Michael Meuser - Böcker
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14 produkter
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Geschlechterforschung wird inzwischen international, in zahlreichen wissen schaftlichen Disziplinen und interdisziplinär betrieben. Die Geschlechterfor schung institutionalisierte sich im deutschsprachigen Raum mit der neuen Frau enbewegung Ende der 1960er Jahre und sie zeichnet sich durch recht lebendige, konstruktive und aufregende Debatten über die Kategorie "Geschlecht" aus, die in einer kurzen Zeitspanne zu einer bemerkenswerten Produktivität führten. Die Ausdifferenzierung der theoretischen und methodischen Ansätze des relativ jun gen universitären Forschungsbereiches fand in einer solch enormen Geschwin digkeit statt, dass er inzwischen eine nahezu unüberschaubare Anzahl empiri scher Untersuchungen, vielfältiger Diskussionslinien und teilweise recht gegen läufiger theoretischer Ansätze zur Kategorie "Geschlecht" aufweisen kann. Auch die soziologische Geschlechterforschung erreichte in nur wenigen Jahren diese bemerkenswerte empirische und theoretische Breite und Tiefe. Diese erfreuliche Entwicklung stellte uns als Autorinnen und Autor dieses Bandes allerdings vor ein kaum zu bewältigendes Problem: Angesichts des begrenzten Umfangs eines Einführungsbuches in die soziologische Geschlechterforschung konnten wir nicht allen Ansätzen, Diskussionslinien und Weichenstellungen gleichermaßen gerecht werden. Betraut mit der Aufgabe, für die Lehrbuchreihe Studienskripten eine Einführung in die soziologische Geschlechterforschung zu schreiben, galt es die schwierige Aufgabe zu bewältigen, zwischen den unterschiedlichen For schungsansätzen und Forschungsrichtungen eine Auswahl treffen zu müssen, womit auch immer und unvermeidbar Auslassungen einhergehen, und zugleich den Leserinnen und Lesern einen breiten Überblick und eine grundlegendeOri entierung in den Diskussionen zur Kategorie "Geschlecht" zu bieten.
455 kr
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Der Körper, der wir sind und den wir leben, ist in weitreichende Veränderungen einbezogen. Von staatlichen Bio- und Gesundheitspolitiken, persönlichen (Um-)Gestaltungsprogrammen, Blogs und Chats zum Körpererleiden bis hin zur publikumswirksamen Erkundung von „Feuchtgebieten“ – die Transformation des Körperlichen lässt sich mit dem Begriff des „Körperwissens“ fassen. „Körperwissen“ bezeichnet das lebensweltliche, private und intime Wissen von Individuen über den eigenen Körper sowie die medialen Vermittlungen. Die Beiträge des Bandes untersuchen die Verflechtungen zwischen dem Körperwissen der Individuen und dem durch Diskurse, Medien und Expertensysteme bereitgestellten Wissens- und Gestaltungspotenzial in unterschiedlichen gesellschaftlichen Erfahrungsräumen, vom Sport über die Schule, die medizinische Behandlung des Körpers bis hin zur sexuellen Lust.
704 kr
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Leitende Grundannahme im Werk Ronald Hitzlers ist die einer Fragilität des Sozialen. Der Mensch ist gleichsam zu einem ‚riskanten’ Leben gezwungen. Diese an Goffman gewonnene Einsicht lässt Risikobewältigung als eine Grundanforderung der Interaktionsordnung erscheinen, die Individuen zu Existenzbastlern macht. Nicht erst in der (Spät-)Moderne leben die Akteure Hitzler zufolge in Inszenierungen. Dieses Buch enthält Hitzlers diese Sichtweise verdichtenden Aufsatz „Der Goffmensch. Überlegungen zu einer dramatologischen Anthropologie“ und versammelt Beiträge von Kolleginnen und Kollegen, die ihn in seinem bisherigen wissenschaftlich-akademischen Werdegang auf verschiedene Weise und unterschiedlichen Wegstrecken begleitet haben. Mit Beiträgen von Friedhelm Neidhardt, André Kieserling, Jürgen Gerhards, Peter Vogel, Achim Brosziewski und Christoph Maeder, Helmuth Berking, Manfred Lauermann, Sighard Neckel, Thomas Rauschenbach, Clemens Albrecht, Detlev Dormeyer, Winfried Gebhardt, Andreas Hepp, Michael Meuser, Michaela Pfadenhauer, Jürgen Raab, Angelika Poferl, Thomas S. Eberle, Manfred Prisching, Ulrich Beck und Elisabeth Beck-Gernsheim, Peter A. Berger, Peter Gross, Dirk Kaesler, Gerhard Naegele, Armin Nassehi, Ronald Hitzler, Stefan Hornbostel, Jo Reichertz, Trutz von Trotha, Nicole Burzan, Reiner Keller, Hubert Knoblauch, Hans-Georg Soeffner.
754 kr
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Raewyn Connell ist in Deutschland durch ihr Buch "Der gemachte Mann", eine Grundlegung der Männlichkeitsforschung, weit bekannt geworden.
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Der Band fokussiert das Erleben, das Erfahren und den Umgang mit Alter(n) und der Vergänglichkeit des Körpers in der Gegenwart.
