Theodor Plievier – författare
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Inbunden, Tyska, 2025
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Del 654 - KIWI
Stalingrad
Häftad, Tyska
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Tyska, 2018209 kr
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In Kiel begann 1918 die Revolution, die den Ersten Weltkrieg beendete und der Weimarer Republik den Weg ebnete. Theodor Plievier gehörte selbst zu den kriegsmüden Soldaten, die nicht mehr bereit waren, ihr Leben für einen bereits verlorenen Krieg zu opfern. Mit "Der Kaiser ging, die Generäle blieben" verfasste Plievier einen dokumentarischen Roman, der die Ereignisse von Kiel bis Berlin erfasst und so ein "lebendiges Gesamtbild" (Plievier) der Zeit schuf. Es ist ein Roman voller Lokalkolorit zwischen Kiel und Berlin über eine entscheidende Zeit der deutschen Geschichte und ein wichtiger Teil der deutschen Literatur aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts, dessen Wiederentdeckung sich unbedingt lohnt.
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Tyska, 202611 kr
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21.Juni 1941. Im von der Sowjetunion besetzten Ostpolen stehen deutsche Panzer, Infanterie, Artillerie - aufgereiht in einer Lange, die kein Auge uberblickt. Am nachsten Morgen beginnt der grote Angriffskrieg der Geschichte. "e;Moskau"e; ist der erste Band von Plieviers Kriegstrilogie chronologisch der Anfang, obwohl er nach Stalingrad geschrieben wurde, sieben Jahre nachdem Plievier die Geschichte ihres Endes erzahlt hatte. Nun erzahlt er den Anfang: den deutschen Vormarsch durch die sowjetischen Gebiete, die riesigen Kesselschlachten des Sommers und Herbstes 1941, den Vorgriff auf Moskau, den Wintereinbruch, das Stocken der Offensive und schlie lich den Moment, in dem die Welle zurucklauft und die Illusion des schnellen Sieges zerbirst. Wie in "e;Stalingrad"e; verfolgt Plievier seine Figuren auf beiden Seiten der Front: den Oberstleutnant Vilshofen, der hier noch mit seinen Panzern bis vor Moskau fahrt und den man in Stalingrad im Kessel wiederfinden wird, und den Unteroffizier Gnotke, der am Ende ins Strafbataillon versetzt wird als ahnte der Autor, wohin dieser Krieg ihn noch fuhren wurde. Plievier schreibt mit der Genauigkeit eines Reporters und der Wucht eines Epikers: kein falscher Heroismus, keine verklarende Distanz, nur das schonungslose Panorama eines Vernichtungskrieges, der von Anfang an einer war. Bis heute gibt es kein Werk, das den Beginn des deutsch-sowjetischen Krieges mit vergleichbarer Authentizitat und Eindringlichkeit darstellt.
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Winter 1942/43. Im Kessel von Stalingrad sterben 300.000 deutsche Soldaten. Nicht im Sturm, nicht in einem letzten Heldenkampf - sie sterben an Hunger, Kalte, Sinnlosigkeit und an den Befehlen von Mannern, die weit weg sind und weitermachen. Theodor Plievier schrieb diesen Roman im Moskauer Exil, nach monatelangen Gesprachen mit gefangenen deutschen Soldaten in sowjetischen Lagern und mit Zugang zu militarischen Akten beider Seiten. Was er daraus machte, ist kein Kriegsroman im ublichen Sinne. Es ist ein Tatsachen-Epos von schonungsloser Drastik, das keine Helden kennt und keine Heldenerzahlung duldet: Oberst Vilshofen, der langsam begreift, was dieser Krieg wirklich ist, und Unteroffizier Gnotke, der einfache Soldat im Fleischwolf beide durchlaufen einen Lauterungsprozess, der kein Triumph ist, sondern das bittere Ende aller Illusionen. 1945 erschien "e;Stalingrad"e; gleichzeitig in Berlin und Mexiko und wurde sofort zu einem Bestseller zum ersten Bestseller im Nachkriegsdeutschland uberhaupt. Es war das erste Buch, das dem deutschen Lesepublikum die Wahrheit uber den Untergang der 6. Armee sagte: uber die militarische Hybris, die politische Verantwortungslosigkeit und das Sterben der Namenlosen, deren Namen niemand kannte und deren Tod niemand gewollt hatte au er dem Wahnsinn des Systems, das sie hineingetrieben hatte. In vierzehn Sprachen ubersetzt, als Horspiel, