Jonas Engelmann – författare
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Del 12 - edition kopfkiosk
Gesellschaftstanz
Häftad, Tyska, 2025
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Del 27 - Testcard - Beiträge zur Popgeschichte
testcard #27: Rechtspop
Häftad, Tyska, 2023
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Häftad, Tyska
220 kr
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Häftad, Tyska
180 kr
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Inbunden, Tyska, 2022
272 kr
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Inbunden, Tyska
272 kr
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Inbunden, Tyska, 2022
274 kr
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Inbunden, Engelska, 2023
279 kr
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Häftad, Tyska, 2024
272 kr
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Inbunden, Tyska, 2024
274 kr
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Inbunden, Tyska, 2025
272 kr
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Häftad, Tyska, 2026
272 kr
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Häftad, Tyska, 2026
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Tyska, 2019170 kr
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40 Jahre keine Zukunft! Punk hat viele Stimmen und viele Gesichter, ist laut, ungestüm,herausfordernd und aggressiv. Punk kann dazu anleiten, Fragen zu stellen, sich immer wieder verblüffen zu lassen, in Bewegung und kritisch zu bleiben. Für die AutorInnen des Buches "Damaged Goods" (Ventil Verlag) war Punk prägend für das eigene Leben, hat Weichen gestellt und ist häufig Motor für das eigene Schaffen. In über 150 Texten werden die unterschiedlichen Gesichter und Stimmen von Punk, die lauten wie die leisen, gewürdigt und bilden einen Querschnitt durch vier Jahrzehnte "No Future". Die AutorInnen laden zu einer musikhistorischen Bildungsreise – Lieblingsplatten, übersehene Perlen und Klassiker werden vorgestellt und bilden zusammen eine sehr persönliche Punkgeschichte, die der Vielstimmigkeit der Subkultur näherkommt als ein monografisches Werk dies leisten könnte. Mit Texten von Simon Reynolds, Kevin Vennemann, Frank Witzel, Kerstin Grether, Klaus Walter, Klaus Bittermann, Hans Nieswandt, Katja Kullmann, Diedrich Diederichsen, Christina Mohr, Jeffrey Lewis und über hundert weiteren.
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Tyska, 2024227 kr
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»Ich bin neu in der Hamburger Schule« haben Tocotronic 1995 gesungen. »Die Lehrer sind alle ganz nett hier und die meisten meiner Mitschüler auch.« Doch wer sind die »Lehrer« dieser 1993 gegründeten Band, die erst spät zu der unter dem Namen »Hamburger Schule« bekannten Szene gestoßen ist? Und wie blicken die »Mitschüler« heute auf die Musikszene, die sich ab Mitte der Achtziger an den Tresen, in den Übungsräumen und Konzertsälen der Hansestadt entwickelte?Zu einer Zeit als Deutschpunk stumpfer und die Neue Deutsche Welle schlagerhafter wurde, entstand irgendwo dazwischen etwas Neues, Eigenes. Noch ohne Trainingsjacken, Seitenscheitel und deutschsprachige Texte herrschte zunächst eine musikalisch wilde Mischung vor – Alternative neben Northern Soul, Punk neben Noise, Pop neben Instrumentalmusik. Erst nach und nach schälte sich der deutschsprachige, intellektuelle Diskurspop heraus, der zum Markenzeichen – und Klischee – der Hamburger Schule wurde und Bands wie Blumfeld, Die Sterne oder Tocotronic zu überregionaler Bekanntheit führte.»Der Text ist meine Party« begleitet zahlreiche Akteur:innen auf ihrem Weg aus der Provinz nach Hamburg. Viele der Musiker:innen hatten in der Punkszene die Selbstermächtigung, den Do-it-yourself-Ethos erlernt und gründeten Bands und Tonstudios, Labels und Konzertorte. Die Vielfältigkeit der Musikszene Hamburgs der letzten Jahrzehnte beschreiben unter anderem:Bernd Begemann, Myriam Brüger (L''Age D''Or), Ale Dumbsky (Buback), Ebba & Jakobus Durstewitz (Ja König Ja), Charlotte Goltermann (L''Age D''Or), Carsten Hellberg (Ostzonensuppenwürfelmachenkrebs), Bernadette La Hengst (Die Braut haut ins Auge), Oliver Hörr (Boy Division), Bernd Kroschewski (Boy Division, Hrubesch Youth), Tobias Levin (Cpt. Kirk &.), Dirk von Lowtzow (Tocotronic), Jan Müller (Tocotronic), Hans Nieswandt (Whirlpool Productions), Carol und Chris von Rautenkranz, Knarf Rellöm (Huah!), Frank Spilker (Die Sterne), Linus Volkmann, Rebecca ›Nixe‹ WalshFrank Werner (Fast Weltweit) und Thorsten ›Taucher‹ Wessel (Ostzonensuppenwürfelmachenkrebs).Zum Buch erscheint beim Hamburger Label Tapete Records auf CD und Vinyl eine Compilation mit den wichtigstens Protagonisten der Hamburger Schule: »Der Text ist meine Party – Die Hamburger Schule 1989–2000«.
