Uber einen geschlechtergerechten Sprachgebrauch wird in Deutschland nun schon seit uber 40 Jahren diskutiert. In Folge der Verbreitung gegenderter Formen (Wahlende) und grascher Sonderzeichen (Dozent*in) ist der Ton der Debatte deutlich rauer geworden; die beiden ,Lager' stehen sich inzwischen nahezu unversohnlich gegenuber und reden nicht selten aneinander vorbei. Dieser Sammelband vereint Beitrage zu elf europaischen Sprachen, in denen sprachgeschichtliche Aspekte und die gegenwartige Debatte so wertneutral wie moglich und unter Vermeidung von Polemik behandelt werden. Ziel des Bandes ist es, Denkansto e zum komplexen Verhaltniszwischen Genus und Geschlecht zu bieten und auf diese Weise zu einer gelasseneren und respektvolleren Debatte beizutragen. Einen Einstieg in das Thema bietet der erste Beitrag zum Gendern in der Antike; es folgen Untersuchungen zu den Sprachen Deutsch, Englisch, Niederlandisch, Norwegisch, Schwedisch, Franzosisch, Italienisch, Spanisch, Russisch, Tschechisch und Finnisch.
Uber einen geschlechtergerechten Sprachgebrauch wird in Deutschland nun schon seit uber 40 Jahren diskutiert. In Folge der Verbreitung gegenderter Formen (Wahlende) und grascher Sonderzeichen (Dozent*in) ist der Ton der Debatte deutlich rauer geworden; die beiden ,Lager' stehen sich inzwischen nahezu unversohnlich gegenuber und reden nicht selten aneinander vorbei. Dieser Sammelband vereint Beitrage zu elf europaischen Sprachen, in denen sprachgeschichtliche Aspekte und die gegenwartige Debatte so wertneutral wie moglich und unter Vermeidung von Polemik behandelt werden. Ziel des Bandes ist es, Denkansto e zum komplexen Verhaltniszwischen Genus und Geschlecht zu bieten und auf diese Weise zu einer gelasseneren und respektvolleren Debatte beizutragen. Einen Einstieg in das Thema bietet der erste Beitrag zum Gendern in der Antike; es folgen Untersuchungen zu den Sprachen Deutsch, Englisch, Niederlandisch, Norwegisch, Schwedisch, Franzosisch, Italienisch, Spanisch, Russisch, Tschechisch und Finnisch.
The effects of computerization on society have continually been underestimated as has been the pace of innovation. This project has attempted to look at how computerization affects universities and the society that they serve from the perspective of two countries situated on opposite sides of the globe. The goal was to improve the effective utilization of technology within the university systems in both Canada and India. The first, of this three-volume work, is a design model for use as a planning and implementation tool for the university computerization process. It examines various aspects of the computerization process, lays down assumptions underlying the broad objectives of computerization, indicates crucial issues to be examined, and explores the possible pathways decision makers may follow. The model has been jointly developed building upon both the Canadian and Indian experiences of computerization in higher education. Its aim is to enable university decision makers to comprehend the process and changes involved in university computerization. The second and third volumes present more detailed analyses of the research upon which these recommendations are based. While the second volume examines the Indian experience of computerization, the third does the same for Canada.