Gertrude Cepl-Kaufmann – författare
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6 produkter
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PDF, Tyska, 2013488 kr
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PDF, Tyska, 2016317 kr
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Schrift ist das Speichermedium des kulturellen Gedächtnisses; ihre Bedeutung und Wirkung ist historisch, medial und kulturell bedingt. Anliegen des Bandes ist es, durch seine interdisziplinäre Ausrichtung (Anglistik, Germanistik, Judaistik, Romanistik, Kunstgeschichte) begrenzte Einzel- und Einheitsperspektiven auf Schrift aufzubrechen, um ebenso den Blick auf Differenzen wie auf Durchmischungen und Überlagerungen unterschiedlicher Schrifttraditionen freizugeben. Der Band umfasst Beiträge zur neuesten Gedächtnisforschung, Oralität-Literalität-Debatte, Schrifttheorie und Schriftgeschichte sowie zu europäischen und außereuropäischen Schriftkulturen; den Schwerpunkt bildet das Thema des Einflusses jüdischer Schrifttraditionen auf die Entwicklung und Ausprägung europäischer Schriftkulturen.
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PDF, Tyska, 2017552 kr
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Häftad, Tyska, 2002
310 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
Schrift ist das Speichermedium des kulturellen Gedächtnisses; ihre Bedeutung und Wirkung ist historisch, medial und kulturell bedingt. Anliegen des Bandes ist es, durch seine interdisziplinäre Ausrichtung (Anglistik, Germanistik, Judaistik, Romanistik, Kunstgeschichte) begrenzte Einzel- und Einheitsperspektiven auf Schrift aufzubrechen, um ebenso den Blick auf Differenzen wie auf Durchmischungen und Überlagerungen unterschiedlicher Schrifttraditionen freizugeben. Der Band umfasst Beiträge zur neuesten Gedächtnisforschung, Oralität-Literalität-Debatte, Schrifttheorie und Schriftgeschichte sowie zu europäischen und außereuropäischen Schriftkulturen; den Schwerpunkt bildet das Thema des Einflusses jüdischer Schrifttraditionen auf die Entwicklung und Ausprägung europäischer Schriftkulturen.
Häftad, Tyska, 2000
564 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
Das Verhältnis von Sozialdemokratie und Intellektuellen in Deutschland was durchaus nicht spannungsfrei. Denn die Sozialdemokratie als führender Teil der Arbeiterbewegung hatte ihre Probleme mit den Intellektuellen, die sie teilweise unterstützten und andererseits aber auch oft scharf kritisierten.Kennzeichen der Beziehung zwischen Intellektuellen und Politik war in der Vergangenheit eher die Diatanz, wenn nicht gar auch die Verachtung. Bürgerliche Intellektuelle und Liberale hielten sich von der Politik fern. Dies reichte bis zu Thomas Manns "Betrachtung eines Unpolitischen", worin er sich vom wesentlichen Verfassungs- und Demokratiebegriff distanzierte. Solche Spannungen und Abstände waren auch für das Verhältnis zur Sowjetunion, das zwischen Bewunderung und Ablehnung schwankte. Seit 1945 ist die Beziehung zwischen Sozialdemokratie und Intellektuellen nicht weniger kompliziert geworden. Auch wenn große Teile der literarischen Intelligenz, z.b. um die Gruppe 47 und später um die von Günter Grass initiierte Wählerinitiative, die SPD unterstützten, so blieben dennoch viele Anlässe für Diatanz und Unverstehen auf beiden Seiten
Inbunden, Tyska
658 kr
Tillfälligt slut