Sandra Ma – författare
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PDF, Tyska, 2024209 kr
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Das Anthropozän fordert die Geschichtsschreibung heraus: Muss sich die Geschichtswissenschaft verändern, um in Zukunft noch relevant zu sein? Die Debatte um das neue Erdzeitalter Anthropozän prägt auch die historischen Wissenschaften. Forderungen nach neuen Methoden, neuen Quellen und neuen Narrativen bestimmen das Feld. Fragen nach der Bedeutung der Natur, der Ausdehnung der Zeit und der Rolle des menschlichen Akteurs berühren die Geschichtswissenschaft im Kern ihres disziplinären Selbstverständnisses. Um unter den Bedingungen des sich abzeichnenden Klimawandels noch über relevante Deutungsmacht zu verfügen, muss sich auch die Geschichtswissenschaft wandeln. Die Autorin führt durch die internationale Debatte um das Anthropozän, sucht nach Zusammenhängen und Anknüpfungspunkten und schlägt vor, neue Narrative von Kontamination und Relation zu entwickeln.
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PDF, Tyska, 2016246 kr
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Die Finanzkrise, wachsende soziale Ungleichheit, prekäre Arbeitsverhältnisse und steigende Migrantenzahlen haben ›die Ökonomie‹ gegenwärtig in den Vordergrund gesellschaftspolitischer Debatten gerückt. Die Beiträge gehen von einem breiten Begriff des Ökonomischen aus und fragen nach der Interaktion von Geschlecht und anderen Differenzkategorien in Zusammenhang mit materieller Kultur, Krediten, Schulden und Vermögensarrangements. Ökonomisches Handeln von Frauen und Männern zeigt sich dabei aufs Engste mit sozialen Beziehungen und Logiken verknüpft, und zwar bis weit in das 20. Jahrhundert hinein. Zugleich wird sichtbar, wie kulturelle Phänomene auf Wirtschaftssektoren, auf die Geschlechterordnungen und die regulierenden Obrigkeiten gewirkt haben. Die Beiträge zeigen das Potenzial einer Verflechtungsgeschichte, die zu einem umfassenderen Verständnis ökonomischer Prozesse beiträgt.
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PDF, Tyska, 2023239 kr
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Die "L''Homme"-Ausgabe "Kinder in Heimen" reiht sich in die aktuellen kritischen Debatten zu diesem gesellschaftlich relevanten und jüngst verstärkt ins Interesse der Öffentlichkeit gerückten Thema ein. Gefragt wird etwa danach, wie sich die Leitideen der Heimerziehung entwickelten und in welcher Beziehung die Prinzipien beziehungsweise Praktiken der Sozialisation zu geschlechtsspezifischen, sozialen, religiösen und nationalen Werten und Identitäten standen. Wie wandelte sich der Begriff der Verwahrlosung, mit welchen geschlechtsspezifischen Konnotationen war er verbunden? Wer waren die Akteur*innen der sozialen Arbeit in Kinderheimen? Welche Möglichkeiten zur Selbstbestimmung hatten die Zöglinge? Diese Fragestellungen wie auch die Genese kritischer Diskurse werden für unterschiedliche räumliche und historische Kontexte und anhand vielschichtiger Quellen aus dem 19. und 20. Jahrhundert diskutiert.Aus dem Inhalt: US Indigenous Residential and Boarding Schools / Ottoman State Orphanages in the Context of the First World War / Geschlossene Einrichtungen und soziale Fürsorge für Mädchen in Bulgarien (1900–1944) / Kinder im Blick des alliierten Kindersuchdienstes / Imperiale Akteurinnen im Russländischen Imperium / Mädchenfürsorge in Deutschland (1871–1970): Anelia Kassabova im Gespräch mit Sabine Hering / Redefining and Tracing Colonial Heritage. A Location-Based Approach of Children''s Homes / Das Frauenmuseum Hittisau / Protest gegen die Streichung des Lehrstuhls für Geschlechtergeschichte an der Universität Jena"Children in Homes" is part of the critical debates on this socially important topic. How did the guiding ideas of home upbringing develop, how did change the principles and practices of socialisation in certain values and identities (gender-specific, social, religious, national); how did the concept of ''neglect''/''Verwahrlosung'' change and with which gender-specific connotations was it connected, who were the actors of social work; what possibilities of self-determination were available to the boarders/''Zoeglinge''; when and by whom were critical discourses developed, how was the sensitisation for the field of tension between institutional childcare/education and the subjectivity of the children/adolescents. The multifaceted questions are analysed from different perspectives using multi-layered sources from the 19th and 20th centuries in a broad geography.