Sängerstreit auf der Wartburg
Von der Manesseschen Handschrift bis zu Moritz von Schwind
1 762 kr
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Von der Manesseschen Handschrift bis zu Moritz von Schwind
1 762 kr
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1 744 kr
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Zur Funktion der Literal-Illustration im Stuttgarter Psalter (um 830)
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2 103 kr
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Rodenegg, Wildenstein Und Das Flaarsche Haus in Stein Am Rhein
1 762 kr
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2 100 kr
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Der deutsche Bibelkodex in der Bibliothek des Franziskanerklosters Freiburg i. Ue. stellt den Endpunkt einer Reihe von Kompilationsvorgängen dar, die sich von 1300 bis in die Mitte des 15. Jahrhunderts erstrecken. Die Monographie untersucht die Bibelübersetzungen der ‚Freiburger Perikopen‘ im Kontext der Text- und Bildüberlieferung einiger der ersten deutschen Bibeldrucke (Plenarien) im Zusammenhang des deutschsprachigen Schrifttums der Stadt Freiburg. Sie leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Literaturgeschichte der Liturgie wie zur Frömmigkeits- und Kulturgeschichte.
1 509 kr
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Im Übergang vom Mittelalter zur Neuzeit wird hier erprobt, wie einzelne Bestandteile in Wort-Bild-Kombinationen inhaltliche Potentiale unterschiedlicher antiker und mittelalterlicher Traditionen in neue Kontexte vermitteln und mit welchen Auswirkungen sie sich mit anderen Bildlichkeitselementen zu größeren bildlichen oder verbalen Konstellationen erweitern. Bei derartigen Prozessen können sich alte Bedeutungen wandeln und neue Aussagemöglichkeiten gewonnen werden, etwa in Bildkomplexen des Fortunarades, des christlichen Ritters und des Schiffs des Staats oder der Kirche. Die Wirkung der Veränderungen ist vom Stand des Wissens und der Erwartungen auf Seiten des Publikums abhängig und damit situationsbedingt. Die Plausibilität der jeweiligen Neuerung lässt sich besonders dort gut beobachten, wo die Steuerung der Rezeption wenig oder gar nicht über einen weitläufigen Werkkontext oder mit Hilfe der Autorität eines bekannten Verfassers erfolgt. Daher bilden illustrierten Flugblätter und Embleme die Basis dieser Untersuchung.
574 kr
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1 349 kr
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911 kr
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In einer weithin von Glaubensfragen bestimmten Epoche wie der des Mittelalters vermittelt die Wahrnehmung anderer Religionen einen guten Einblick in das christliche Selbstverständnis. Ein dreijähriges ERC-Advanced Grant-Projekt, dessen Ergebnisse in der vorliegenden Publikation exemplarisch vorgeführt werden, hat daher auf breiter Materialbasis die christlich-abendländische Wahrnehmung anderer Religionen analysiert. Dabei sollten nicht nur unmittelbare religiöse Auseinandersetzungen, sondern die verbreitete, auch stereotype Sicht erforscht werden. Für einige Religionen (Häresie, Griechisch-Orthodoxes Christentum, Heidentum) ist dies erstmals systematisch erfolgt, für andere mit besserem Forschungsstand (Judentum, Islam) konnte das Wissen auf breitere Grundlagen gestellt und erweitert werden. Erstmals wird die christliche Wahrnehmung anderer Religionen hier vergleichend nach bestimmten Leitfragen betrachtet. Untersucht werden unter anderem das Wissen über Andersgläubige wie auch dessen Anwendung und die Kontexte der Informationen sowie die Wertung, Einordnung und Abgrenzung der anderen Glaubensgemeinschaften. Insgesamt lassen sich, bei aller Stereotypie, konsistente Vorstellungen erkennen, die Eigenheiten jeder Religion zwar anerkennen, gleichzeitig aber abwerten gegenüber der gemeinsamen Abgrenzung vom Christentum und damit wesentliche Aspekte des christlichen Selbstverständnisses freilegen.
911 kr
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In der Überlieferung der Mariendichtung des Priesters Wernher hat der Bildercodex D (um 1230) einen besonderen Rang: er gehört zu den frühesten illuminierten Handschriften in deutscher Sprache und bezeugt die späte Wirkung des Regensburg-Prüfeninger Federzeichnungsstils. Untersucht werden das erkennbar experimentierende Verfahren, mit dem die Bilder in den Text eingebaut werden sowie die in die Miniaturen eingelagerten Spruchbänder und deren Beitrag zur Verbindung von Text und Bild (mit Abdruck der Spruchbandtexte).