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Je nachdem, worauf man den Blick richtet und welche Perspektive man anlegt, eröffnen sich unterschiedliche körper- und wissenssoziologische Zugänge auf den oder die Körper der Anderen. In einer phänomenologisch-interaktionstheoretischen Perspektive ermöglicht der Körper des Anderen den Zugang zur anderen Person und ein wechselseitiges Verstehen.
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Das Handbuch Körpersoziologie verfolgt das Ziel, den grundlegenden Stellenwert des Körpers für soziologisches Denken zu veranschaulichen. Die Körpersoziologie begreift den Körper als bedeutsam für subjektiv sinnhaftes Handeln sowie als eine soziale Tatsache, die hilft, Soziales zu verstehen und zu erklären. Der Körper ist Produzent und Effekt des Sozialen, er ist gesellschaftliches und kulturelles Symbol wie auch Agent, Medium und Instrument sozialen Handelns. Die Körpersoziologie analysiert, wie soziale Strukturen sich in den Körper einschreiben, soziale Ordnung in körperlichen Handlungen und Interaktionen hergestellt und sozialer Wandel durch körperliche Empfindungen motiviert sowie durch körperliche Aktionen gestaltet wird. Körpersoziologie ist in diesem Sinne als verkörperte Soziologie aufzufassen. Das zweibändige Handbuch Körpersoziologie dokumentiert das breite Spektrum an körpersoziologischen Perspektiven und Ansätzen sowie den aktuellen Status Quo der Körpersoziologie. Band 2 versammelt Beiträge zu soziologischen Forschungsfeldern und methodischen Zugänge und belegt damit die soziologische Relevanz des Körpers unter erkenntnis- und sozialtheoretischen, methodologischen und methodischen Gesichtspunkten.
1 487 kr
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Das Handbuch Körpersoziologie verfolgt das Ziel, den grundlegenden Stellenwert des Körpers für soziologisches Denken zu veranschaulichen. Die Körpersoziologie begreift den Körper als bedeutsam für subjektiv sinnhaftes Handeln sowie als eine soziale Tatsache, die hilft, Soziales zu verstehen und zu erklären. Der Körper ist Produzent und Effekt des Sozialen, er ist gesellschaftliches und kulturelles Symbol wie auch Agent, Medium und Instrument sozialen Handelns. Die Körpersoziologie analysiert, wie soziale Strukturen sich in den Körper einschreiben, soziale Ordnung in körperlichen Handlungen und Interaktionen hergestellt und sozialer Wandel durch körperliche Empfindungen motiviert sowie durch körperliche Aktionen gestaltet wird. Körpersoziologie ist in diesem Sinne als verkörperte Soziologie aufzufassen.Das zweibändige Handbuch Körpersoziologie dokumentiert das breite Spektrum an körpersoziologischen Perspektiven und Ansätzen sowie den aktuellen Status Quo der Körpersoziologie. Band 1 präsentiert eine Übersicht zentraler körpersoziologischer Grundbegriffe sowie die Perspektiven einer Vielzahl soziologischer Theorien auf den Körper.
Del 1 - Qualitative Sozialforschung
Geschlechterforschung und qualitative Methoden
Häftad, Tyska, 1999
505 kr
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306 kr
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Im Bereich der qualitativen Sozialforschung haben wir es seit nunmehr einem Viertel Jahrhundert mit einer erstaunlich dynamischen und durch hohes Engage ment getragenen Entwicklung zu tun. Obschon an den Universitäten - wenn wir uns an der Stellenausstattung orientieren - den qualitativen Methoden in der Lehre nach wie vor eine vergleichsweise marginale Stellung zugewiesen wird, können wir au ßergewöhnliche methodische Fortschritte verzeichnen - insbesondere aufgrund des zunehmenden Interesses in der jüngeren Generation. Angesichts der Dynamik und Offenheit der Entwicklung in diesem Bereich mag es gewagt erscheinen, ,,Hauptbegriffe" ausmachen zu wollen. Es hat sich jedoc- und dies konnte aufgrund unserer Erfahrungen mit der Arbeit an diesem Band be stätigt werden - ein Kanon methodischer Verfahrensweisen herausgebildet, der methodologisch gut begründet ist und dessen Grundbegriffe empirisch erprobt und theoretisch ausgearbeitet sind. Der Zugang über die Systematik von Begrifflichkei ten erscheint besonders geeignet, um denjenigen, für die das Terrain der qualitati ven Methoden Neuland ist, einen strukturierten Überblick zu vermitteln. Bei der Erstellung des Bandes sind wir folgenden Weg gegangen: Wir haben ausgewiesene Fachleute der unterschiedlichen und derzeit wichtig sten Richtungen, Strömungen, "Schulen" oder Methodologien qualitativer For schung gebeten, die zentralen Artikel zu verfassen. Die in diesen Artikeln von den Autor(inn)en selbst ins Zentrum gerückten Begriffe haben wir ergänzend in unsere Begriffsliste aufgenommen. Auf dieser Grundlage haben wir in einigen Fällen um zusätzliche kleinere Artikel gebeten.
344 kr
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566 kr
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