Claudia Opitz-Belakhal – författare
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Del 8 - Historische Einführungen
Geschlechtergeschichte
Häftad, Tyska, 2018
311 kr
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PDF, Tyska, 2016246 kr
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Die Finanzkrise, wachsende soziale Ungleichheit, prekäre Arbeitsverhältnisse und steigende Migrantenzahlen haben ›die Ökonomie‹ gegenwärtig in den Vordergrund gesellschaftspolitischer Debatten gerückt. Die Beiträge gehen von einem breiten Begriff des Ökonomischen aus und fragen nach der Interaktion von Geschlecht und anderen Differenzkategorien in Zusammenhang mit materieller Kultur, Krediten, Schulden und Vermögensarrangements. Ökonomisches Handeln von Frauen und Männern zeigt sich dabei aufs Engste mit sozialen Beziehungen und Logiken verknüpft, und zwar bis weit in das 20. Jahrhundert hinein. Zugleich wird sichtbar, wie kulturelle Phänomene auf Wirtschaftssektoren, auf die Geschlechterordnungen und die regulierenden Obrigkeiten gewirkt haben. Die Beiträge zeigen das Potenzial einer Verflechtungsgeschichte, die zu einem umfassenderen Verständnis ökonomischer Prozesse beiträgt.
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PDF, Tyska, 2018239 kr
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Die Beiträge im vorliegenden Heft knüpfen einerseits an die lange Tradition feministischer Wissenschaftsgeschichte und -kritik an und versuchen andererseits, neue wissens- und wissenschaftsgeschichtliche Impulse zu berücksichtigen. Die Themen reichen vom Generieren, Sammeln und Verbreiten von Wissen über Natur (vor allem Pflanzen), Körper und Medizin in der Frühen Neuzeit bis zur Zeitgeschichte der Genetik und zur Frühphase der Frauenforschung in den Sozialwissenschaften. Dabei werden verschiedene Personen und Personengruppen und deren Praktiken der Wissensproduktion und -nutzung fokussiert, wobei insbesondere das Konzept der "scientific persona" in Hinblick auf weibliche Forschende genauer ausgeleuchtet wird.Aus dem Inhalt: Marianne van Herwerden''s travel letters from the US, 1920 / Anfänge empirischer Frauen- und Geschlechterforschung in der sozialen Arbeit zur Zeit der Weimarer Republik / "Frauenzimmerbotaniken" und botanisches Wissen um 1800 / Die Sammlung und Systematisierung des frühneuzeitlichen Klitoriswissens im Werk des Basler Anatomen Caspar Bauhin / British Scientific Women in Europe during World War One / Im Gespräch mit Londa Schiebinger.The essays in this present issue are concerned with a long tradition of feministic scientific history and scientific critique and try to consider new educational and scientific historical points. The subjects vary from generating, collecting and spreading knowledge concerning nature, most of all plants, body and medicine in the early modern age and contemporary genetics and the early stages of women''s studies in social sciences. Here, different people and groups and their practices of knowledge production and usage are being focused, especially focusing on the concept of the "scientific persona" in regard to female scientists.Content: Marianne van Herwerden''s travel letters from the US, 1920 / Anfänge empirischer Frauenund Geschlechterforschung in der sozialen Arbeit zur Zeit der Weimarer Republik (The beginnings of empirical women and gender studies in social sciences during the Weimar Republic) / "Frauenzimmerbotaniken" und botanisches Wissen um 1800 (Female botanics and botanic knowledge around 1800) / Die Sammlung und Systematisierung des frühneuzeitlichen Klitoriswissens im Werk des Basler Anatomen Caspar Bauhin (The collection and systematisation of early modern knowledge of clitoris in the work of the Basel anatomist Caspar Bauhin) / British Scientific Women in Europe during World War One / An interview with Londa Schiebinger.
