Mauro Antonelli – författare
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The volume collects papers on central aspects of Alexius Meinong’s Gegenstandstheorie (Theory of Objects) and its transformation in contemporary logic, semantics and ontology covering the impact of his views on grasping and representation, the status of nonexistent or inconsistent objects and their incorporation in theories like Noneism and Possible-World-Semantics. In addition it presents studies on Meinong’s notion of probability and on Auguste Fischer, a student and collaborator of Meinong.
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The volume collects papers on central aspects of Alexius Meinong’s Gegenstandstheorie (Theory of Objects) and its transformation in contemporary logic, semantics and ontology covering the impact of his views on grasping and representation, the status of nonexistent or inconsistent objects and their incorporation in theories like Noneism and Possible-World-Semantics. In addition it presents studies on Meinong’s notion of probability and on Auguste Fischer, a student and collaborator of Meinong.
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Dieser Band präsentiert in kritischer Ausgabe und mit einer langen, kontextualisierenden Einleitung den bislang unveröffentlichten Briefwechsel zwischen Franz Brentano (1838-1917) und Gustav Theodor Fechner (1801-1887). Die Korrespondenz wurde von der kritischen Stellung angeregt, die Brentano in seiner Psychologie vom empirischen Standpunkte (1874) zur Fechner’schen Psychophysik eingenommen hatte, wie diese in den Elementen der Psychophysik von 1860 dargelegt worden war. Der Briefwechsel umfasst insgesamt 11 unveröffentlichte Briefe und erstreckt sich in ihrer ersten Phase von Mai bis Juli 1874. Nach einer dreijährigen Pause wird sie dann von Oktober 1877 bis Januar 1878 wieder aufgenommen, unmittelbar nach der Publikation von Fechners In Sachen der Psychophysik. Brentanos Stellungnahme gegenüber der Fechner’schen Psychophysik bleibt offen, obwohl er sie einer genauen Prüfung unterwirft und ihre Schranken hervorhebt. Aus dem Briefwechsel, in dem Brentano u. a. in der gleichen Zeit, aber unabhängig von Joseph Plateau, anstelle der Fechner’schen logarithmischen eine Potenzfunktion als psychophysisches Gesetz vorschlägt, treten deutlich die unterschiedlichen psychologischen und philosophischen Grundauffassungen dieser beiden großen mitteleuropäischen Gelehrten des ausgehenden 19. Jahrhunderts hervor.
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Dieser Band präsentiert in kritischer Ausgabe und mit einer langen, kontextualisierenden Einleitung den bislang unveröffentlichten Briefwechsel zwischen Franz Brentano (1838-1917) und Gustav Theodor Fechner (1801-1887). Die Korrespondenz wurde von der kritischen Stellung angeregt, die Brentano in seiner Psychologie vom empirischen Standpunkte (1874) zur Fechner’schen Psychophysik eingenommen hatte, wie diese in den Elementen der Psychophysik von 1860 dargelegt worden war. Der Briefwechsel umfasst insgesamt 11 unveröffentlichte Briefe und erstreckt sich in ihrer ersten Phase von Mai bis Juli 1874. Nach einer dreijährigen Pause wird sie dann von Oktober 1877 bis Januar 1878 wieder aufgenommen, unmittelbar nach der Publikation von Fechners In Sachen der Psychophysik. Brentanos Stellungnahme gegenüber der Fechner’schen Psychophysik bleibt offen, obwohl er sie einer genauen Prüfung unterwirft und ihre Schranken hervorhebt. Aus dem Briefwechsel, in dem Brentano u. a. in der gleichen Zeit, aber unabhängig von Joseph Plateau, anstelle der Fechner’schen logarithmischen eine Potenzfunktion als psychophysisches Gesetz vorschlägt, treten deutlich die unterschiedlichen psychologischen und philosophischen Grundauffassungen dieser beiden großen mitteleuropäischen Gelehrten des ausgehenden 19. Jahrhunderts hervor.
Briefwechsel über Psychophysik, 1874-1878
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Band 6 der Meinong-Studien versammelt Beiträge vor allem zu den Themen Intentionalität, Existenz und Fiktion. Dabei wird der Hintergrund von Meinongs Position bis herauf zur Debatte mit Russell beleuchtet; mehr systematisch ausgerichtet sind die Untersuchungen zu Kripkes Gegenposition sowie zur Bedeutung von Fiktionen im Rahmen wissenschaftlicher Kontexte. Abgerundet wird der Band durch biographische Darstellungen von Christian v. Ehrenfels, Begründer der Gestalt-Theorie und enger Freund Meinongs, und Ernst Mally, Schüler Meinongs und Nachfolger auf dessen Lehrstuhl.
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Band 6 der Meinong-Studien versammelt Beiträge vor allem zu den Themen Intentionalität, Existenz und Fiktion. Dabei wird der Hintergrund von Meinongs Position bis herauf zur Debatte mit Russell beleuchtet; mehr systematisch ausgerichtet sind die Untersuchungen zu Kripkes Gegenposition sowie zur Bedeutung von Fiktionen im Rahmen wissenschaftlicher Kontexte. Abgerundet wird der Band durch biographische Darstellungen von Christian v. Ehrenfels, Begründer der Gestalt-Theorie und enger Freund Meinongs, und Ernst Mally, Schüler Meinongs und Nachfolger auf dessen Lehrstuhl.
