Gesundheitsförderung - Rehabilitation - Teilhabe – serie
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12 produkter
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Lebensqualität aus Nutzersicht
Wie Menschen mit geistiger Behinderung ihre Lebenssituation beurteilen
Häftad, Tyska, 2008
697 kr
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Das Konzept Lebensqualität bietet einen Betrachtungsrahmen zur Analyse der Lebenslagen von Menschen mit Behinderung und zur Weiterentwicklung des Rehabilitationssystems. Ausgehend von sozialwissenschaftlichen Ansätzen der Lebensqualitätsforschung erarbeitet Markus Schäfers die Grundlagen für eine Lebensqualitätserhebung bei Menschen mit Behinderung zur nutzerorientierten Evaluation von Wohn- und Unterstützungsangeboten. Dabei werden insbesondere methodische Herausforderungen der Befragung von Menschen mit geistiger Behinderung fokussiert, das vorfindbare Instrumentenrepertoire analysiert und Ergebnisse der Methodenforschung dargestellt. Die Analyse der Lebensqualitätsdimensionen macht die Bedeutung sowohl von personenbezogenen Variablen als auch strukturellen Merkmalen der Wohneinrichtungen für die individuelle Lebensqualität ersichtlich.
Häftad, Tyska, 2008
514 kr
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Wie werden in der Identitätsarbeit, die vor allem über den Körper geleistet wird, Geschlechtszuschreibungen und das Bewusstsein, geistig behindert zu sein, ausgehandelt? Geschlecht spielte in der Behindertenpädagogik bisher nur in Ansätzen der Frauenforschung eine Rolle. Anke Langner operationalisiert interdependente Forschungsansätze - die Verbindung von Geschlecht mit weiteren Dimensionen sozialer Ungleichheit - für empirische Feldstudien. Sie rekonstruiert die Identitätsarbeit von Jugendlichen mit geistiger Behinderung mittels der Anwendung von qualitativen Interviews, teilnehmenden Beobachtungen und Videoaufnahmen. Damit betritt sie Forschungsneuland sowohl in den Gender Studies als auch in der Behindertenpädagogik. Im Sinne der Disability Studies wird aufgezeigt, wie stark professionelles Handeln in der Schule die Differenzierung zwischen Behinderten und Nichtbehinderten manifestiert und die Identitätsarbeit von Jugendlichen mit geistiger Behinderung erschwert, ohne dass dies zu einer Disability Identity führen muss. Das Buch richtet sich an Dozierende und Studierende der Erziehungswissenschaften mit Schwerpunkt Sonderpädagogik. LehrerInnen, die in der Behindertenpädagogik tätig sind, erhalten wertvolle Hinweise.
Häftad, Tyska, 2009
514 kr
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Maßgeschneiderte Unterstützung zu entwickeln ist ein aktuelles Ziel in der Rehabilitation. Dabei sollen Ressourcen optimal genutzt und die Lebensqualität der Leistungsnehmer möglichst gesteigert werden. Ein Instrument für diese Ziele ist das Persönliche Budget. Diese Geld- statt Sachleistung ist seit 2001 im Sozialgesetzbuch IX verankert und seit 2008 besteht ein entsprechender Leistungsanspruch. Die Autoren verdeutlichen den sozialpolitischen Perspektivenwechsel, legen die Eckpunkte für ein Persönliches Budget idealtypisch dar und verweisen auf internationale und nationale Erfahrungen mit dem neuen Steuerungsinstrument. Anhand eines in der Einrichtung Bethel durchgeführten Modellversuchs zeigen sie, wie auch so genannte geistig behinderte Heimbewohner ihr Leben mit einem Persönlichen Budget stärker selbst bestimmen können.Das Buch wendet sich an Dozierende und Studierende der Gesundheits-, Rehabilitations- und Sozialwissenschaften und der Medizin sowie an SozialplanerInnen und an Fach- und Führungskräfte im Bereich der sozialen Dienstleistung.
500 kr
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Das Rehabilitationssystem befindet sich in einem Wandlungsprozess vom Versorgungsmodell hin zum Dienstleistungsmodell mit passgenauen Unterstützungsleistungen. Am Beispiel des Persönlichen Budgets als Steuerungsinstrument diskutiert Dorothée Schlebrowski Möglichkeiten einer Neugestaltung des Dienstleistungsangebotes im stationären Wohnbereich für Menschen mit Behinderung. Die im Rahmen eines Modellversuchs gewonnenen Erkenntnisse weisen auf eine deutliche Stärkung der Nutzerperspektive im Leistungsgeschehen hin.Das Buch wendet sich an Dozierende und Studierende der Rehabilitationswissenschaften und der Pädagogik mit Schwerpunkt Behindertenpädagogik sowie an Fachleute aus der Behindertenhilfe.
Häftad, Tyska, 2009
362 kr
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Das Persönliche Budget als neues Instrument der (Selbst-)Steuerung von Unterstützungsleistungen für Menschen mit Behinderung gewinnt an Bedeutung. Die praktischen Erfahrungen in Deutschland sind insgesamt jedoch gering, dies gilt insbesondere für den stationären Wohnbereich. Im Rahmen des Modellversuchs PerLe erhalten BewohnerInnen einer Einrichtung für Menschen mit geistiger und mehrfacher Behinderung ein Persönliches Budget, mit dem Unterstützung individuell gewählt und organisiert werden kann. Das Buch skizziert die wesentlichen konzeptionellen Eckpunkte des Modellversuchs und stellt über einen Zeitraum von drei Jahren seine Auswirkungen auf die Lebensführung der BewohnerInnen und auf die veränderten Arbeitsbedingungen im Wohnheim dar. Im Mittelpunkt steht dabei die Perspektive der BudgetnehmerInnen mit ihren Wünschen, Erfahrungen und Bewertungen. Individuelle Entwicklungswege im Kontext des Persönlichen Budgets werden in vertiefenden Fallanalysen nachgezeichnet und im Längsschnitt bewertet.Das Buch wendet sich an Dozierende und Studierende der Gesundheits-, Rehabilitations- und Sozialwissenschaften und der Medizin sowie an SozialplanerInnen und an Fach- und Führungskräfte im Bereich der sozialen Dienstleistung.
Häftad, Tyska, 2012
666 kr
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Das System der beruflichen Teilhabe von Menschen mit Behinderungen befindet sich in einem tiefgreifenden Umbruch, der insbesondere von den Schlagwörtern Inklusion und Teilhabe gekennzeichnet ist. Die Qualität der Rehabilitationsleistung hingegen tritt in der öffentlichen Diskussion in den Hintergrund. Jedoch geht es zentral um die Frage: Was ist gute Arbeit für Menschen mit Behinderungen? Das arbeitswissenschaftliche Verständnis von humaner Arbeit bietet einen wichtigen Anknüpfungspunkt. Vanessa Kubek greift das Konzept der humanen Arbeit auf, passt es an normative Zielsetzungen wie Inklusion, Selbstbestimmung und Teilhabe an und ergänzt es um die Sichtweise von Menschen mit Behinderungen. Auf diesem Wege entwickelt sie ein Leitbild „Humane berufliche Teilhabe“ sowie Kriterien zur Analyse und Bewertung von Arbeitsplätzen.
Häftad, Tyska, 2014
450 kr
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Mit der Teilhabe am Verkehrssystem werden Zugänge zu unterschiedlichen Lebensbereichen geöffnet. Für (junge) Menschen mit geistiger Beeinträchtigung können diese aufgrund bestehender Barrieren an Herausforderungen geknüpft sein, die Exklusionsrisiken bedingen. Vera Tillmann setzt sich vor diesem Hintergrund mit den bestehenden und potenziellen Teilhabechancen für (junge) Menschen mit geistiger Beeinträchtigung auseinander. Differenziert bearbeitet wird dies mit Bezug zum Lebensbereich Freizeit sowie dem Konzept der Lebensqualität. In der empirischen Untersuchung werden die Verknüpfungen und Zusammenhänge mit Hilfe multimethodischer Erhebungs- und Analyseverfahren bearbeitet.
Häftad, Tyska, 2015
463 kr
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Die empirisch fundierte Untersuchung von Laura Dobusch zum Diversity Management ermöglicht einen differenzierten Einblick in dessen Inklusionspotenzial für historisch benachteiligte Gruppen und offenbart gleichzeitig, dass Exklusionsrisiken fortbestehen oder dadurch erst hervorgebracht werden. Der Vergleich von Nicht-/Behinderung und Geschlecht im Rahmen von Diversity Management zeigt dabei, wie Organisationen zwischen legitimer und illegitimer Vielfalt unterscheiden: die Annahme adäquater Leistungserfüllung wird zum entscheidenden Kriterium. Leistung selbst, ihre Messbarkeit sowie die Bedingungen ihrer Erbringung finden jedoch kaum Thematisierung.
