Dieter Euler – författare
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PDF, Tyska, 2013554 kr
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Del 1 - E-Learning in Wissenschaft Und Praxis
E-Learning in Hochschulen und Bildungszentren
Inbunden, Tyska, 2004
1 849 kr
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PDF, Tyska, 2012493 kr
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Die Berufelandschaft ist in ständiger Bewegung. Neue Berufe entstehen, alte verschwinden oder verändern sich in ihren Aufgaben und Anforderungen. Berufsforschung soll diesen Wandel begleiten und analysieren, künftige Veränderungen antizipieren und Hinweise geben, wie die berufliche Aus- und Fortbildung zu gestalten ist. Sie soll zugleich Übergänge aus dem Bildungs- in das Beschäftigungssystem in den Blick nehmen, sich mit den Verwertungschancen beruflicher Qualifikationen beschäftigen und den strukturellen Wandel erklären.Berufsforschung stellt dabei ein Forschungsfeld dar, zu dem verschiedene Disziplinen Zugänge, Methoden und Interpretationen bereitstellen, die sich gegenseitig ergänzen könnten. Diese Chancen werden jedoch noch zu wenig wahrgenommen. Die Situation der Berufsforschung ist eher durch Diskontinuität und Fragmentierung als durch Interdisziplinarität und Vernetzung gekennzeichnet. Dieser Band führt die unterschiedlichen Stränge zusammen und zeigt Perspektiven für die künftige Forschung über Berufe und ihre Stellung im Bildungs- und Beschäftigungssystem.
Del 27 - Zeitschrift für Berufs- und Wirtschaftspädagogik - Beihefte
Design-Based Research
Häftad, Tyska, 2014
714 kr
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PDF, Tyska, 2014601 kr
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Wie kann Forschung in den Dienst einer innovativen didaktischen Praxis gestellt werden? Dieser Band diskutiert mit "Design-Based Research" (DBR) eine Forschungskonzeption, die hierzu neue Antworten vorschlägt. Grundlegend für DBR ist das Ziel, die Entwicklung innovativer Lösungen für praktische Bildungsprobleme mit der Gewinnung wissenschaftlicher Erkenntnisse zu verzahnen. Als Ausgangspunkt der Forschung wird daher nicht gefragt, ob eine bestehende Praxis wirksam ist, sondern wie ein angestrebtes Bildungsziel in einem gegebenen Kontext durch eine schrittweise zu verfeinernde Innovation am besten erreicht werden könnte. So geht es nicht nur um die Untersuchung von bereits bestehenden Wirklichkeiten, sondern zudem um die Entwicklung von zukünftigen Möglichkeiten.DBR entstand als Reaktion auf die Kritik an der mangelnden praktischen Anwendung von Befunden aus der empirisch-analytischen Lehr-Lernforschung. DBR nimmt diese Kritik auf und versucht sie konstruktiv zu wenden. Obwohl sich viele der forschungstheoretischen Vorschläge auf Vorläufer stützen, lässt sich DBR aktuell noch nicht durch ein einheitliches Regelwerk kennzeichnen – es ist vielmehr ein "Paradigma in Entwicklung".Dieser Band reflektiert den Stand der Diskussionen um DBR, systematisiert sie und schafft insbesondere für die Berufs- und Wirtschaftspädagogik neue Grundlagen für die Umsetzung in der Forschungspraxis.
