Wilhelm Litten – författare
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Del 31 - Lehrbücher Des Seminars Für Orientalische Sprachen Bei Der U
Einführung in die persische Diplomatensprache, II. Abteilung, Wortlaut in persischer Schikäsztä-Schrift
Inbunden, Tyska, 1919
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Inbunden, Tyska, 1931
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Del 31 - Lehrbücher Des Seminars Für Orientalische Sprachen Zu Berlin, 37, 1
Einführung in Die Persische Diplomatensprache, Abt. 1: Vorwort, Umschreibung Und Übersetzung
Inbunden, Tyska, 1920
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Im Jahr 1925 veroffentlichte Wilhelm Litten unter dem Titel "e;Persische Flitterwochen"e; seine Erinnerungen an seine Zeit in Persien. Wilhelm Litten, Dragoman (Dolmetscher) an der kaiserlichen Gesandtschaft in Teheran und spater Konsul in Tabris schilderte als Zeitzeuge die Kriegswirren des Ersten Weltkrieges auf die noch junge Konstitutionelle Monarchie in Persien. Litten hatte Zeit seines Lebens an die "e;erweiterten Ausgabe"e; gearbeitet, ist aber vor der Veroffentlichung am 28. Januar 1932 in Bagdad verstorben. Das aus seinem Nachlass stammende Manuskript wird heute im Politischen Archiv des Auswartigen Amtes verwahrt. Die Veroffentlichung dieser erweiterten Fassung unter dem von Litten selbst gewahlten neuen Titel "e;Schicksalsfahrten"e; kommt zwar etwas spater als Litten geplant hatte, kommt aber nicht zur Unzeit. In Europa herrscht wieder Krieg. Wir erleben eine Zeitenwende. Litten schildert die Auswirkungen dieses Krieges aus der Perspektive eines deutschen Diplomaten in Persien. Persien hatte bereits vor dem Ausbruch des Ersten Weltkrieges im Jahre 1906 eine dramatische Umwalzung erlebt, die Konstitutionelle Revolution. Die Konstitutionelle Revolution, die den Ubergang von der absoluten zur konstitutionellen Monarchie bedeutete, brachte Persien eine liberale Verfassung europaischen Stils, mit burgerlichen Freiheitsrechten, Volkssouveranitat, Gewaltenteilung, und Wahlen zu einem Parlament, das seine eigenen Gesetze verabschieden konnte. Die Einfuhrung eines sakulares Bildungssystem und der damit verbundenen gesellschaftlichen Wandel bildeten die Grundlage fur den spateren wirtschaftlichen Aufstieg des Landes.
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"Zwischen Bagdad und Aleppo begegnete ich dem armenischen Volke auf seinem Todesgang." So beginnt Konsul Wilhelm Wilhelm Litten seine Schilderung der Verfolgung der Armenier. Was nun folgt, ist ein Bericht über das, was Litten auf seiner Fahrt von Baghdad nach Aleppo gesehen und erlebt hat. Litten übergibt seinen Bericht in Aleppo dem dortigen deutschen Konsul Rößler. Und Rößler fertigt seinerseits einen Bericht, der später in der von Dr. Johannes Lepsius unter dem Titel "Deutschland und Armenien, 1914-1918, Postdam 1919 herausgegebenen Urkundensammlung abgedruckt wird.Der Todesgang des armenischen Volkes von Wilhelm Litten ist ein Zeitdokument zur Frage der Armenierverfolgung im Ersten Weltkrieg, das mit dieser Ausgabe zum ersten Mal als eigenständiger Text erscheint. Der diesem Buch zu Grunde liegende Text wurde den "Persischen Flitterwochen" von Wilhelm Litten, Verlag Georg Stilke, Berlin 1925, S. 293-316 entnommen. Auf eine Kommentierung und Bewertung des Textes von Litten wurde bewusst verzichtet. Der 1925 erschienene Originaltext wurde lediglich behutsam bearbeitet und an die neue deutsche Rechtschreibung angepasst. Dies geschah in Teilen auch für geographische Namen.