Kunst als Gipfel der Wissenschaft
2 040 kr
Skickas inom 5-8 vardagar
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Neidhart-Rezeption in Basel
2 557 kr
Skickas inom 5-8 vardagar
Geschichte Der Frauenmedizin Im Sp Tmittelalter
2 714 kr
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2 400 kr
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3 491 kr
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3 028 kr
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1 762 kr
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2 234 kr
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Das vielzitierte Musikalische in Jean Pauls Dichtung - seit 200 Jahren einer der wichtigsten Rezeptionstopoi in der Jean-Paul-Forschung, aber niemals überzeugend rekonstruiert - wird in dieser Arbeit in den Landschaften identifiziert und erstmals systematisch dargestellt.
Im ersten Teil ordnet Julia Cloot zunächst Jean Paul in die Kunstästhetik des späten 18. Jahrhunderts genauer ein, während sie im zweiten Teil die als musikalisch empfundenen Erscheinungen im Erzähltext aufspürt und deutet. Dabei geht sie von zwei Thesen aus: zum einen erweisen sich die musikästhetischen Diskurse der Zeit um 1800 als Prätexte für Jean Pauls Romanschaffen, d. h. als geheime Texte, die den Suggestionen erklingender Musik zu unterlegen sind; zum anderen macht Musik in den Romanen Jean Pauls nicht nur die erzählte Zeit als solche erfahrbar, sondern spannt auch imaginäre Räume zwischen den Polen von Nähe und Ferne auf.
Damit beschränkt sich Julia Cloot nicht nur auf die Analyse der Erzähltechnik, sondern sie untersucht die Wechselwirkung zwischen Musik und Sprache im Werk Jean Pauls.
3 334 kr
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2 714 kr
Skickas inom 5-8 vardagar
Aufzählungen finden sich in der modernen Literatur außerordentlich häufig, z.B. bei Flaubert, Joyce, Borges, Perec... Sie gehören aber auch quer durch die Geschichte und die Kulturen zur Literatur überhaupt; man denke an Homer, die Bibel, Sei Shonagon, Rabelais, Swift... Ihre konkreten Gestalten sind Inventar, Litanei, Gesetzestafel, Beschreibung, Rezept, Fragebogen, Chronik u.a.
Die Arbeit versucht weder eine Geschichte noch eine Typologie des Aufzählens zu bieten, sondern stellt die Frage 'How to do things with lists?' anhand von Texten verschiedenster Art. Sie zeigt die vielfältigen Funktionen und die besondere Wandlungsfähigkeit dieses schlichten Sprachmodus. Der Schwerpunkt liegt auf der Literatur nach dem Verfall der traditionellen Katalogtopoi. Neben Fragen der Rhetorik und Poetik kommen Probleme der Wissenschaftsgeschichte und Medialität zur Sprache.
1 762 kr
Skickas inom 5-8 vardagar
Die 'Poetik der Sinne' ist für Rilkes Spätwerk zentral und unterstreicht seine Bedeutung für die Lyrik der Moderne. Ausgehend vom Bild der 'fünffingrigen Hand' der Sinne im Aufsatz "Ur-Geräusch" (1919) erschließt die Arbeit erstmals die poetologische Argumentation des Autors und weist sie in der dichterischen Praxis nach. Rilkes Poetik folgt weder einer Hierarchie der Sinne noch synästhetischen Konzepten; vielmehr halten alle fünf Sinne auf eine Grenze des sinnlich Erfahrbaren zu. Das Sehen, werkgeschichtlich bislang leitend, wird im Spätwerk nicht durch das Hören als neuem Leitsinn abgelöst, sondern bleibt in umgewerteter Weise für das poetische Raumkonzept unabdingbar. Sehen und Hören sind überdies eingespannt in eine Konfiguration der Sinne, in der sich die Spannung zwischen Faßbarkeit und Unfaßbarkeit realisiert.
