Rüdiger Nutt-Kofoth – författare
Neugermanistische Editoren im Wissenschaftskontext
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Nach den Methoden und Konzepte der Edition neuerer deutschsprachiger Texte dokumentierenden Band 1 und dem die Geschichte einzelner Autorphilologien darstellenden Band 2 bietet Band 3 der vorliegenden Reihe einen weiteren „Baustein zur Geschichte der Edition“ durch den Blick auf einzelne Editoren. In dieser wissenschaftsbiografischen Perspektive bildet der einzelne Gelehrte das Zentrum für jene Momente, deren Eruierung nun dazu dienen soll, neue Blicke auf das Zustandekommen einer Ausgabe, einer Editionsmethodik, eventuell gar einer Editionstheorie zu gewinnen. Das meint zum einen die biografisch-berufliche Institutionalisierung des jeweiligen Gelehrten, zum anderen dessen literaturwissenschaftliche Position (z.B. die Zugehörigkeit zu ‚Schulen‘), die sich gerade auch mit Bezug auf seine anderen gelehrten Tätigkeiten in ein Verhältnis zum editorischen Arbeiten setzen lässt, dann aber auch allgemeine zeitgeschichtliche Umstände oder sonstige biografische Zusammenhänge. Exemplarisch werden Editoren vom beginnenden 19. bis zum späten 20. Jahrhundert behandelt.
Text - Material - Medium
Zur Relevanz editorischer Dokumentationen für die literaturwissenschaftliche Interpretation
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Moderne historisch-kritische Editionen beinhalten einen zunehmend größeren Dokumentationsteil, der immer weiter die materiale und mediale Komponente von Text in Beschreibungen - etwa von Papierqualitäten, Schreibmaterial, Schreibwerkzeugen, Schrift, Texttopografik, Druckanalyse, Typografie - und in Abbildungen der Textträger erschließt. Den sukzessive umfangreicheren, vollständigeren und präziseren Editionen steht nun aber eine Literaturwissenschaft gegenüber, die diesen Materialreichtum weitgehend ignoriert. Denn die interpretatorische Praxis orientiert sich nach wie vor - allen Theoriebildungen zur Materialität und Medialität zum Trotz - am Paradigma des immateriellen Textes.Das Ziel des Bandes ist, im Plädoyer für einen um die materiale und mediale Komponente erweiterten Textbegriff die Kluft zwischen Editions- und Literaturwissenschaft zu überbrücken. Dabei wird an Bestrebungen der „critique génétique“, der „Genealogie des Schreibens“ und an editionswissenschaftliche Forschungen angeknüpft. Die im Band versammelten Beiträge zeigen in theoretischer Diskussion und an Fallbeispielen, wie fruchtbar die Berücksichtigung der Materialität und Medialität von Text für die literaturwissenschaftliche Interpretation sein kann.
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Moderne historisch-kritische Editionen beinhalten einen zunehmend größeren Dokumentationsteil, der immer weiter die materiale und mediale Komponente von Text in Beschreibungen - etwa von Papierqualitäten, Schreibmaterial, Schreibwerkzeugen, Schrift, Texttopografik, Druckanalyse, Typografie - und in Abbildungen der Textträger erschließt. Den sukzessive umfangreicheren, vollständigeren und präziseren Editionen steht nun aber eine Literaturwissenschaft gegenüber, die diesen Materialreichtum weitgehend ignoriert. Denn die interpretatorische Praxis orientiert sich nach wie vor - allen Theoriebildungen zur Materialität und Medialität zum Trotz - am Paradigma des immateriellen Textes.Das Ziel des Bandes ist, im Plädoyer für einen um die materiale und mediale Komponente erweiterten Textbegriff die Kluft zwischen Editions- und Literaturwissenschaft zu überbrücken. Dabei wird an Bestrebungen der „critique génétique“, der „Genealogie des Schreibens“ und an editionswissenschaftliche Forschungen angeknüpft. Die im Band versammelten Beiträge zeigen in theoretischer Diskussion und an Fallbeispielen, wie fruchtbar die Berücksichtigung der Materialität und Medialität von Text für die literaturwissenschaftliche Interpretation sein kann.
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Während sich die literaturwissenschaftliche Editionswissenschaft nach wie vor am Modell der in den letzten 200 Jahren entwickelten ‚Historisch-kritischen Ausgabe‘ orientiert, stehen die audiovisuellen Medienwissenschaften im Hinblick auf die Edition zeitbasierter Medien in der Entwicklung solcher Instrumentarien erst am Anfang. Die Tradierung des kulturellen Erbes in Form von Editionen betrifft aber beide Disziplinen und insbesondere auch diejenigen Institutionen (Archive und Museen), die das kulturelle Erbe aufbewahren und sichern. Zugleich eröffnen sich der Editionspraxis im Zeitalter der Digitalisierung jenseits von Buch und linearem Film neue Möglichkeiten der Aufbereitung, (mediengenerischen) Modellierung und Präsentation, die aber auch neue Kooperationen zwischen Philologien, Filmwissenschaft, Informatik/Medientechnologie und Archiv erfordern. Der Band führt seine Beiträge unter den Rubriken "Theorie und Methodologie", "Archivpraxen und Kritische Filmographie", "Edition von Präskripten", "Digitale Filmeditorik" und "Sprache und Musik in der Filmedition" mit dem Ziel zusammen, einen Dialog über theoretische Grundlagen, Methoden und Praktiken kritischen Edierens in digitalen Umgebungen zu führen und Ansätze zu einer transdisziplinären Editorik zu entwickeln. Zum ersten Mal steht die Filmeditorik im Mittelpunkt eines solchen disziplinenübergreifenden Fachgesprächs.
