Georg Essen – författare
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Del 5 - Untersuchungen über Recht und Religion
Fragile Souveränität
Eine Politische Theologie der Freiheit
Häftad, Tyska, 2024
990 kr
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Liberale Demokratien sind in die Defensive geraten. Die historisch gewachsenen Ressourcen zur Stabilisierung eines politischen Gemeinwesens sind erschöpft. Ebenso hat die Erwartung abgenommen, dass die christlichen Kirchen hier Impulse setzen können. Welchen Beitrag können also realistischerweise die Kirchen für die in die Krise geratenen liberalen Demokratien noch leisten und welche Bedeutung kann ihnen in der politischen Moderne noch zukommen? Georg Essen vertritt die These, dass Religionen produktiv mitwirken müssen an der Stärkung des Freiheitsbewusstseins der Staatsbürgerinnen und -bürger, von dem Wohl und Wehe der liberalen Demokratie abhängen. Dies hat freilich zur Konsequenz, dass die Christentümer sich in der demokratischen Öffentlichkeit Glaubwürdigkeit nur verschaffen können, wenn sie in ihrer gläubigen, kirchlich vermittelten Praxis Gott als Garanten menschlicher Freiheit verkündigen und bezeugen."Denn selten findet man eine so konzise ausgearbeitete Theologie, von der eben auch die komplexen Debatten über Gestalt und Ansatz einer Öffentlichen Religionspädagogik nur lernen können. DasBuch macht Lust am Begriff und bereitet ein intellektuelles wie auch die Praxis bereicherndes Vergnügen."Bernhard Grümme Zeitschrift für Pädagogik und Theologie 2024; 76(3), 298–316
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PDF, Tyska, 2015408 kr
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Die 1863 von dem Kirchenhistoriker Ignaz von Döllinger initiierte Münchener Versammlung katholischer Gelehrter stand ganz im Zeichen der wachsenden Kluft zwischen kirchlichem Lehramt und deutscher Universitätstheologie. In seiner programmatischen Eröffnungsrede "Über Vergangenheit und Gegenwart der katholischen Theologie" brachte Döllinger das Anliegen dieser Zusammenkunft auf den Punkt: Vor dem Hintergrund der kulturellen und kirchlichen Situation der Zeit seien das Wesen, die Aufgabe und die Methoden der Theologie neu zu bestimmen, die Theologie sei in den laufenden Prozessen der Moderne sowohl innerkirchlich als auch gesellschaftlich zu verorten. Die Beiträge des vorliegenden Bandes gehen den bis heute aktuellen Themen der damaligen Versammlung nach. Sie fokussieren an ausgewählten Beispielen Wirkungen und Zuständigkeiten von Theologie und kirchlichem Lehramt, erhellen so deren gegenseitiges Spannungsverhältnis und fragen vor dem Hintergrund der historischen Entwicklung nach der heutigen Relevanz der damaligen Gelehrtenversammlung.
Tyska, 2025
211 kr
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Inbunden, Tyska, 2026
241 kr
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Häftad, Tyska, 2024
584 kr
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PDF, Tyska, 2019334 kr
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In der Christologie der letzten Jahre sind äußerst spannende Diskurskonstellationen wahrzunehmen. Von einem auch nur ansatzweisen Konsens sind die Theologinnen und Theologen jedoch weit entfernt. Im Hintergrund all der heterogenen Ansätze stehen essenzielle Anfragen der Moderne, die zu gravierenden Transformationen in der Christologie führten. In deren Folge geriet die altkirchliche Christologie in eine tiefe Krise. Die Schlüsselbegriffe: "Geschichte" – "Metaphysik" – "Anthropologie". In diesem Kontext entwickeln die Autorinnen und Autoren des Bandes ihre christologische Konzeption im Rahmen eines kohärenten Verständnisses von Moderne. Daraus ergibt sich eine systematische Geschlossenheit im Grundansatz.
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PDF, Tyska, 2024406 kr
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Die Frage nach dem Anderen der Freiheit – ihrem vorsubjektiven Grund, ihren nicht-autonomen Verstrickungen, ihren emphatischen Selbstüberschreitungen – ist nicht nur für die Theologie von größter Relevanz. Sie steht auch im Zentrum der gegenwärtig viel diskutierten Philosophie der Befreiung Christoph Menkes: Wahre Befreiung, so Menke, gründet in einem Anderen der Freiheit. Der vorliegende Band versammelt erstmals verschiedene Beiträge, die in Auseinandersetzung mit Menkes Philosophie der Befreiung theologisch auf die Frage nach dem Anderen der Freiheit blicken. Im Zentrum steht dabei die Frage nach dem Verhältnis von Theologie und modernem Freiheitsdiskurs.
Inbunden, Tyska, 2011
1 634 kr
Tillfälligt slut
Dogmatisierungsprozesse sind historische Prozesse, in denen sich Ordnungsvorstellungen und Deutungsmuster herausbilden - bzw. als solche etabliert werden - und sich dann als professionell tradiertes normatives Wissen begrifflich und institutionell verfestigen. In einem historisch-vergleichenden Zugriff untersuchen die Beiträge zu diesem Band solche Prozesse für juristische und theologische Diskurse. Dabei werden neben offenkundigen Unterschieden durchaus auch strukturelle Gemeinsamkeiten deutlich. Besonderes Augenmerk liegt auf den jeweiligen methodischen Standards der normativen Argumentation, die insbesondere im Recht häufig auf eine Beschränkung bzw. Hierarchisierung der einschlägigen Argumente zielen. Hier entstehen Maßstäbe dafür, was als ein akzeptables bzw. inakzeptables Argument gilt. Von besonderer Bedeutung sind zudem institutionelle Prozesse und Strukturen, in denen Dogmatisierungen stattfinden, etwa die Unterscheidung des Rechts von seiner Beschreibung bzw. Anwendung, die prozedurale Verlagerung der Entscheidung normativer Fragen auf Konzile oder Gerichte, oder die Rationalisierung von Dissensen in wissenschaftlichen Schulen. Neben der Autorisierung von Institutionen zur Entscheidung normativer Fragen steht freilich stets auch die Etablierung von textlichen Autoritäten, wie Normtexten, wissenschaftlichen books of authority, offiziellen Lehrverlautbarungen oder gerichtlichen Entscheidungssammlungen.
Inbunden, Tyska, 2014
2 057 kr
Tillfälligt slut
Kommentare bilden seit jeher eine zentrale Textform von Rechtswissenschaft und Theologie. Paradigmatisch verkörpern sie den Bezug theologischen und juristischen Denkens auf fundamentale Referenztexte. Die Autoren des Bandes analysieren Kommentare von der Antike bis zur Moderne und untersuchen diese auf ihre Form, Methoden, Funktionen und institutionellen Bezüge. Der historisch-interdisziplinäre Vergleich zeigt dabei, wie Kommentare die Wissenschaftskultur ihrer Zeit sowohl adaptieren als auch mitprägen. So gerät die grundlegende mediale Bedeutung von Kommentaren ebenso in den Blick wie ihr dialektisches Verhältnis zum jeweiligen Referenztext: Kommentare können einen Text zur Entfaltung und Geltung bringen, aber auch selbst zu theologischen und juristischen Autoritäten werden.