2 234 kr
Skickas inom 5-8 vardagar
2 400 kr
Skickas inom 5-8 vardagar
Um 1500 floriert ein poetisches Verfahren, das Metaphern von Sprichwörtern nutzt, um daraus Holzschnitte oder Erzählungen zu gewinnen. Es bildet sich die neue Gattung des Sprichwortbilder-Buchs. Exemplarisch wird dafür das berühmte Narrenschiff analysiert. Ein narratives Pendant ist der Ulenspiegel, dessen Schwänke komplett auf Sprichwörtern fußen. Narrative und piktoriale Varianten gehören zu demselben Verfahren, was intertextuelle Bezüge belegen. Das Verfahren wird u.a. satirisch genutzt, die Sprichwortbilder aber auch mnemonisch oder als Rebus. Rezipienten sind neben dem "Volk" Bürger, Gelehrte und Adlige. Die literarischen Bezüge sind vielfältig: zum illustrierten Flugblatt, zur Hieroglyphik und Emblematik oder zur Menippea.
Das literarhistorische Thema wird erstmals in systematischer Grundlegung und umfassender Synopse behandelt.
1 762 kr
Skickas inom 5-8 vardagar
Dass der angebliche Stürmer und Dränger J.M.R. Lenz einst langjähriger Schüler Immanuel Kants war, ist ein von der Literaturwissenschaft bislang weitgehend ausgeklammerter Umstand. In der vorliegenden Studie wird Kants gravierender Einfluss auf die geistige und künstlerische Entwicklung Lenzens erstmals umfassend untersucht. Das Ergebnis ist nicht nur ein verändertes Verständnis von Lenzens literarischem Werk, sondern auch das einer literarischen Bewegung, zu deren Protagonist Lenz zu Unrecht gemeinsam mit Goethe erhoben wurde.
2 530 kr
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Analysen Zu Patrick Süskinds 'Der Kontrabaß', 'Das Parfum' Und 'Rossini'
2 400 kr
Skickas inom 5-8 vardagar
Die Arbeit analysiert Patrick Süskinds Gesamtwerk im Rahmen der postmodernen Wiederkehr des Erzählens. Im Mittelpunkt stehen Fragen von Produktion und Rezeption, Zeitlichkeit und Intermedialität sowie von Räumlichkeit und Figurengestaltung. Leitende Perspektive ist die erzählerische Reduktion von Komplexität durch die sinnlich (aisthetisch) eingeschränkte Weltwahrnehmung - Hören, Riechen, Sehen - der Figuren.
6 179 kr
Skickas inom 11-20 vardagar
Selbst seine kritischen Rezensenten mussten einräumen, dass Vulpius (1762 - 1827) insbesondere nach dem Erfolg seines Räuberromans Rinaldo Rinaldini (1799) zu den wahrhaft populären Autoren seiner Zeit zu zählen war, 'berühmt wie ein Sprichwort'. Trotz etlicher Versuche im hohen Stil tragischer Formen, die selbst am Wiener Hoftheater Beachtung fanden, wurde er mit über 30 dramatischen Texte und annähernd 70 Romanen zu einem der meistgelesenen Unterhaltungsautoren der Goethezeit, dem selbst Thomas Mann in "Lotte in Weimar" seinen Tribut nicht versagte. Wenngleich die literarische Kritik mitunter wünschte, dass seine 'Fruchtbarkeit nicht permanent' sei, gelang es Goethes Schwager Vulpius, ausgehend vom galanten Unterhaltungston Wielands, vor allem erzählende Genres zu entwickeln, deren Montagetechnik unmittelbar auf die serielle Produktion der Kolportageromane des 19. und 20. Jahrhunderts wirkte. Verblüffend muss der heutige Leser konstatieren, dass auf dem Revers der glänzenden Medaille Weimarer Klassik eine 'triviale Klassik' ihre Spuren hinterlassen hat.
Die vorliegende mit einer umfangreichen Einführung versehene Ausgabe seiner Korrespondenz umfasst etwa 750 Briefe von und ca. 160 Briefe an Vulpius, die das gesamte Feld seiner Tätigkeit erschließen und eine Innenperspektive der Organisation kultureller Institutionen des Klassischen Weimar eröffnen. Ergänzt um mehrere Hundert amtliche Schriften und erschlossene Briefe, über die in Regestform berichtet wird, dokumentiert dieses Briefkorpus verwaltungstechnische wie ästhetische Entscheidungsprozesse innerhalb des Herzoglichen Hoftheaters, für das Vulpius als Dramaturg Goethes die Bühneneinrichtungen nahezu sämtlicher Opern und Singspiele in den 1790er Jahren vornahm und vor allem der Herzoglichen Bibliothek, in der er eine Karriere vom Registrator bis zum die Geschäfte leitenden Herzoglichen Bibliothekar durchlief. Vor allem als von den Zeitgenossen geschätzter Verfasser und Herausgeber vorwiegend lokalhistorischer Zeitschriften wie Die Vorzeit und den Curiositäten hat auch Vulpius seinen Anteil an der Entwicklung öffentlichkeitsorientierter Strukturen des kollektiven Gedächtnisses.
