Dietrich Furst – författare
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PDF, Tyska, 2013471 kr
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Del 13 - Stadt Und Region ALS Handlungsfeld
Postfossile Gesellschaft
Häftad, Tyska, 2014
550 kr
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PDF, Tyska, 2013433 kr
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PDF, Tyska, 2013555 kr
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Regionalisierung und Dezentralisierung gelten als Strategien staatlicher Modemisierung. Sie verweisen beide auf einen Prozeß der Veränderung politischer Strukturen. Während jedoch Dezentralisierung die Verlage rung von Aufgaben zwischen Gebietskörperschaften im Zusammenhang mit der Differenzierung der territorialen Organisationsstrukturen bedeu tet, beinhaltet Regionalisierung die Entwicklung einer neuartigen Form von Politik, für die der Raum als Kontext zur Erfüllung öffentlicher Auf gaben relevant wird. Dieser Raum konstituiert sich in Prozessen der Ko operation von Akteuren und Organisationen, die ihre Handlungen und Ressourcen mit dem Ziel einer gemeinsamen Förderung und Gestaltung regionaler Entwicklungen bündeln. Regionalisierung führt zu neuen Poli tikinhalten, und zwar im Hinblick auf Problemdefinition und Politikziele, aber auch zu neuen Handlungsformen. Sie erzeugt neue Strukturen und Verfahrensmodi, indem die Region zu einem neuen Forum der Mobilisie rung von Kooperation, Beteiligung und demokratischer Selbstbestimmung wird. Diese bringen neue Akteure ins Spiel und verändern Akteurskonstel lationen. Region stellt somit einen Raum dar, der im Sinne eines sozialen Kontextes zu verstehen ist und dessen Ausdehnung nur mit Bezug auf seine Funktionen und deshalb immer wieder neu zu bestimmbl ist. Mit dieser Definition von Regionalisierung gren~en wir uns von ei nem ausschließlich institutionellen Verständnis von Region ab, wie es in den Rechts- bzw. Verwaltungswissenschaften immer noch verbreitet und auch im europapolitischen Diskurs oft gebräuchlich ist, wenn von einem "Europa der Regionen" gesprochen wird. Rechts- und Verwaltungswissenschaften befassen sich in erster Linie mit der Normierung und Institutionalisierung von kollektivempolitischen Handeln.
Häftad, Tyska, 1999
564 kr
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Regionalisierung und Dezentralisierung gelten als Strategien staatlicher Modemisierung. Sie verweisen beide auf einen Prozeß der Veränderung politischer Strukturen. Während jedoch Dezentralisierung die Verlage rung von Aufgaben zwischen Gebietskörperschaften im Zusammenhang mit der Differenzierung der territorialen Organisationsstrukturen bedeu tet, beinhaltet Regionalisierung die Entwicklung einer neuartigen Form von Politik, für die der Raum als Kontext zur Erfüllung öffentlicher Auf gaben relevant wird. Dieser Raum konstituiert sich in Prozessen der Ko operation von Akteuren und Organisationen, die ihre Handlungen und Ressourcen mit dem Ziel einer gemeinsamen Förderung und Gestaltung regionaler Entwicklungen bündeln. Regionalisierung führt zu neuen Poli tikinhalten, und zwar im Hinblick auf Problemdefinition und Politikziele, aber auch zu neuen Handlungsformen. Sie erzeugt neue Strukturen und Verfahrensmodi, indem die Region zu einem neuen Forum der Mobilisie rung von Kooperation, Beteiligung und demokratischer Selbstbestimmung wird. Diese bringen neue Akteure ins Spiel und verändern Akteurskonstel lationen. Region stellt somit einen Raum dar, der im Sinne eines sozialen Kontextes zu verstehen ist und dessen Ausdehnung nur mit Bezug auf seine Funktionen und deshalb immer wieder neu zu bestimmbl ist. Mit dieser Definition von Regionalisierung gren~en wir uns von ei nem ausschließlich institutionellen Verständnis von Region ab, wie es in den Rechts- bzw. Verwaltungswissenschaften immer noch verbreitet und auch im europapolitischen Diskurs oft gebräuchlich ist, wenn von einem "Europa der Regionen" gesprochen wird. Rechts- und Verwaltungswissenschaften befassen sich in erster Linie mit der Normierung und Institutionalisierung von kollektivempolitischen Handeln.
Häftad, Tyska, 2001
564 kr
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Das Buch beschreibt Netzwerke von Akteuren in der Region Hannover, deren Wirkungen auf regionaler Ebene relevant sind. Neben den Ergebnissen aus der empirischen Untersuchung analysieren die Autoren den Stand der Theoriediskussion.
Häftad, Tyska, 2003
564 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
Raumplanung ist im Wesentlichen Koordination von Raumnutzungen. Dabei geht es um Abwägen und Konfliktregelung, aber auch um zukunftsbezogenen Steuerung. In der Praxis kann Koordination aber auch bedeuten: imperative Interessendurchsetzung, kooperatives Problemlösen, technisches Abstimmen über formale Prüfverfahren. Praktisches Koordinieren ist jedoch schwierig: Nicht nur sind Machtstrukturen/Machtungleichheiten zu berücksichtigen, sondern Abwägen bedeutet i.d.R.: ,Äpfel' mit ,Birnen' zu vergleichen. Koordinationsprozesse werden zudem vorschnell als Verteilungskonflikte des ,Nullsummen-Typs' wahrgenommen und gespielt. Raumplaner haben es dabei nicht leicht: Sie müssen ein Kollektivgut erstellen (,optimierte Raumnutzung'), das politische jedoch wenig Unterstützung findet. Untersucht wird die Praxis der Koordination an den Fallbeispielen Planerstellung, Integration des Landschaftsrahmenplanens in den Regionalplan und Raumordnungsverfahren (als klassisches Abwägungsverfahren im Plan-Vollzug) in den Ländern Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein.
Del 2 - Stadt Und Region ALS Handlungsfeld
Parametrische Steuerung
Operationalisierte Zielvorgaben ALS Neuer Steuerungsmodus in Der Raumplanung
Häftad, Tyska, 2003
508 kr
Tillfälligt slut
Del 10 - Stadt Und Region ALS Handlungsfeld
Kommunale Finanznot
Auswirkungen Und Loesungsansaetze
Inbunden, Tyska, 2012
437 kr
Tillfälligt slut