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PDF, Tyska, 2018397 kr
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Die Auseinandersetzung mit den Möglichkeiten des selbstgesteuerten Lernens rückte in den letzten Jahren immer weiter in den Fokus der Forschung. Der Grund für das wachsende Interesse liegt – gerade auf Seiten der pädagogischen Praxis – an der Bedeutung des selbstgesteuerten Lernens im Kontext des lebenslangen Lernens.Die lerntheoretische Sicht verweist zudem auf die unterschiedlichen Lernvoraussetzungen, -fähigkeiten und -stile, die die Lernenden mitbringen: Hier ermöglicht der Erwerb von Selbstlernkompetenz, dem jeweiligen Typus gemäße Strategien und Arbeitstechniken zu entwickeln und so heterogenen Bedürfnissen Rechnung zu tragen.Der vorliegende Band erläutert die theoretischen Grundlagen selbstgesteuerten Lernens aus internationaler Perspektive und stellt didaktische Anwendungen in der Berufsbildungspraxis dar. Darüber hinaus thematisieren die Beiträge auch diagnostische Aspekte zur Erfassung und Bewertung von Selbstlernkompetenz.InhaltTheoriebezogene Grundlagen:Martin Lang / Günter Pätzold: Selbstgesteuertes Lernen – theoretische Perspektiven und didaktische ZugängeBarry J. Zimmermann: Integrating Classical Theories of Self-Regulated Learning: A Cyclical Phase Approach to Vocational EducationMonique Boekaerts / Jeroen S. Rozendaal: Self-regulation in Dutch Secondary Vocational Education: Need for a More Systematic Approach to the Assessment of Self-regulationDidaktische Anwendungen:Birgitta Kopp / Heinz Mandl: Selbstgesteuert kooperativ lernen mit neuen MedienDetlef Sembill / Jürgen Seifried: Selbstorganisiertes Lernen als didaktische Lehr-Lern-Konzeption zur Verknüpfung von selbstgesteuertem und kooperativem LernenBrigitte Geldermann / Eckart Severing / Thomas Stahl: Perspektiven des selbst gesteuerten Lernens in der betrieblichen BildungCharlotte Nüesch: Nachhaltige Verankerung der Lernkompetenzförderung – Gestaltungsempfehlungen für die SchulleitungJudith Schellenbach-Zell / Cornelia Gräsel: Selbststeuerung und Interesse in kontextorientiertem Unterricht: Befunde aus dem Projekt "Chemie im Kontext"Diagnostische Aspekte:Christoph Metzger: Lernstrategien funktionsgerecht evaluieren ? eine didaktische und forschungsmethodische HerausforderungRolf Arnold / Claudia Gómez Tutor: Möglichkeiten der Einschätzung von SelbstlernkompetenzAutorenverzeichnis
Häftad, Tyska, 1987
544 kr
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Häftad, Tyska, 2015
740 kr
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Der Sammelband befasst sich mit einem umfassenden Ansatz zur Verbesserung der Qualität von Lehre und Studium. Mit dem Konzept der pädagogischen Hochschulentwicklung plädieren die AutorInnen dafür, bei der Umsetzung von Veränderungsprojekten die verschiedenen Ebenen der Hochschule zu verschränken. Zum Beispiel sollten Initiativen, die eine Lehrveranstaltung betreffen, idealerweise die (Aus )Wirkungen auf den Ebenen der Studienprogramme und der Organisation berücksichtigen und aktiv gestalten. Die einzelnen Beiträge stellen beispielhafte Initiativen aus unterschiedlichen Disziplinen und Hochschulformen dar und illustrieren, wie die genannten Ebenen in der praktischen Umsetzung verzahnt werden können.
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PDF, Tyska, 2015712 kr
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Der Sammelband befasst sich mit einem umfassenden Ansatz zur Verbesserung der Qualität von Lehre und Studium. Mit dem Konzept der pädagogischen Hochschulentwicklung plädieren die AutorInnen dafür, bei der Umsetzung von Veränderungsprojekten die verschiedenen Ebenen der Hochschule zu verschränken. Zum Beispiel sollten Initiativen, die eine Lehrveranstaltung betreffen, idealerweise die (Aus )Wirkungen auf den Ebenen der Studienprogramme und der Organisation berücksichtigen und aktiv gestalten. Die einzelnen Beiträge stellen beispielhafte Initiativen aus unterschiedlichen Disziplinen und Hochschulformen dar und illustrieren, wie die genannten Ebenen in der praktischen Umsetzung verzahnt werden können.
Häftad, Tyska, 2018
559 kr
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PDF, Tyska, 2018361 kr
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Datenbasiertes kommunales Bildungsmanagement (DKBM) beschäftigt sich mit der Frage, wie in einer Kommune Bildungsmaßnahmen koordiniert und unterstützt werden können. Hierzu wurden in einem Bundesprogramm Erfahrungen gesammelt. Um die Ergebnisse dieses Programms bundesweit zu transferieren, wurden acht Transferagenturen vom Bund in einer Transferinitiative gefördert.In der vorliegenden Studie wird die Etablierung und Entwicklung dieser Agenturen untersucht und herausgearbeitet, wie der Transfer von Maßnahmen sich konkret gestaltet. Es werden Hinweise zur Gestaltung von Transferprozessen über mediative Agenturen gewonnen. Dabei wird aufgezeigt, dass der Transfer ein Prozess der koordinierten Neu-Produktion von Problemlösungen und eben nicht eine einfache Übertragung von Produkten ist. Dies stellt an die Mediatoren besondere Anforderungen. Diese werden als eine Voraussetzung für einen gelingenden Transfer herausgearbeitet.