Der zweite Band enthält einen umfassenden philologisch-historischen Kommentar.
2 950 kr
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2 400 kr
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3 046 kr
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Geschichte Der Frauenmedizin Im Sp Tmittelalter
2 714 kr
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Das vielzitierte Musikalische in Jean Pauls Dichtung - seit 200 Jahren einer der wichtigsten Rezeptionstopoi in der Jean-Paul-Forschung, aber niemals überzeugend rekonstruiert - wird in dieser Arbeit in den Landschaften identifiziert und erstmals systematisch dargestellt.
Im ersten Teil ordnet Julia Cloot zunächst Jean Paul in die Kunstästhetik des späten 18. Jahrhunderts genauer ein, während sie im zweiten Teil die als musikalisch empfundenen Erscheinungen im Erzähltext aufspürt und deutet. Dabei geht sie von zwei Thesen aus: zum einen erweisen sich die musikästhetischen Diskurse der Zeit um 1800 als Prätexte für Jean Pauls Romanschaffen, d. h. als geheime Texte, die den Suggestionen erklingender Musik zu unterlegen sind; zum anderen macht Musik in den Romanen Jean Pauls nicht nur die erzählte Zeit als solche erfahrbar, sondern spannt auch imaginäre Räume zwischen den Polen von Nähe und Ferne auf.
Damit beschränkt sich Julia Cloot nicht nur auf die Analyse der Erzähltechnik, sondern sie untersucht die Wechselwirkung zwischen Musik und Sprache im Werk Jean Pauls.
3 334 kr
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Aufzählungen finden sich in der modernen Literatur außerordentlich häufig, z.B. bei Flaubert, Joyce, Borges, Perec... Sie gehören aber auch quer durch die Geschichte und die Kulturen zur Literatur überhaupt; man denke an Homer, die Bibel, Sei Shonagon, Rabelais, Swift... Ihre konkreten Gestalten sind Inventar, Litanei, Gesetzestafel, Beschreibung, Rezept, Fragebogen, Chronik u.a.
Die Arbeit versucht weder eine Geschichte noch eine Typologie des Aufzählens zu bieten, sondern stellt die Frage 'How to do things with lists?' anhand von Texten verschiedenster Art. Sie zeigt die vielfältigen Funktionen und die besondere Wandlungsfähigkeit dieses schlichten Sprachmodus. Der Schwerpunkt liegt auf der Literatur nach dem Verfall der traditionellen Katalogtopoi. Neben Fragen der Rhetorik und Poetik kommen Probleme der Wissenschaftsgeschichte und Medialität zur Sprache.
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Die 'Poetik der Sinne' ist für Rilkes Spätwerk zentral und unterstreicht seine Bedeutung für die Lyrik der Moderne. Ausgehend vom Bild der 'fünffingrigen Hand' der Sinne im Aufsatz "Ur-Geräusch" (1919) erschließt die Arbeit erstmals die poetologische Argumentation des Autors und weist sie in der dichterischen Praxis nach. Rilkes Poetik folgt weder einer Hierarchie der Sinne noch synästhetischen Konzepten; vielmehr halten alle fünf Sinne auf eine Grenze des sinnlich Erfahrbaren zu. Das Sehen, werkgeschichtlich bislang leitend, wird im Spätwerk nicht durch das Hören als neuem Leitsinn abgelöst, sondern bleibt in umgewerteter Weise für das poetische Raumkonzept unabdingbar. Sehen und Hören sind überdies eingespannt in eine Konfiguration der Sinne, in der sich die Spannung zwischen Faßbarkeit und Unfaßbarkeit realisiert.
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Um 1500 floriert ein poetisches Verfahren, das Metaphern von Sprichwörtern nutzt, um daraus Holzschnitte oder Erzählungen zu gewinnen. Es bildet sich die neue Gattung des Sprichwortbilder-Buchs. Exemplarisch wird dafür das berühmte Narrenschiff analysiert. Ein narratives Pendant ist der Ulenspiegel, dessen Schwänke komplett auf Sprichwörtern fußen. Narrative und piktoriale Varianten gehören zu demselben Verfahren, was intertextuelle Bezüge belegen. Das Verfahren wird u.a. satirisch genutzt, die Sprichwortbilder aber auch mnemonisch oder als Rebus. Rezipienten sind neben dem "Volk" Bürger, Gelehrte und Adlige. Die literarischen Bezüge sind vielfältig: zum illustrierten Flugblatt, zur Hieroglyphik und Emblematik oder zur Menippea.
