Kierkegaards Begriff der Wiederholung
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Studien Zum Handlungsbegriff in Søren Kierkegaards Die Taten Der Liebe
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Der Autor rekonstruiert den Kierkegaardschen Handlungsbegriff und die begriffliche Grundlage seiner theologischen Ethik anhand einer textnahen Interpretation der großen Schrift Die Taten der Liebe aus dem Jahre 1847. Es wird der Versuch unternommen, die begriffliche Struktur von Kierkegaards Verständnis menschlichen Handelns herauszuarbeiten und zugleich auf Positionen gegenwärtiger philosophischer sowie theologischer Handlungstheorien zu beziehen. Als zentral für diesen Handlungsbegriff erweist sich die Kategorie des Expressiven.
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Kierkegaards Auseinandersetzung Mit Der Ethik Kants Und Der Rechtsphilosophie Hegels
3 124 kr
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Kierkegaards Hegel-Kritik ist fast durchgängig als religiös motivierte Absage an das spekulative Denken aufgefasst worden. Dies entspricht Kierkegaards Selbstdeutung in seinen autobiographischen Schriften, läuft jedoch der Rezeption von Entweder/Oder durch zeitgenössische Hegelianer zuwider. Das vorliegende Buch interpretiert die in Entweder/Oder entwickelte Ethik als eigenständigen Beitrag zur praktischen Philosophie des Deutschen Idealismus: als Restitution der Moralität auf dem Boden der Sittlichkeit. Kierkegaards Kritik an der Ethik Kants zielt auf ihre rigoristischen Tendenzen, seine Kritik an der Rechtsphilosophie Hegels auf deren systematische Verklammerung mit Hegels Logik .
2 438 kr
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Der Band enthält eine Sammlung von deutsch- und englischsprachigen Aufsätzen, die sich mit der Rezeption Søren Kierkegaards befassen, und zwar am Leitfaden der Begriffe Aneignung und Reflexion. Der Doppelsinn im Genitiv des Untertitels ist dabei durchaus beabsichtigt: Denn es geht nicht nur um die (explizite) Aneignung sowie die (implizite) Reflexion des Kierkegaard’schen Denkens in ihrer Wirkungsgeschichte, sondern auch um Vorläufer und exemplarische Quellen seines eigenen Denkens. Der Schwerpunkt in der Rekonstruktion der Rezeptionsgeschichte liegt auf den sog. pseudonymen Werken und deren Wirkung in der ‑ vornehmlich innerdeutschen ‑ Philosophie und Theologie des 19. und 20. Jahrhunderts, während der Rückgang auf die Quellen primär Kierkegaards Auseinandersetzung mit einigen Hauptvertretern des (post-)hegelianischen Denkens nachzeichnet. Beide Textgruppen fördern zahlreiche überraschende, bislang unbekannte oder aber zu Unrecht marginalisierte Zusammenhänge in der Genese wie in der komplexen Wirkungsgeschichte des Kierkegaard’schen Denkens zutage.
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2 095 kr
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1 577 kr
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Die Umbruchsphase des 19. Jahrhunderts, von Marx als Verwesungsprozeß des absoluten Geistes bezeichnet, provozierte die Philosophie zu einer radikalen Revision ihres Selbstverständnisses. Innerhalb dieser Diskursverschiebung ist Kierkegaards Position kaum beachtet worden. Eine erneute Lektüre zeigt, daß Kierkegaard wie die Junghegelianer eine Philosophie entwirft, die sich als Philosophie nach der Philosophie versteht und als Nichtphilosophie inszeniert. Die literarischen Maskeraden seiner Philosophie dürfen aber weder über ihre Verbundenheit mit der philosophisch-theologischen Tradition noch über ihren systematischen Gehalt hinwegtäuschen: Der falschen Verwirklichung der Philosophie durch ihre Allianz mit der Öffentlichkeit begegnet Kierkegaard mit dem Gestus der Wiederholung, der die sokratische Elenktik ebenso wie die Religiosität Meister Eckharts aktualisiert. Mit den Methoden der Historischen Semantik, der Konstellationsforschung und philosophiehistorischen Logotektonik analysiert die Studie die kulturkritischen Implikationen von Kierkegaards existentieller Philosophie. Im Vergleich mit den Junghegelianern und Rousseau wird Kierkegaards eigenwillige Antwort auf die postmetaphysische condition humaine deutlich vernehmbar.