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PDF, Tyska, 2023217 kr
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Der Band verbindet mehr als 60 Kolumnen, die in der Schweizer Zeitschrift für Berufsbildung Folio zwischen 2012 und 2022 erschienen sind. Die Themen adressieren auf eine ganz besondere Art ein breites Spektrum aktueller Fragen der Berufsbildung. Im Sinne der Brecht''schen Maxime "Bekanntes fremdmachen und Fremdes bekanntmachen" werden vermeintliche Erkenntnisse "frag-würdig" gemacht und Fragen in die Erkundung von möglichem Handeln überführt.Schule und Universitäten tun sich häufig schwer, mit Ungewissheit und Unsicherheit zurechtzukommen. Sie streben nach eindeutigen Antworten, möglichst in messbaren Größen. Ob im Unterricht oder in der Gestaltung der Bildungspolitik: Entscheiden in Bildungsfragen heißt jedoch häufig nicht wissen, bevor man handelt, sondern handeln, bevor man weiß. Sobald die Herausforderungen komplexer sind, bleibt der Weg vom Wissen zum Handeln unsicher. In Zeiten der Unsicherheit ist die Frage häufig die bessere Antwort. In vielen der Kolumnen werden daher Ausrufe- wieder in Fragezeichen rückübersetzt.Mit den "hilfreichen Ungenauigkeiten" identifiziert der Autor auf leicht verständliche und zugängliche Art "Frag-Würdiges", erkundet zugleich aber auch neue Möglichkeiten des Handelns. Das inspirierende Buch regt zum Nach- und Vor-Denken an und ist daher gleichermaßen lesenswert für interessierte Wissenschaftler:innen und Praktiker:innen.
Häftad, Tyska, 2026
474 kr
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Häftad, Tyska, 2025
416 kr
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PDF, Tyska, 2025373 kr
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Bildung wird in Deutschland stark von föderalen Strukturen geprägt - zuständig sind in erster Linie die Länder. Doch für Bürger:innen entsteht Bildung "vor Ort", eingebettet in individuelle Biografien und lokale Lebensrealitäten. Genau hier setzen die Transferagenturen der "Transferinitiative Kommunales Bildungsmanagement" an: als Schnittstelle zwischen politisch-programmatischer Zielsetzung auf Bundes- und Länderebene und den spezifischen Herausforderungen kommunaler Bildungsakteure.Die Publikation dokumentiert die Ergebnisse aus zehn Jahren wissenschaftlicher Begleitung durch ein Team unter der Leitung von Peter F. E. Sloane, Dieter Euler und Tobias Jenert. Der Bericht knüpft an die 2018 veröffentlichte Dokumentation der Etablierungsphase an und bietet nun eine umfassende Bilanz der zweiten Förderphase von 2018 bis 2024.Methodisch basiert die Untersuchung auf einem gestaltungsorientierten Forschungsansatz, der Designforschung mit empirischer Analyse verbindet. In partizipativen Workshops entwickelten die Autor:innen gemeinsam mit den Transferagenturen praxistaugliche Instrumente, darunter eine DKBM-Monitoring-Matrix und die Wissensplattform LOTTA.Im Mittelpunkt steht die Entwicklung der Transferagenturen zu prozessbegleitenden Partnern der Kommunen. Statt standardisierter Lösungen liegt der Schwerpunkt zunehmend auf Beratung, Anpassung und gemeinsamer Gestaltung. Die Autor:innen zeigen auf, wie Transferprozesse erfolgreich gelingen, wenn sie als mediative Prozesse verstanden werden - nicht als einfache Übertragung, sondern als kontextualisierte und bedarfsorientierte Adaption.Neben grundlegenden transfertheoretischen Erkenntnissen thematisiert der Bericht auch aktuelle Herausforderungen für kommunales Bildungsmanagement, etwa in den Bereichen Migration, Digitalisierung oder Pandemie. Damit liefert die Publikation wertvolle Impulse für die Weiterentwicklung von Bildungsstrukturen auf lokaler Ebene.Ein zentraler Befund ist die Transformation der Transferagenturen von Anbietern fertiger Lösungen zu mediativen Organisationsberatern und ''Transmissionsriemen'' zwischen Bund, Ländern und Kommunen. Die Studie zeigt, wie der beobachtete ''Pull-Effekt'' - die aktive Nachfrage der Kommunen nach individueller Beratung - das Programm grundlegend veränderte.Der Band richtet sich an alle, die Bildungsprogramme in die Praxis übertragen wollen: kommunale Fach- und Führungskräfte, bildungspolitisch Verantwortliche, Wissenschaftler:innen sowie Vertreter:innen aus Beratung und Verwaltung. Ihnen bietet der Bericht praxisnahe Einblicke, reflektierte Analyse und konkrete Perspektiven für die Weiterentwicklung kommunaler Bildungssteuerung.
Häftad, Tyska
944 kr
Tillfälligt slut