historikers Werner Kaegi sowie einen Beitrag von Zaur Gasimov uber die publizistische Tatigkeit des polnischen Nationalisten Roman Dmowski. Der zweite, von Wolfgang Schmale koordinierte Schwerpunkt widmet sich in funf Beitragen mit den Digital Humanities einer der gegenwartig wohl spannendsten und groten Herausforderungen der Geschichtswissenschaft uberhaupt. Der Aufsatzteil versammelt zehn Beitrage zu unterschiedlichen Themen der Neueren und Neuesten Geschichte, die von der Heiligen Allianz bis zur Transnationalen Geschichte reichen. Erganzt wird der Band durch einen aktuellen Tagungsbericht sowie einen Rezensionsaufsatz zu Zeitgeschichtlichen biographischen Neuerscheinungen und weitere Rezensionsessays. Der vorliegende Doppeljahrgang passt die Bandzahlung der HMRG dem Kalenderjahr an und prasentiert sich deshalb einmalig in erheblich erweitertem Umfang.
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PDF, Tyska, 2015700 kr
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Im Zusammenhang mit den antinapoleonischen Kriegen erlebten die Gesellschaften Europas die Aufhebung traditioneller Beschrankungen: Staatliche Grenzen wurden verlegt, Handelsstrome umgeleitet, politische Ordnungsmodelle und Genderkonzepte hinterfragt und neue Verfassungen erlassen. Doch gleichzeitig setzten diese Erfahrungen Abwehrprozesse in Gang, welche die "e;Entgrenzungen"e; wieder einhegen sollten. Diesen dialektischen Entwicklungen wie Grenzuberwindung und Nationalisierung, Demokratisierung und Starkung der Monarchie, Judenemanzipation und Antisemitismus ist der Band gewidmet. Nach einer Rekapitulation der Erinnerungskonjunkturen um die Leipziger Volkerschlacht nehmen die Beitrage die Ambivalenzen von traditionalen und innovativen Elementen in den Blick, die die Gesellschaften wahrend und nach den antinapoleonischen Kriegen gepragt haben. Die immense Reichweite der Veranderungen wird durch den interdisziplinaren Zugang deutlich, indem die Ereignisse und ihre Folgen nicht nur fur die Bereiche Politik, Wirtschaft, Militar und Gesellschaft analysiert, sondern auch aus musik- und literaturwissenschaftlicher sowie emotions- und medizinhistorischer Perspektive beleuchtet werden.
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PDF, Tyska, 2015958 kr
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Die HMRG pragt eine groe thematische Offenheit, die unter den deutschsprachigen Fachzeitschriften der Geschichtswissenschaften keineswegs Standard ist. Das aktuelle Jahrbuch zeichnet sich einmal mehr durch zwei Themenschwerpunkte und eine Reihe von glanzenden Einzelbeitragen aus. Der erste Schwerpunkt mit funf Aufsatzen zur Krise des Reformationszeitalters, koordiniert von Markus A. Denzel und Philipp Robinson Rossner, bietet nicht nur funf Betrachtungen zur Thematik, sondern stellt zugleich eine Epochengrenze in Frage. Der zweite Schwerpunkt widmet sich dem Thema Europa im Blick deutscher Historiker im 19. Jahrhundert. Seine vier Beitrage sind die Fruchte internationaler Historiker-Kooperation, da sie auf eine Jahrestagung der German Studies Association in den Vereinigten Staaten zuruckgehen. Die anschlieenden Einzelbeitrage umfassen schlielich theoretisch-methodische Uberlegungen zur Kategorie des Raumes in der deutschen Geschichtswissenschaft und vier weitere Aufsatze zu deutschen, europaischen und globalen Themen. Mit einem aktuellen Tagungsbericht und drei Rezensionsessays zum Abschluss erscheint ein facetten- und gedankenreiches Jahrbuch.
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PDF, Tyska, 20181 057 kr
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Themenschwerpunkt dieser Ausgabe der Historischen Mitteilungen ist "Das Jahr 1917 und die Zeitgeschichte", verantwortet von Benjamin Conrad und Markus Raasch. Die Autorinnen und Autoren der sieben Beiträge streben einen Vergleich dieses "unmöglichen Jahres" in globaler Perspektive an: Welche Bedeutung hatte das Jahr 1917 für den Verlauf des Ersten Weltkrieges? Welche Langzeitwirkungen lassen sich identifizieren? Welche Auswirkungen hatte es auf das Selbstverständnis der Zeitgeschichte als Wissenschaftsdisziplin? Das umfassende Panorama des Jahres 1917 reicht in historiographischer Sicht so von Russland, Polen und der Türkei über Großbritannien und die Habsburger Perspektive bis hin zur USA und Lateinamerika.Der Aufsatzteil versammelt darüber hinaus Beiträge zu unterschiedlichen Themen der Neueren und Neuesten Geschichte. Ein Tagungsbericht und Rezensionen vervollständigen den Band.