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PDF, Tyska, 2019221 kr
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Das Verhältnis von Öffentlichkeit und Privatsphäre ist in der Frauen- und Geschlechtergeschichte seit ihren Anfängen ein wichtiges Thema. Mit dem Slogan »Das Private ist politisch« trat die Neue Frauenbewegung an, nicht nur das Feld der Politik, sondern auch die Wissenschaftslandschaft zu verändern. In dieser Ausgabe wird neuerlich die Frage nach geschlechtspolitischen Ein- und Ausschließungsmechanismen mit Blick auf die historische Kategorie Raum gestellt. Die Beiträge reichen von der Raum- und Geschlechterordnung in der Renaissance und der höfischen Kultur der Frühen Neuzeit über queere Geschlechterperformanzen in der New Yorker Unterwelt des frühen 20. Jahrhunderts bis zu aktuellen Erinnerungskämpfen im öffentlichen Raum in der Osttürkei.Aus dem Inhalt: Die Verortung der Geschlechter in »Haus« und Gesellschaft in Leon Battista Albertis »Libri della famiglia« (1433/34) / Gender, Space und Agency in der Casa de Austria im 16. Jahrhundert / Voyeurismus und die Macht des Blicks in den Sexualwissenschaften und der New Yorker Unterwelt um 1900 / Gendered Dynamics of the Making of Tunceli and Commemorating Seyyid Rıza in Dersim / Im Gespräch mit Sigrid Ruby / Umkämpfte Räume. Konflikte zwischen Besatzern und Besetzten im Zweiten Weltkrieg.The relationship between the public and the private has been a central issue in women''s and gender history. By claiming that the "private is political", second wave feminists set out to change not just the political, but also the scholarly landscape. This themed issue revisits the debate, linking it (once again) to the discussion of space as a historical category. Its topics range from the spatial and gender order in the Renaissance and court culture of the early modern period to New York''s "underworld" in the early 20th century to the gendered public memory discourse in modern Eastern Turkey.
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PDF, Tyska, 2023258 kr
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Für die Kritik der modernen Geschlechterordnung war und ist die Kritik an Naturbezügen zentral – zugespitzt im Argument, das vermeintlich Natürliche sei ganz und gar kulturell und die Geschlechterordnung (ja, die Geschlechtlichkeit selbst) infolgedessen vollständig sozial konstruiert. Aus dieser Perspektive steht jedes Argumentieren mit Natur grundsätzlich unter Essentialismusverdacht. In der historischen Arbeit entpuppt sich diese Kritik zunehmend als vorschnelle Begrenzung – wenn nämlich nicht auch danach gefragt werden kann, worum es Akteur*innen eigentlich geht, wenn sie von "Natur" reden, oder wenn ein Naturbegriff absolut gesetzt wird, der selbst historisch ist. Im vorliegenden Heft werden solche Fragen anhand historischer Fallstudien von der Antike bis ins frühe 20. Jahrhundert diskutiert.Aus dem Inhalt: Die Rolle der Inkas in Guaman Pomas Geschichte der Anden / Carolyn Merchants "Death of Nature" und sozio-ökologische Utopien der Frühen Neuzeit / Tierische Beziehungen / Schweizer Naturforscher in Niederländisch-Ostindien / German-Speaking Merchants on Honour and Manhood / Vormoderne Geschlechtsidentitäten in Frage stellen? / Die Verkörperung der Natur und der natürliche Körper in Pliniusʼ "Naturalis historia" / Menschen sind auch Mütter / The Nature of the Posthuman: Rosi Braidotti and the Resurrection of Ecofeminismian language?"Nature" and its presumed opposite, "culture" are central categories when examining the modern order of the sexes. A central argument has long been that what is supposedly "natural" might actually be entirely "cultural" and that the "natural" gender order and even gender itself is, indeed, socially constructed. Any reference to "nature" has thus been fundamentally subjected to a suspicion of essentialism, leading to to harsh feminist critiques of intellectual currents such as "ecofeminism" or "feminism of difference". This binary way of thinking, however, seems to bear in it an unproductive limitation of research. It becomes impossible to ask what historical actors are doing when they use the term "nature" and it makes the concept of nature absolute, rather than showing it to be the subject to considerable historical change. This issue discusses questions of the contingency of nature and its relationship with gender along various historical settings, thus making an important contribution to our current debate on "nature", culture and the gendered order of society.
Häftad, Tyska, 2016
361 kr
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Häftad, Tyska, 2018
522 kr
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Häftad, Tyska, 2019
507 kr
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Häftad, Tyska, 2023
361 kr
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PDF, Tyska, 2023292 kr
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Die Gernlers waren eine Basler Pfarr- und Gelehrtendynastie, welche die Geschicke der Stadt über Jahrhunderte prägte. Im Unterschied zu den Burckhardts, Faeschs oder Staehelins spielt diese Familie im kollektiven Bewusstsein Basels heute jedoch kaum noch eine Rolle. Zu Unrecht, denn ihre Geschichte erweist sich als höchst aufschlussreich, was die Bedeutung familialer Beziehungen und Solidaritäten zwischen Spätmittelalter und Moderne anbelangt.Die Publikation geht den verschlungenen Schicksalen einzelner Familienmitglieder aus verschiedenen Epochen nach und zeigt, welche Auswirkungen wirtschaftliche und soziale Entwicklungen, in der Frühen Neuzeit etwa das Verlagswesen oder die Fremden Dienste, auf den Alltag der Menschen hatten. Ein Fokus liegt auf den weiblichen Familienmitgliedern und beleuchtet deren Rolle als Mütter, Töchter, Witwen und Waisen, aber auch als Unternehmerinnen und Meistersgattinnen.