Luca Viglialoro – författare
Physiognomien des Lebens
Physiognomik im Spannungsverhältnis zwischen Biopolitik und Ästhetik
1 692 kr
Skickas inom 5-8 vardagar
1 873 kr
Läs direkt efter köp
The correspondence between physical features and the character of a person, which was the matrix for the natural sciences of the 19th century, is today a basis for lifestyle norms, and even for psychological and medical diagnostics. This volume historically and systematically examines the biopolitical performativity of physiognomic practices, their mediality, and the knowledge of life implied in the aesthetics of texts and media.
1 873 kr
Läs direkt efter köp
The correspondence between physical features and the character of a person, which was the matrix for the natural sciences of the 19th century, is today a basis for lifestyle norms, and even for psychological and medical diagnostics. This volume historically and systematically examines the biopolitical performativity of physiognomic practices, their mediality, and the knowledge of life implied in the aesthetics of texts and media.
Epistemologien der Geste
Körper – Medien – Künste
1 226 kr
Skickas inom 3-6 vardagar
1 160 kr
Läs direkt efter köp
Die römische Rhetorik stellt bislang das prominenteste Denkparadigma für das Verständnis der Geste als Analogon der Sprache dar. Die Tradition der «eloquentia corporis», in die sich die maßgeblichen Reflexionen Quintilians und ein wichtiger Teil westlicher Medienkulturen einschreiben, hat uns die heute immer noch in den sogenannten Gesture studies unterschiedlich vertretene Idee überliefert, Gesten lassen sich als eine eigene Körpersprache und somit als Formen des somatischen Wissens auffassen, die ihre syntaktische Natur im Augenblick ihres Vollzugs ausloten. Was passiert aber, wenn die Geste nicht mehr bloß als Kodex, als Medium einer anderweitig sprachlich artikulierbaren Botschaft interpretiert werden kann? Was, wenn eine derartige Mittel-Zweck-Relation der Komplexität sinnstiftender Gesten theoretisch und analytisch nicht mehr gerecht wird, wie es bei der Kunst der Fall ist?
Der Band geht der Frage nach der immanenten Reflexivität von Gesten als Formen materieller Wissensgestaltung nach, d.h. er ist einer ästhetischen Epistemologie gewidmet, die ihre Leistungen an der Schnittstelle zwischen Körper und Medien prozessiert. Dafür wird die operative Ästhetik von Bildern, Texten und weiteren Medien im Hinblick darauf erforscht, ihre spezifischen Gesten zu erfassen.
1 160 kr
Läs direkt efter köp
Die römische Rhetorik stellt bislang das prominenteste Denkparadigma für das Verständnis der Geste als Analogon der Sprache dar. Die Tradition der «eloquentia corporis», in die sich die maßgeblichen Reflexionen Quintilians und ein wichtiger Teil westlicher Medienkulturen einschreiben, hat uns die heute immer noch in den sogenannten Gesture studies unterschiedlich vertretene Idee überliefert, Gesten lassen sich als eine eigene Körpersprache und somit als Formen des somatischen Wissens auffassen, die ihre syntaktische Natur im Augenblick ihres Vollzugs ausloten. Was passiert aber, wenn die Geste nicht mehr bloß als Kodex, als Medium einer anderweitig sprachlich artikulierbaren Botschaft interpretiert werden kann? Was, wenn eine derartige Mittel-Zweck-Relation der Komplexität sinnstiftender Gesten theoretisch und analytisch nicht mehr gerecht wird, wie es bei der Kunst der Fall ist?
Der Band geht der Frage nach der immanenten Reflexivität von Gesten als Formen materieller Wissensgestaltung nach, d.h. er ist einer ästhetischen Epistemologie gewidmet, die ihre Leistungen an der Schnittstelle zwischen Körper und Medien prozessiert. Dafür wird die operative Ästhetik von Bildern, Texten und weiteren Medien im Hinblick darauf erforscht, ihre spezifischen Gesten zu erfassen.
812 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
823 kr
Läs direkt efter köp
Das Konzept ‚Mängelwesen‘ hat seine vielleicht bekannteste Formulierung auf dem Feld der Geisteswissenschaften durch die philosophische Reflexion von Arnold Gehlen gefunden. In seinem Buch „Der Mensch. Seine Natur und seine Stellung in der Welt“ (1940) entwirft er die nicht unumstrittene These, dass der Mensch ein solches ‚Mängelwesen‘ sei, da er weder somatisch noch auf dem Feld der Instinkte eine adäquate Anpassung an die Welt aufweisen könne. Im Vergleich zu anderen Lebensformen und Spezies sei er zudem arm an Mitteln zur Befriedigung sinnlicher Bedürfnisse. Dies führt nach Gehlen dazu, dass der Mensch situativ stetig interagieren muss und somit seine Zwecksetzungen gestalterisch einholt, um die eigene perzeptive und instinktive Mangelhaftigkeit zu kompensieren und Erfahrungsmöglichkeiten zu modellieren bzw. ggf. erhöhen. Der grundlegend anthropologische Diskurs zur Mangelhaftigkeit scheint deshalb konstitutiv mit Formen – im Sinne von Konzepten, Praktiken und nicht zuletzt Kulturtechniken – des Gestaltens zusammenzuhängen, die sich historisch konkretisieren. Der Band „Figurationen des Mangels in Ästhetik, Design- und Kunstpraktiken“ geht dieser Erkundung von singulären Entwürfen und theoretisch-historischen Konstellationen nach, den Erscheinungen der Mangelhaftigkeit und des gestalterischen Umgangs mit ihren medialen und sinnlich-somatischen Ausformungen. Dabei werden nicht allein traditionelle Konzepte und Denkfiguren der Philosophie wie etwa jene des Supplements, der Prothese oder der Entlastung neu analysiert, sondern auch zeitgenössische medienästhetische und designtheoretische Ansätze.
188 kr
Skickas inom 3-6 vardagar
319 kr
Läs direkt efter köp
319 kr
Läs direkt efter köp
500 kr
Skickas inom 3-6 vardagar