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PDF, Tyska, 20191 057 kr
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Die "e;Historischen Mitteilungen"e; warten in diesem Jahr mit zwei Schwerpunkten auf: Zum einen mit dem Themenbereich "e;Vom Deutschen Bund uber den Norddeutschen Bund zum Neuen Deutschen Bund (1866-1870)"e;, unter der Federfuhrung von Wolf D. Gruner, in dem eine Vielzahl an renommierten Autoren und aktuellen Perspektiven auf das Thema vereint werden. Zum anderen erscheint posthum - anlasslich seines 80. Geburtstags - Michael Salewskis Text "e;Veranderungen oder: Wie geht Geschichte?"e;, mit einer Einfuhrung und unter Federfuhrung von Jan Kusber. Daruber hinaus umfasst der Aufsatzteil weitere Beitrage aus dem Bereich der Neueren und Neuesten Geschichte, von Wilhelm von Giesebrechts "e;Geschichte der deutschen Kaiserzeit"e; uber das Modell der Subjektiven Authentizitat fur die Analyse von Tagebuchern bis hin zum mitteleuropaischen Krisenmanagement nach dem Ersten Weltkrieg. Ein Tagungsbericht sowie Rezensionen komplettieren den Band.
1 057 kr
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Die Historischen Mitteilungen warten in diesem Jahr mit zwei Schwerpunkten auf: Innerhalb der Schwerpunktreihe "Vom Deutschen Bund über den Norddeutschen Bund zum Neuen Deutschen Bund (1866–1870)" vereint Wolf D. Gruner im zweiten Teil "Die Neuordnung in Norddeutschland nach der Zerschlagung des Deutschen Bundes" wieder eine Vielzahl von aktuellen Perspektiven renommierter Autoren zu dem Thema. Der zweite Schwerpunkt des Jahrbuchs liegt auf Tagungsbeiträgen zur Gemeinsamen Sicherheits- und Verteidigungspolitik (GSVP) der Europäischen Union.Des Weiteren beinhaltet der Aufsatzteil Beiträge zu unterschiedlichen Themen der Neueren und Neuesten Geschichte. Rezensionen komplettieren den aktuellen Band.
927 kr
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Der erste Schwerpunkt der Historischen Mitteilungen befasst sich mit der Rolle der Regionen und Länder im Rahmen des Verfassungsgebungsprozesses der Weimarer Republik. Anhand einer Reihe von beispielhaften, mit ähnlichen thematischen Schwerpunktsetzungen konzipierten Studien zu den verfassungsrechtlichen Verhältnissen in deutschen Klein- und Mittelstaaten möchten die Autoren dazu beitragen, einen bislang nur unzureichend behandelten Aspekt bei der historischen Einordnung der Weimarer Verfassung zu beheben.Der zweite Schwerpunkt dieses Bandes rundet die Geschichte des Norddeutschen Bundes aus den beiden vorangegangenen Bänden ab und ist den Annexionen Preußens nach dem Ende des Deutschen Bundes und der Gründung des Norddeutschen Bundes gewidmet.
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PDF, Tyska, 2024952 kr
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Konzeptuell ist das Forschungsfeld "Demokratiegeschichte" im Fluss. Genau hier setzen die Beiträge in diesen "Historischen Mitteilungen" an und stellen Fundamentalthemen von "Demokratiegeschichte" ins Zentrum des Bandes. Die beteiligten Autor*innen kommen aus verschiedenen Fachdisziplinen – Geschichte, Politikwissenschaft, Rechtswissenschaft, Architektur- und Kunstgeschichte.Der Begriff "Demokratiegeschichte" bringt zur Geltung, dass die kritische Dekonstruktion (z. B. Jacques Derrida, Colin Crouch, Gerald Stourzh) der Geschichte der Demokratie beide bestimmte Artikel infrage stellt. "Demokratiegeschichte" findet sich auf allen Ebenen und in allen Kohärenzen ausbildenden Räumen (Gemeinde, Region, Staat, Staatengemeinschaften wie die EU oder "Kulturen"), sie reicht von individuellen Wegen zur und in der Demokratie bis hin zu globalgeschichtlichen Perspektiven. Wer sich hinein in das Feld "Demokratiegeschichte" führen lassen will, kommt mit der Lektüre der Beiträge ebenso auf seine/ihre Kosten wie Spezialist*innen der demokratiegeschichtlichen Forschung.