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Die Editionswissenschaft, aber auch die editorisch arbeitenden Fachdisziplinen haben sich bisher nicht besonders intensiv um das spezifische Verhältnis von Kanon und Edition bemüht. Der vorliegende Band legt in einem interdisziplinären Zugriff exemplarische Studien aus der Literaturwissenschaft, der Musikwissenschaft und der Philosophie vor, die theoretische Fragestellungen der Kanonforschung mit Fällen der fachgeschichtlichen Editionspraxis verbinden, um so Konturen einer fachübergreifenden Beziehungsbeschreibung von Kanonbildung und Editionspraxis sichtbar zu machen. Dazu schlägt der Band vier Wege ein. In einer ersten, wissenschaftsgeschichtlich orientierten Rubrik werden „Aspekte der Fachgeschichtsschreibung" aus philosophischer und neu- wie altgermanistischer Perspektive in den Blick genommen. Die zweite Rubrik „Ausgabentypologische Aspekte" befragt die Editionsformen in ihrem Bezug zu Kanonbildungsprozessen. Wie sich Autor-, Editor- und Leser-/Benutzer-Perspektiven auf Kanonisierungsphänomene niederschlagen, erörtert die dritte Rubrik „Produktions- und rezeptionsästhetische Aspekte". Schließlich wirft die vierte Rubrik „Wissenschaftspolitische Aspekte" ein Augenmerk auf die Auswirkungen von institutionellen, lebensweltlichen und biografischen Rahmenbedingungen auf Kanonisierungsfragen im Kontext von Editionen.
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Die Editionswissenschaft, aber auch die editorisch arbeitenden Fachdisziplinen haben sich bisher nicht besonders intensiv um das spezifische Verhältnis von Kanon und Edition bemüht. Der vorliegende Band legt in einem interdisziplinären Zugriff exemplarische Studien aus der Literaturwissenschaft, der Musikwissenschaft und der Philosophie vor, die theoretische Fragestellungen der Kanonforschung mit Fällen der fachgeschichtlichen Editionspraxis verbinden, um so Konturen einer fachübergreifenden Beziehungsbeschreibung von Kanonbildung und Editionspraxis sichtbar zu machen. Dazu schlägt der Band vier Wege ein. In einer ersten, wissenschaftsgeschichtlich orientierten Rubrik werden „Aspekte der Fachgeschichtsschreibung" aus philosophischer und neu- wie altgermanistischer Perspektive in den Blick genommen. Die zweite Rubrik „Ausgabentypologische Aspekte" befragt die Editionsformen in ihrem Bezug zu Kanonbildungsprozessen. Wie sich Autor-, Editor- und Leser-/Benutzer-Perspektiven auf Kanonisierungsphänomene niederschlagen, erörtert die dritte Rubrik „Produktions- und rezeptionsästhetische Aspekte". Schließlich wirft die vierte Rubrik „Wissenschaftspolitische Aspekte" ein Augenmerk auf die Auswirkungen von institutionellen, lebensweltlichen und biografischen Rahmenbedingungen auf Kanonisierungsfragen im Kontext von Editionen.
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Während sich die literaturwissenschaftliche Editionswissenschaft nach wie vor am Modell der in den letzten 200 Jahren entwickelten ‚Historisch-kritischen Ausgabe‘ orientiert, stehen die audiovisuellen Medienwissenschaften im Hinblick auf die Edition zeitbasierter Medien in der Entwicklung solcher Instrumentarien erst am Anfang. Die Tradierung des kulturellen Erbes in Form von Editionen betrifft aber beide Disziplinen und insbesondere auch diejenigen Institutionen (Archive und Museen), die das kulturelle Erbe aufbewahren und sichern. Zugleich eröffnen sich der Editionspraxis im Zeitalter der Digitalisierung jenseits von Buch und linearem Film neue Möglichkeiten der Aufbereitung, (mediengenerischen) Modellierung und Präsentation, die aber auch neue Kooperationen zwischen Philologien, Filmwissenschaft, Informatik/Medientechnologie und Archiv erfordern. Der Band führt seine Beiträge unter den Rubriken "Theorie und Methodologie", "Archivpraxen und Kritische Filmographie", "Edition von Präskripten", "Digitale Filmeditorik" und "Sprache und Musik in der Filmedition" mit dem Ziel zusammen, einen Dialog über theoretische Grundlagen, Methoden und Praktiken kritischen Edierens in digitalen Umgebungen zu führen und Ansätze zu einer transdisziplinären Editorik zu entwickeln. Zum ersten Mal steht die Filmeditorik im Mittelpunkt eines solchen disziplinenübergreifenden Fachgesprächs.
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Iphigenie auf Tauris
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Autor - Autorisation - Authentizität
Beiträge Der Internationalen Fachtagung Der Arbeitsgemeinschaft Für Germanistische Edition [...]
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Dokumente Zur Geschichte Der Neugermanistischen Edition
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Topografien der "Abweichung"
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