Häftad, Tyska, 2026
254 kr
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PDF, Engelska, 2015172 kr
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Der Raum der Stadt ist nicht nur ein Ort des Konsums, des Verkehrs, des Politischen oder des Wohnens, immer ist er auch ein akustischer Raum: ein Netz von Klängen, Bewegungen und Rhythmen an der Schnittstelle von Öffentlichem und Privatem, Individuellem und Kollektivem. Auf den Spuren der Brüche und Neuverhandlungen überkommener Wahrnehmungsmuster fragt der Sammelband Verortungen / Entortungen: Urbane Klangräume nach anderen Erfahrungsräumen des Urbanen und den Möglichkeiten einer Mikropolitik des Alltags. Vor dem Hintergrund einer zunehmendauch auf Klangdesign abzielenden Ästhetisierung dieses Alltags – beispielsweise umsatzfördernde Hintergrundmusik in Kaufhäusern oder die Eliminierung störender Stimmen in Wohngebieten – stellt sich die Frage nach dem ästhetischen, politischen und ethischen Potential von Sound Art heute in Relation zu Performance und Medienkunst. Was hören wir, wie hören wir und wie setzt uns das Hören in Bewegung oder in Beziehung zu Anderen?Verortungen / Entortungen: Urbane Klangräume greift die Allgegenwart des Klangs im urbanen Raum auf und fragt nach dem Ungehörten im Gehörten, dem Unbekannten im ''allzu'' Bekannten. Im Mittelpunkt steht die Frage nach dem ästhetischen und politischen Potential künstlerisch-experimenteller Verhandlungen der Verhältnisse und Erfahrungsformen von Klang und Ort.
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PDF, Tyska, 2019287 kr
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Seit Beginn des 21. Jahrhunderts erleben kontrafaktische NSDarstellungen einen Boom, der stark von audiovisuellen Medien geprägt ist. Längst finden sich solche Produktionen nicht mehr nur in Genre-Nischen, sondern erreichen ein breites Publikum. Kinofilme wie Inglourious Basterds, Serien wie The Man in the High Castle oder Computerspiele wie Wolfenstein weichen drastisch und erkennbar vom historischen Geschehen ab. Durch die Freiheit, die sie im Umgang mit der Vergangenheit an den Tag legen, sperren sie sich gegen Erwartungen an die audiovisuelle Repräsentation des Nationalsozialismus: Sie entziehen sich Fragen der Angemessenheit und unterlaufen didaktische Anliegen. Gegenüber den Konventionen der Erinnerungskultur bilden kontrafaktische Darstellungen eine Geste der Provokation. Das stellt dieser Band zur Diskussion und liefert dazu Ansätze aus unterschiedlichen Disziplinen, Einblicke in verschiedene mediale Kontexte und eine Vielzahl von Beispielen.