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PDF, Tyska, 2025922 kr
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Wirtschaftliche, soziale und politische Folgen von Inflationen in verschiedenen europaischen Landern im 20. Jahrhundert stehen im Mittelpunkt dieser Ausgabe, die anlasslich des 100-jahrigen Jubilaums der Inflation im Deutschen Reich erscheint. Fallstudien zu Deutschland, Polen und Griechenland untersuchen die dort abgelaufenen Inflationsprozesse nach wesentlichen okonomischen Parametern sowie deren Folgen und Rezeptionen. Die Publikation erweitert den Blick auf weitere historische Themen: Sie beleuchtet den deutschen Einigungsprozess im 19. Jahrhundert, analysiert die Haltung des Auswartigen Amtes des Deutschen Reiches zum Aufstieg des italienischen Faschismus in den 1920er Jahren und untersucht die Beziehungen der Schachwelt des Deutschen Reiches zum Nationalsozialismus. Daruber hinaus wird die Geschichtsschreibung der Globalisierung unter den Aspekten von Verflechtung und Normsetzung kritisch betrachtet sowie die Haltung der Europaischen Union zur europaischen Geschichte durchleuchtet. Diese vielfaltigen Beitrage bieten einen umfassenden Einblick in verschiedene Epochen und Aspekte der europaischen Geschichte.
Inbunden, Tyska, 2025
523 kr
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Häftad, Tyska, 2022
438 kr
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Del 23 - Krieg und Konflikt
'When you catch one kill him slowly'
Inbunden, Tyska, 2024
595 kr
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PDF, Tyska, 2021238 kr
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Die Bedeutung von Emotionen in der katalanischen Unabhängigkeitsbewegung.Im Oktober 2017 eskalierte die spanische Verfassungskrise mit der katalanischen Unabhängigkeitserklärung. Die Spannungen zwischen den katalanischen Separatisten und dem spanischen Zentralstaat waren über Jahre angewachsen, und plötzlich schien sogar ein militärischer Zusammenstoß nicht mehr ausgeschlossen. Wie konnte es in einem demokratischen Vorzeigestaat in Westeuropa so weit kommen?Um die Konfliktdynamik zu verstehen, nimmt Birgit Aschmann die Entwicklungen seit dem 19. Jahrhundert in den Blick. Es gelingt der Autorin, die massive Emotionalisierung der Politik der vorangegangenen Dekaden sichtbar zu machen. So wird deutlich, welche Akteure und welche Ereignisse die Dynamik befeuert haben und warum sie seit 2010 zusehends eskalierte.Die katalanisch-spanischen Beziehungskrisen sind weit über die Iberische Halbinsel hinaus von Bedeutung: Sie warnen vor den Gefahren, die auch in westeuropäischen Gesellschaften von einer massiven Polarisierung und Emotionalisierung ausgehen.
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Tyska, 2026381 kr
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Der deutsche Wald, der Rhein, der Umweltschutz: Die Deutschen und die Natur Am Anfang dieser seit jeher spannungsreichen Geschichte stehen im 19. Jahrhundert Künstler wie Caspar David Friedrich und Naturforscher wie Carl Gustav Carus, die die Natur verehren und verstehen wollten. Gleichzeitig setzten Ingenieure wie Johann Gottfried Tulla alles daran, mit der Rheinbegradigung die scheinbar unvollkommene Natur zu verbessern. Dass man sich vor der Natur fürchtete, zeigt die folgenreiche Auseinandersetzung mit Krankheiten wie der Cholera. In der Industrialisierung wurde die Natur rücksichtslos erobert und ausgebeutet. In Dienst genommen wurde sie aber auch, um soziale Hierarchien wie die Geschlechterordnung oder »Rassenkonzepte« zu begründen. Doch am Ende des Jahrhunderts mündete die Kritik an den Auswüchsen der Moderne in den lautstarken Appell der Lebensreform: »Zurück zur Natur!«.Die Historikerin Birgit Aschmann bietet mit dieser großen historischen Erzählung nicht nur einen erfrischend anderen Blick auf das 19. Jahrhundert, sondern legt zugleich die Wurzeln des heutigen, oft widersprüchlichen Umgangs mit der Natur frei.
944 kr
Tillfälligt slut