Horst Moller – författare
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Die bankgeschichtliche Forschung konzentrierte sich bisher in erster Linie auf die Großbanken, die während der NS-Diktatur enorme Bedeutung für die Wirtschafts-, Finanz- und Besatzungspolitik des Regimes besaßen und vergleichsweise systemkonform agierten. Am Beispiel von vier Regionalbanken stellt Horst Möller, einer der renommiertesten Zeithistoriker Deutschlands, auf Basis bisher unbekannter Archivbestände Geschäftsentwicklung, Personalpolitik, Vorstände und Aufsichtsräte dar. Wie frei waren diese Banken in der traditionsgeleiteten Weiterentwicklung ihrer Unternehmenskultur, wie fremdbestimmt durch Ideologie und Praxis des Nationalsozialismus, wie angepasst oder resistent gegenüber den Auflagen des NS-Regimes? Wie verhielten sie sich gegenüber jüdischen Mitgliedern der Leitungsgremien sowie jüdischen Kunden? Welche Rolle spielten sie bei der sog. Arisierung des Eigentums jüdischer Inhaber?
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Die bankgeschichtliche Forschung konzentrierte sich bisher in erster Linie auf die Großbanken, die während der NS-Diktatur enorme Bedeutung für die Wirtschafts-, Finanz- und Besatzungspolitik des Regimes besaßen und vergleichsweise systemkonform agierten. Am Beispiel von vier Regionalbanken stellt Horst Möller, einer der renommiertesten Zeithistoriker Deutschlands, auf Basis bisher unbekannter Archivbestände Geschäftsentwicklung, Personalpolitik, Vorstände und Aufsichtsräte dar. Wie frei waren diese Banken in der traditionsgeleiteten Weiterentwicklung ihrer Unternehmenskultur, wie fremdbestimmt durch Ideologie und Praxis des Nationalsozialismus, wie angepasst oder resistent gegenüber den Auflagen des NS-Regimes? Wie verhielten sie sich gegenüber jüdischen Mitgliedern der Leitungsgremien sowie jüdischen Kunden? Welche Rolle spielten sie bei der sog. Arisierung des Eigentums jüdischer Inhaber?
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Die vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft eingesetzte Unabhängige Historikerkommission behandelt im vorliegenden Band zum ersten Mal die Geschichte des Reichsernährungsministeriums seit Gründung der Weimarer Republik 1919, seine Entwicklung während der nationalsozialistischen Diktatur, die Zonenverwaltungen seit 1945 sowie von 1949 bis 1990 die Geschichte des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft und des DDR-Landwirtschaftsministeriums. Im Zentrum stehen institutionelle Strukturen sowie die jeweilige Personalpolitik vor und nach 1945. Dies schließt die Frage nach NS-belasteten Beamten ein. In einem Schlusskapitel wird, über das Jahr der Wiedervereinigung hinausgehend, die Europäisierung der Agrarpolitik dargestellt.
Inhaltliche, institutionelle und personelle Kontinuitäten und Diskontinuitäten in den fundamentalen Umbrüchen der deutschen Geschichte des 20. Jahrhunderts zwischen Kriegen, Diktaturen und Demokratien bilden die Leitmotive. Was veränderte sich, was blieb bestehen, welche Konsequenzen besaßen die vorherigen Phasen der deutschen Geschichte für die folgenden?
Das Werk füllt eine Lücke in der aktuellen Erforschung der Geschichte der Bundesministerien und ihrer Vorgeschichte. Es bietet eine innovative Verwaltungs- und Verfassungsgeschichte im politischen, wirtschafts- und ideologiegeschichtlichen Kontext des 20. Jahrhunderts.