Häftad, Tyska, 2017
464 kr
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Luisa Demant analysiert aus lebenswelttheoretischer Perspektive Vorstellungen von Teilhabe an Bildung bei Pädagoginnen und Pädagogen in der Grundschule. Es wird geprüft inwiefern Beratung als Vermittlungsinstrument zwischen strukturellen und individuellen Möglichkeiten dienen kann. Auf der Basis einer qualitativen Studie werden vier Teilhabedimensionen sowie vier daraus folgende Beratungsstrategien dargestellt und analysiert, wie diese Vorstellungen von Teilhabe die Zielsetzungen in ihren Beratungsaufgaben beeinflussen. Insbesondere ist dabei relevant, wie die Heterogenität der Schülerinnen und Schüler von Pädagoginnen und Pädagogen wahrgenommen wird, mit besonderem Fokus auf Kindern mit sonderpädagogischem Förderbedarf.
Häftad, Engelska, 2017
550 kr
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Isabella Bertmann investigates the connection between disability, poverty, and quality of life, and how social protection measures can influence this relationship. The focus of this study is on South Africa. On the basis of qualitative interviews conducted with individuals affected as well as with local disability and social policy professionals, the author provides enlightening insights into the contemporary discourse on inclusive social protection systems. By combining theoretical considerations on well-being and quality of life (based on the Capability Approach) with her empirical data, she opens new perspectives on the multidimensionality of poverty, social inclusion, and self-determined living.
Häftad, Tyska, 2023
454 kr
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Dies ist ein Open-Access-Buch.Das Recht auf Gesundheit und Wohlergehen steht allen Menschen zu, unabhängig von Alter, Geschlecht, Beeinträchtigung oder anderen Vielfaltsmerkmalen. Auf die enge Verknüpfung von gesellschaftlicher Teilhabe und bestmöglicher Gesundheit macht das Gemeinschaftswerk aufmerksam. Es weist auf Exklusions- und Isolationsrisiken hin, zeigt Erfahrungen aus der Coronapandemie auf und öffnet Wege, um Benachteiligungen abzubauen, auch für den demografischen Wandel. Vielfache wissenschaftliche Expertise (aus dem Wissenschaftlichen Beirat der Bundesregierung zur Teilhabeberichterstattung) und zukunftsweisende fachliche Debatten werden unterlegt mit neuesten Daten und dem Blick auf die globalen Gesundheitsziele.
Häftad, Tyska, 2025
534 kr
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In diesem Open-Access-Buch wird die Coronapandemie in besonderen Wohneinrichtungen der Eingliederungshilfe im sozialwissenschaftlichen Blick erfasst. Die Lagebeschreibung spiegelt verschiedene Perspektiven: die Einschätzungen von Menschen mit Beeinträchtigungen, Leitungsverantwortlichen, Fachpersonal und Angehörigen. Die Daten wurden bundesweit während der Lockdown-Phasen in einer qualitativen Feldstudie erhoben. Die Analyse folgt den Rahmungen der ICF (International Classification of Functioning, Disability and Health der WHO) und der Behindertenrechtskonvention der Vereinten Nationen (UN-BRK). Faktenbasiert zeigen sich fehlende Brücken zwischen den Handlungsfeldern Gesundheit und Soziales. Im demografischen Wandel bleibt Wohnen in Gesundheit über die Pandemie hinaus ein drängendes Zukunftsthema. Die WoGe-Studie bietet Ansätze zur konstruktiven Auseinandersetzung mit ungleichen Versorgungschancen in Gleichstellung, Teilhabe und Gesundheitssorge. Durch den Blick hinter die Kulissen öffnen sich Lernoptionen und zeigen sich Handlungsnotwendigkeiten bei Risiken der Fremdbestimmung, erheblichen Personalengpässen und anhaltendem Kräfteverschleiß. Auch Bedarfe an mehr Gesundheitsbewusstsein und Präventionsorientierung werden aufgezeigt.