Das literarhistorische Thema wird erstmals in systematischer Grundlegung und umfassender Synopse behandelt.
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Dass der angebliche Stürmer und Dränger J.M.R. Lenz einst langjähriger Schüler Immanuel Kants war, ist ein von der Literaturwissenschaft bislang weitgehend ausgeklammerter Umstand. In der vorliegenden Studie wird Kants gravierender Einfluss auf die geistige und künstlerische Entwicklung Lenzens erstmals umfassend untersucht. Das Ergebnis ist nicht nur ein verändertes Verständnis von Lenzens literarischem Werk, sondern auch das einer literarischen Bewegung, zu deren Protagonist Lenz zu Unrecht gemeinsam mit Goethe erhoben wurde.
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Die Arbeit analysiert Patrick Süskinds Gesamtwerk im Rahmen der postmodernen Wiederkehr des Erzählens. Im Mittelpunkt stehen Fragen von Produktion und Rezeption, Zeitlichkeit und Intermedialität sowie von Räumlichkeit und Figurengestaltung. Leitende Perspektive ist die erzählerische Reduktion von Komplexität durch die sinnlich (aisthetisch) eingeschränkte Weltwahrnehmung - Hören, Riechen, Sehen - der Figuren.
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Selbst seine kritischen Rezensenten mussten einräumen, dass Vulpius (1762 - 1827) insbesondere nach dem Erfolg seines Räuberromans Rinaldo Rinaldini (1799) zu den wahrhaft populären Autoren seiner Zeit zu zählen war, 'berühmt wie ein Sprichwort'. Trotz etlicher Versuche im hohen Stil tragischer Formen, die selbst am Wiener Hoftheater Beachtung fanden, wurde er mit über 30 dramatischen Texte und annähernd 70 Romanen zu einem der meistgelesenen Unterhaltungsautoren der Goethezeit, dem selbst Thomas Mann in "Lotte in Weimar" seinen Tribut nicht versagte. Wenngleich die literarische Kritik mitunter wünschte, dass seine 'Fruchtbarkeit nicht permanent' sei, gelang es Goethes Schwager Vulpius, ausgehend vom galanten Unterhaltungston Wielands, vor allem erzählende Genres zu entwickeln, deren Montagetechnik unmittelbar auf die serielle Produktion der Kolportageromane des 19. und 20. Jahrhunderts wirkte. Verblüffend muss der heutige Leser konstatieren, dass auf dem Revers der glänzenden Medaille Weimarer Klassik eine 'triviale Klassik' ihre Spuren hinterlassen hat.
Die vorliegende mit einer umfangreichen Einführung versehene Ausgabe seiner Korrespondenz umfasst etwa 750 Briefe von und ca. 160 Briefe an Vulpius, die das gesamte Feld seiner Tätigkeit erschließen und eine Innenperspektive der Organisation kultureller Institutionen des Klassischen Weimar eröffnen. Ergänzt um mehrere Hundert amtliche Schriften und erschlossene Briefe, über die in Regestform berichtet wird, dokumentiert dieses Briefkorpus verwaltungstechnische wie ästhetische Entscheidungsprozesse innerhalb des Herzoglichen Hoftheaters, für das Vulpius als Dramaturg Goethes die Bühneneinrichtungen nahezu sämtlicher Opern und Singspiele in den 1790er Jahren vornahm und vor allem der Herzoglichen Bibliothek, in der er eine Karriere vom Registrator bis zum die Geschäfte leitenden Herzoglichen Bibliothekar durchlief. Vor allem als von den Zeitgenossen geschätzter Verfasser und Herausgeber vorwiegend lokalhistorischer Zeitschriften wie Die Vorzeit und den Curiositäten hat auch Vulpius seinen Anteil an der Entwicklung öffentlichkeitsorientierter Strukturen des kollektiven Gedächtnisses.
Der zweite Band enthält einen umfassenden philologisch-historischen Kommentar.
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