Maxim Braun – författare
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PDF, Tyska, 2020184 kr
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Studienarbeit aus dem Jahr 2020 im Fachbereich Germanistik - Komparatistik, Vergleichende Literaturwissenschaft, Note: 1,0, Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg (Institut für deutsche Philologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Es gilt die Untersuchung, ob sich anhand von "Mein Freund, der Baum" zeigen lässt, dass Schlagersongs nicht zwangsläufig dem Klischee der berechenbaren und kommerzialisierten Gleichförmigkeit anheimfallen. Parallel dazu stellt sich die Frage, ob und inwiefern der Begriff „Schlager“ als Bezeichnung für Musik wirklich einen produktiven Anwendungscharakter aufweist, und ob sich die Genrebezeichnung in diesem bestimmten Fall als ausreichend herausstellt, um die Form und den Inhalt dieses besonderen Stückes erklären und verstehen zu können.
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PDF, Tyska, 2020166 kr
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Studienarbeit aus dem Jahr 2020 im Fachbereich Germanistik - Komparatistik, Vergleichende Literaturwissenschaft, Note: 1,0, Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg (Germanistik), Sprache: Deutsch, Abstract: Anhand des Pygmalion-Mythos, auf der Basis des Textes aus den Metamorphosen von Ovid, und zwei romantischen Texten aus unterschiedlichen literarischen Kontexten – Der Sandmann von E.T.A. Hoffmann und Ligeia von Edgar Allan Poe – soll im Folgenden die romantische Aktualisierung des Pygmalion-Stoffes, mit speziellem Fokus auf das Motiv der Augen, verdeutlicht werden. Des Weiteren gilt es herauszuarbeiten, wie der Mythos in den Erzählungen verwendet und verändert wird, und was aus ihm entsteht. Schließlich handelt es sich um einen Mythos mit kunsttheoretischen Überlegungen, welche in den angesprochenen Texten eine ebenso große Rolle spielen sollten.Wenn man das Wort Mythos hört, könnte mancher meinen, es handle sich um einen Begriff aus antiker Vorzeit, der in einer modernen Welt keine Relevanz mehr haben könne. Während erstere Annahme richtig ist, und es sich bei Mythen tatsächlich um Phänomene handelt, die aus einer antiken Tradition hervorgegangen sind, lässt sich nicht so einfach sagen, dass Mythen keine Aktualität mehr besitzen. Mythen zeichnen sich nämlich gerade durch eine gewisse Zeitlosigkeit aus. Sie sind nicht bloß verblasste Dokumente einer vorwissenschaftlichen Epoche, sondern nehmen in vielfacher Hinsicht auch noch Einfluss auf unsere heutige Welt. Man kann sagen, sie wurden nie von der Wissenschaft abgelöst, nur wurde ihr Anspruch ein anderer. Besaßen die Mythen der Antike zu ihren Entstehungszeiten noch einen vermeintlichen Wahrheitsanspruch, ist das heute sicherlich seltener der Fall – auch wenn man es nicht für ausgeschlossen halten sollte.