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Studien Zum Handlungsbegriff in Søren Kierkegaards Die Taten Der Liebe
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Der Autor rekonstruiert den Kierkegaardschen Handlungsbegriff und die begriffliche Grundlage seiner theologischen Ethik anhand einer textnahen Interpretation der großen Schrift Die Taten der Liebe aus dem Jahre 1847. Es wird der Versuch unternommen, die begriffliche Struktur von Kierkegaards Verständnis menschlichen Handelns herauszuarbeiten und zugleich auf Positionen gegenwärtiger philosophischer sowie theologischer Handlungstheorien zu beziehen. Als zentral für diesen Handlungsbegriff erweist sich die Kategorie des Expressiven.
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Kierkegaards Auseinandersetzung Mit Der Ethik Kants Und Der Rechtsphilosophie Hegels
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Kierkegaards Hegel-Kritik ist fast durchgängig als religiös motivierte Absage an das spekulative Denken aufgefasst worden. Dies entspricht Kierkegaards Selbstdeutung in seinen autobiographischen Schriften, läuft jedoch der Rezeption von Entweder/Oder durch zeitgenössische Hegelianer zuwider. Das vorliegende Buch interpretiert die in Entweder/Oder entwickelte Ethik als eigenständigen Beitrag zur praktischen Philosophie des Deutschen Idealismus: als Restitution der Moralität auf dem Boden der Sittlichkeit. Kierkegaards Kritik an der Ethik Kants zielt auf ihre rigoristischen Tendenzen, seine Kritik an der Rechtsphilosophie Hegels auf deren systematische Verklammerung mit Hegels Logik .
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Der Band enthält eine Sammlung von deutsch- und englischsprachigen Aufsätzen, die sich mit der Rezeption Søren Kierkegaards befassen, und zwar am Leitfaden der Begriffe Aneignung und Reflexion. Der Doppelsinn im Genitiv des Untertitels ist dabei durchaus beabsichtigt: Denn es geht nicht nur um die (explizite) Aneignung sowie die (implizite) Reflexion des Kierkegaard’schen Denkens in ihrer Wirkungsgeschichte, sondern auch um Vorläufer und exemplarische Quellen seines eigenen Denkens. Der Schwerpunkt in der Rekonstruktion der Rezeptionsgeschichte liegt auf den sog. pseudonymen Werken und deren Wirkung in der ‑ vornehmlich innerdeutschen ‑ Philosophie und Theologie des 19. und 20. Jahrhunderts, während der Rückgang auf die Quellen primär Kierkegaards Auseinandersetzung mit einigen Hauptvertretern des (post-)hegelianischen Denkens nachzeichnet. Beide Textgruppen fördern zahlreiche überraschende, bislang unbekannte oder aber zu Unrecht marginalisierte Zusammenhänge in der Genese wie in der komplexen Wirkungsgeschichte des Kierkegaard’schen Denkens zutage.
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Die Umbruchsphase des 19. Jahrhunderts, von Marx als Verwesungsprozeß des absoluten Geistes bezeichnet, provozierte die Philosophie zu einer radikalen Revision ihres Selbstverständnisses. Innerhalb dieser Diskursverschiebung ist Kierkegaards Position kaum beachtet worden. Eine erneute Lektüre zeigt, daß Kierkegaard wie die Junghegelianer eine Philosophie entwirft, die sich als Philosophie nach der Philosophie versteht und als Nichtphilosophie inszeniert. Die literarischen Maskeraden seiner Philosophie dürfen aber weder über ihre Verbundenheit mit der philosophisch-theologischen Tradition noch über ihren systematischen Gehalt hinwegtäuschen: Der falschen Verwirklichung der Philosophie durch ihre Allianz mit der Öffentlichkeit begegnet Kierkegaard mit dem Gestus der Wiederholung, der die sokratische Elenktik ebenso wie die Religiosität Meister Eckharts aktualisiert. Mit den Methoden der Historischen Semantik, der Konstellationsforschung und philosophiehistorischen Logotektonik analysiert die Studie die kulturkritischen Implikationen von Kierkegaards existentieller Philosophie. Im Vergleich mit den Junghegelianern und Rousseau wird Kierkegaards eigenwillige Antwort auf die postmetaphysische condition humaine deutlich vernehmbar.