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Der deutsche Bibelkodex in der Bibliothek des Franziskanerklosters Freiburg i. Ue. stellt den Endpunkt einer Reihe von Kompilationsvorgängen dar, die sich von 1300 bis in die Mitte des 15. Jahrhunderts erstrecken. Die Monographie untersucht die Bibelübersetzungen der ‚Freiburger Perikopen‘ im Kontext der Text- und Bildüberlieferung einiger der ersten deutschen Bibeldrucke (Plenarien) im Zusammenhang des deutschsprachigen Schrifttums der Stadt Freiburg. Sie leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Literaturgeschichte der Liturgie wie zur Frömmigkeits- und Kulturgeschichte.
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Im Übergang vom Mittelalter zur Neuzeit wird hier erprobt, wie einzelne Bestandteile in Wort-Bild-Kombinationen inhaltliche Potentiale unterschiedlicher antiker und mittelalterlicher Traditionen in neue Kontexte vermitteln und mit welchen Auswirkungen sie sich mit anderen Bildlichkeitselementen zu größeren bildlichen oder verbalen Konstellationen erweitern. Bei derartigen Prozessen können sich alte Bedeutungen wandeln und neue Aussagemöglichkeiten gewonnen werden, etwa in Bildkomplexen des Fortunarades, des christlichen Ritters und des Schiffs des Staats oder der Kirche. Die Wirkung der Veränderungen ist vom Stand des Wissens und der Erwartungen auf Seiten des Publikums abhängig und damit situationsbedingt. Die Plausibilität der jeweiligen Neuerung lässt sich besonders dort gut beobachten, wo die Steuerung der Rezeption wenig oder gar nicht über einen weitläufigen Werkkontext oder mit Hilfe der Autorität eines bekannten Verfassers erfolgt. Daher bilden illustrierten Flugblätter und Embleme die Basis dieser Untersuchung.
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In einer weithin von Glaubensfragen bestimmten Epoche wie der des Mittelalters vermittelt die Wahrnehmung anderer Religionen einen guten Einblick in das christliche Selbstverständnis. Ein dreijähriges ERC-Advanced Grant-Projekt, dessen Ergebnisse in der vorliegenden Publikation exemplarisch vorgeführt werden, hat daher auf breiter Materialbasis die christlich-abendländische Wahrnehmung anderer Religionen analysiert. Dabei sollten nicht nur unmittelbare religiöse Auseinandersetzungen, sondern die verbreitete, auch stereotype Sicht erforscht werden. Für einige Religionen (Häresie, Griechisch-Orthodoxes Christentum, Heidentum) ist dies erstmals systematisch erfolgt, für andere mit besserem Forschungsstand (Judentum, Islam) konnte das Wissen auf breitere Grundlagen gestellt und erweitert werden. Erstmals wird die christliche Wahrnehmung anderer Religionen hier vergleichend nach bestimmten Leitfragen betrachtet. Untersucht werden unter anderem das Wissen über Andersgläubige wie auch dessen Anwendung und die Kontexte der Informationen sowie die Wertung, Einordnung und Abgrenzung der anderen Glaubensgemeinschaften. Insgesamt lassen sich, bei aller Stereotypie, konsistente Vorstellungen erkennen, die Eigenheiten jeder Religion zwar anerkennen, gleichzeitig aber abwerten gegenüber der gemeinsamen Abgrenzung vom Christentum und damit wesentliche Aspekte des christlichen Selbstverständnisses freilegen.
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In der Überlieferung der Mariendichtung des Priesters Wernher hat der Bildercodex D (um 1230) einen besonderen Rang: er gehört zu den frühesten illuminierten Handschriften in deutscher Sprache und bezeugt die späte Wirkung des Regensburg-Prüfeninger Federzeichnungsstils. Untersucht werden das erkennbar experimentierende Verfahren, mit dem die Bilder in den Text eingebaut werden sowie die in die Miniaturen eingelagerten Spruchbänder und deren Beitrag zur Verbindung von Text und Bild (mit Abdruck der Spruchbandtexte).