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Theorie und Praxis
1 262 kr
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Fremde Schwestern im Dialog
805 kr
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Aktuelle Forschungs- und Entwicklungsfragen der Fachdidaktik Deutsch sind oft nur interdisziplinär zu bearbeiten. Anhand exemplarischer Projekte diskutieren die Beiträge Gewinn und Herausforderungen der interdisziplinären Zusammenarbeit und bringen die Perspektiven von Forschenden aus verschiedenen Fachkulturen miteinander ins Spiel.
Theoretische und empirische Rekonstruktion von Verstehensanforderungen und Verstehenspotenzialen
1 300 kr
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Didaktische Rekonstruktion eines onlinebasierten Diagnoseverfahrens fuer die Unterrichtspraxis
1 278 kr
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Ziel der Studie ist es, ein unterrichtsnahes Verfahren zur Diagnose von Lesekompetenz zu erstellen. Wesentliches Prinzip ist dabei, Deutschlehrkräfte als Adressaten der fachdidaktischen Innovation von Beginn an in die Entwicklung einzubinden. Zentrales Ergebnis der Studie ist ein onlinebasiertes Lesediagnosetool.
627 kr
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Der Sammelband dokumentiert Erkenntnisse der Tagungssektion Sprachreflexion - Handlungsfelder und Erwerbskontexte des 22. Symposium Deutschdidaktik in Hamburg und verfolgt das Ziel, gegenwärtige Perspektiven des Forschungsdiskurses um Handlungsfelder und Erwerbskontexte von schulischer Sprachreflexion darzustellen.
Entwicklung und Pilotierung eines Messinstrumentes
875 kr
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Es wird aufgezeigt, was Deutschlehrkräfte wissen sollten, um Lernende der Sek I und II im Schreibunterricht erfolgreich fördern zu können. Die Operationalisierung dieses Wissens in Testitems wird erläutert. Mithilfe der entwickelten Items wurde das Wissen von 279 Deutschstudierenden empirisch erhoben. Ergebnisse der Pilotierung werden diskutiert.
970 kr
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Eine Laut-Denk-Studie Zu Drei Prosatexten Der 1940er-Jahre
980 kr
Tillfälligt slut
Welche Vorstellungen machen sich Lernende spontan von Autor*in, Genre und Entstehungszeit eines literarischen Textes, den sie gerade lesen, oder von den Reaktionen, die er ausgelöst hat und noch auslösen wird? Auf welches Wissen greifen sie dabei zurück, wenn ihnen keine zusätzlichen Informationen angeboten werden? Diesen bisher unbeachteten Fragen geht die vorliegende Laut-Denk-Studie mit Schüler*innen zehnter Klassen und Lehramts-Studierenden im Fach Deutsch zu drei Kurzprosatexten von Heinrich Böll, Bertolt Brecht und Enid Blyton nach. Sie rekonstruiert die Bildung mentaler Kontextmodelle als anspruchsvolle Denkarbeit, bei der fortgeschrittene Lernende vor allem auf populärkulturelle Fiktions-Erfahrungen und auf Schemata zurückgreifen, denen zufolge ‚früher‘ (fast) alles schlechter war.