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Die vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft eingesetzte Unabhängige Historikerkommission behandelt im vorliegenden Band zum ersten Mal die Geschichte des Reichsernährungsministeriums seit Gründung der Weimarer Republik 1919, seine Entwicklung während der nationalsozialistischen Diktatur, die Zonenverwaltungen seit 1945 sowie von 1949 bis 1990 die Geschichte des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft und des DDR-Landwirtschaftsministeriums. Im Zentrum stehen institutionelle Strukturen sowie die jeweilige Personalpolitik vor und nach 1945. Dies schließt die Frage nach NS-belasteten Beamten ein. In einem Schlusskapitel wird, über das Jahr der Wiedervereinigung hinausgehend, die Europäisierung der Agrarpolitik dargestellt.
Inhaltliche, institutionelle und personelle Kontinuitäten und Diskontinuitäten in den fundamentalen Umbrüchen der deutschen Geschichte des 20. Jahrhunderts zwischen Kriegen, Diktaturen und Demokratien bilden die Leitmotive. Was veränderte sich, was blieb bestehen, welche Konsequenzen besaßen die vorherigen Phasen der deutschen Geschichte für die folgenden?
Das Werk füllt eine Lücke in der aktuellen Erforschung der Geschichte der Bundesministerien und ihrer Vorgeschichte. Es bietet eine innovative Verwaltungs- und Verfassungsgeschichte im politischen, wirtschafts- und ideologiegeschichtlichen Kontext des 20. Jahrhunderts.
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Europa Zwischen Den Weltkriegen
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Mit der Festschrift bilanziert das Institut für Zeitgeschichte seine Forschungstätigkeit in den vergangenen 50 Jahren. Nachdem das Betätigungsfeld anfangs auf den Nationalsozialismus und seine Vorgeschichte beschränkt war, ist das Institut für Zeitgeschichte heute das einzige zeitgeschichtliche Forschungsinstitut in Deutschland, das sich mit dem gesamten Bereich der deutschen Zeitgeschichte seit 1918 im europäischen Zusammenhang beschäftigt. Die Festschrift enthält Beiträge von Institutsmitarbeitern und anderen Autoren. Das Institut und seine Abteilungen sowie seine Außenstellen werden vorgestellt und die einzelnen Forschungsprojekte gewürdigt; Institutschronik, Personalienverzeichnisse und eine Gesamtbibliographie der Institutsveröffentlichungen runden den Band ab. "Was Zeitgeschichtsforschung wirklich ist, läßt sich am besten verdeutlichen, wenn man im einzelnen darstellt, wie, mit welchen Fragestellung, unter welchen Bedingungen und mit welchen Resultaten das führende deutsche Zeit-geschichtsinstitut gearbeitet hat. Die vorliegende Festschrift läßt erkennen, eine wie große Zahl profilierter, interessanter Persönlichkeiten über kürzere oder längere Zeit als Wissenschaftler im Institut für Zeitgeschichte, doch - dies nicht ganz zu vergessen - auch im Stiftungsrat und im Wissenschaftlichen Beirat am Gelingen beteiligt gewesen sind. Im Institut für Zeitgeschichte waren und sind nicht nur Dutzende produktiver Köpfe, sondern zugleich vielfach recht eigenwillige Persönlichkeiten an der Arbeit. Dies erklärt letztlich auch, weshalb dieses staatlich getragene Forschungsinstitut bisher vielseitig, produktiv und lebendig geblieben ist." Hans-Peter Schwarz, "Einführende Überlegungen".
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Hinsichtlich der Kontinuitätsfrage überwiegt in der deutschen Zeitgeschichtsforschung der Blick auf die Vor- und die Nachgeschichte des Nationalsozialismus. Daneben gibt es aber auch eine andere Entwicklung über die Zäsuren von 1918, 1933, 1945 und 1989/90 hinweg: den mühevollen Weg der Deutschen zur Demokratie. Der vorliegende Band zeichnet ihn an Hand exemplarischer Lebensläufe von Männern und Frauen nach, die zur Demokratie fanden und dann streitbar für sie eintraten. Die biographischen Skizzen helfen verstehen, wie aus den Deutschen schließlich doch noch ein Volk von "guten Demokraten" wurde. Eine Veröffentlichung des Instituts für Zeitgeschichte München-Berlin.
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