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PDF, Tyska, 2024401 kr
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Sammelband aus dem Jahr 2024 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, , Sprache: Deutsch, Abstract: Dieser Sammelband enthält vier Hausarbeiten. Die erste Arbeit setzt sich mit den Aspekten der Erzählgestaltung in der Novelle auseinander und betrachtet, wie diese eingesetzt werden, um die Wahrnehmung des Lesers zu steuern und zu beeinflussen. Dabei wird zentral gesetzt, wie einerseits Nathanaels Wahrnehmungen wiedergegeben werden und wie der Leser in seiner Wahrnehmung von Nathanaels Wahrnehmung gelenkt wird. Es soll geklärt werden, inwiefern die angewandten Erzählstrategien die fiktionale Realität verzerren und den Eindruck des Wahnsinns evozieren. Die zweite Arbeit beschäftigt sich mit der Frage, was den "Sandmann" von E.T.A. Hoffmann dunkel und unheimlich macht. Dabei wird sowohl auf die epochentypische Unheimlichkeit als auch die inhaltliche Verunsicherung eingegangen. Wodurch wird Unwohlsein und Unbehagen verursacht? Um dieser Frage auf den Grund zu gehen, betrachten wir zunächst die Begrifflichkeit selbst. Anhand des Pygmalion-Mythos, auf der Basis des Textes aus den Metamorphosen von Ovid, und zwei romantischen Texten aus unterschiedlichen literarischen Kontexten – "Der Sandmann" von E.T.A. Hoffmann und "Ligeia" von Edgar Allan Poe – soll im dritten Text die romantische Aktualisierung des Pygmalion-Stoffes, mit speziellem Fokus auf das Motiv der Augen, verdeutlicht werden. Des Weiteren gilt es herauszuarbeiten, wie der Mythos in den Erzählungen verwendet und verändert wird, und was aus ihm entsteht. Im Rahmen der vierten Hausarbeit wird die Forschungsfrage beantwortet, inwiefern sich das Frauenbild, welches durch Clara und Olimpia in "Der Sandmann" vermittelt wird, unterscheidet. Aufgrund der Tatsache, dass in der Epoche der Romantik zwei Frauenbilder gegenwärtig waren, beinhaltet diese Hausarbeit eine Analyse der Frauenfiguren der Erzählung. Es wird prognostiziert, dass die Frauenfiguren Clara und Olimpia ein konträres Frauenbild vermitteln.
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PDF, Tyska, 2024401 kr
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Sammelband aus dem Jahr 2024 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, , Sprache: Deutsch, Abstract: Dieser Sammelband enthält fünf Hausarbeiten. Thomas Manns 1913 erschienene Novelle „Der Tod in Venedig“ wurde 1971 von Luchino Visconti verfilmt. „Morte a Venezia“, so der Titel der Verfilmung, wird nicht selten als Beispiel einer gelungenen Literaturverfilmung genannt. Dies begründet sich auf der gelungenen Transformation von Wort zu Bild, welches im ersten Text anhand Viscontis Konzeption der Hauptfigur Gustav von Aschenbach erläutert sein soll.In der zweiten Arbeit soll die Beziehung zwischen Wilhelm Jensens "Gradiva: Ein pompejanisches Phantasiestück" und Sigmund Freuds Interpretation eben dessen in "Der Wahn und die Träume in W. Jensens "Gradiva" zu Manns selbsternanntem "Meisterwerk des zwanzigsten Jahrhunderts" expliziert werden. Zudem sollen die Folgen, die sich aus der Lektüre für den Autor und sein weiteres Wirken ergaben, ausgearbeitet werden.Thomas Mann beschäftigte sich in seiner Novelle "Der Tod in Venedig" mit der Künstlerproblematik. Er traf damit den Zeitgeist, was das Werk neben biografischen Zügen so erfolgreich machte. Er setzte sich unter anderem damit auseinander, wann ein Künstler ein Künstler oder gar ein Genie ist, eine Frage, die sich noch heute stellt. Anhand vom Protagonisten Gustav von Aschenbach wird im dritten Text versucht, eine Antwort darauf zu finden.Das Hauptziel der vierten Hausarbeit ist es, die tiefe Bedeutung und den Einfluss der Todessymbolik in Thomas Manns Novelle "Der Tod in Venedig" zu analysieren. Die Arbeit erforscht, wie diese Symbolik die Erzählstruktur beeinflusst und welche Rolle sie in der Entwicklung des Protagonisten, Gustav Aschenbach, spielt.Sowohl der Roman "The picture of Dorian Gray" wie auch die Novelle "Tod in Venedig" beschäftigen sich mit dem Alter und verschiedenen Altersbildern. Das Augenmerk der letzten Arbeit wird auf der Altersthematik liegen, die bedeutungstragend für die Literatur der Jahrhundertwende ist, um die beide Werke erschienen sind. Es soll untersucht werden, wie das Alter in beiden Werken inszeniert wird, welche Altersbilder aufgegriffen werden und mit welchen Motiven gearbeitet wird. Am Ende der Arbeit sollen die Werke und die dargestellte Altersthematik in einer vergleichenden Zusammenfassung gegenübergestellt werden.
Häftad, Tyska, 2024
500 kr
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