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Das vorliegende Werk ist ein weiteres Zeugnis von Brentanos lebenslanger Auseinandersetzung mit Aristoteles, seinem philosophischen Lehrer par excellence. Auch die literarische Fehde mit dem bedeutenden Berliner Philosophiehistoriker Eduard Zeller (1814–1908) währte Jahrzehnte, ja über den Tod Zellers hinaus. In dieser Kontroverse ging es zunächst um Brentanos These vom Kreatianismus des Aristoteles, in der er Zellers Ansicht, der menschliche nous sei Teil des absoluten Denkens der aristotelischen Gottheit und somit ewig, zurückweist und darzulegen versucht, das der nous poietikos von dieser unmittelbar erschaffen wird und somit nicht präexistieren kann. In dieser Auseinandersetzung kommen aber auch ganz unterschiedliche Ansichten über das Wesen der Philosophie und ihrer Geschichte zum Ausdruck. In den Augen Brentanos war Zellers Vorgehensweise ein verkehrter Historismus, während für ihn selbst die Geschichte der Philosophie nur dann eine Berechtigung hat, wenn sie in den Dienst der sachlichen Forschung tritt.
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Das vorliegende Werk ist ein weiteres Zeugnis von Brentanos lebenslanger Auseinandersetzung mit Aristoteles, seinem philosophischen Lehrer par excellence. Auch die literarische Fehde mit dem bedeutenden Berliner Philosophiehistoriker Eduard Zeller (1814–1908) währte Jahrzehnte, ja über den Tod Zellers hinaus. In dieser Kontroverse ging es zunächst um Brentanos These vom Kreatianismus des Aristoteles, in der er Zellers Ansicht, der menschliche nous sei Teil des absoluten Denkens der aristotelischen Gottheit und somit ewig, zurückweist und darzulegen versucht, das der nous poietikos von dieser unmittelbar erschaffen wird und somit nicht präexistieren kann. In dieser Auseinandersetzung kommen aber auch ganz unterschiedliche Ansichten über das Wesen der Philosophie und ihrer Geschichte zum Ausdruck. In den Augen Brentanos war Zellers Vorgehensweise ein verkehrter Historismus, während für ihn selbst die Geschichte der Philosophie nur dann eine Berechtigung hat, wenn sie in den Dienst der sachlichen Forschung tritt.
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Brentanos Habilitationsschrift über die Psychologie des Aristoteles von 1867 ist in zweierlei Hinsicht von grundlegender Bedeutung: Zum einen hat sie einen beachtlichen Einfluss auf die Aristoteles-Forschung ausgeübt, insbesondere durch ihre Stellungnahme gegen den historisch-systematischen Ansatz der Geschichtsschreibung Hegelscher Prägung, exemplarisch vertreten durch Eduard Zeller. Brentano zielt in diesem Werk darauf ab, die thomistische Interpretation des Aristoteles auf eine neue Basis zu stellen, um zu zeigen, dass der aktive Intellekt, der zusammen mit dem aufnehmenden Verstand die intellektive Seele des Menschen ausmacht, von Gott bei der Zeugung des Menschen geschaffen wird. Die Unsterblichkeit der intellektiven Seele sichert das persönliche Weiterleben des Menschen nach dem Tod. Diese Interpretation der Psychologie des Aristoteles, die eine heftige Debatte ausgelöst hat, ist allerdings fast einstimmig von der späteren Forschung abgelehnt worden. In jüngerer Zeit ist jedoch Brentanos Deutung der Aristotelischen Psychologie wieder in den Fokus der Debatte über das Leib-Seele-Problem bei Aristoteles gerückt. Für die Brentano-Forschung ist dieses Werk hinsichtlich der Frage grundlegend, welche Aspekte der aristotelischen Psychologie Brentano weiterentwickelt und überarbeitet hat, die dann zu wesentlichen Bestandteilen seiner empirischen und deskriptiven Psychologie geworden sind, wie etwa die Intentionalität der psychischen Phänomene, die Natur des Bewusstseins und Struktur und Aufbau des menschlichen Geistes.
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Brentanos Habilitationsschrift über die Psychologie des Aristoteles von 1867 ist in zweierlei Hinsicht von grundlegender Bedeutung: Zum einen hat sie einen beachtlichen Einfluss auf die Aristoteles-Forschung ausgeübt, insbesondere durch ihre Stellungnahme gegen den historisch-systematischen Ansatz der Geschichtsschreibung Hegelscher Prägung, exemplarisch vertreten durch Eduard Zeller. Brentano zielt in diesem Werk darauf ab, die thomistische Interpretation des Aristoteles auf eine neue Basis zu stellen, um zu zeigen, dass der aktive Intellekt, der zusammen mit dem aufnehmenden Verstand die intellektive Seele des Menschen ausmacht, von Gott bei der Zeugung des Menschen geschaffen wird. Die Unsterblichkeit der intellektiven Seele sichert das persönliche Weiterleben des Menschen nach dem Tod. Diese Interpretation der Psychologie des Aristoteles, die eine heftige Debatte ausgelöst hat, ist allerdings fast einstimmig von der späteren Forschung abgelehnt worden. In jüngerer Zeit ist jedoch Brentanos Deutung der Aristotelischen Psychologie wieder in den Fokus der Debatte über das Leib-Seele-Problem bei Aristoteles gerückt. Für die Brentano-Forschung ist dieses Werk hinsichtlich der Frage grundlegend, welche Aspekte der aristotelischen Psychologie Brentano weiterentwickelt und überarbeitet hat, die dann zu wesentlichen Bestandteilen seiner empirischen und deskriptiven Psychologie geworden sind, wie etwa die Intentionalität der psychischen Phänomene, die Natur des Bewusstseins und Struktur und Aufbau des menschlichen Geistes.
Vittorio Benussi in the History of Psychology
New Ideas of a Century Ago
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Philosophy of Brentano
Contributions from the Second International Conference Graz 1977 & 2017. In memory of Rudolf Haller
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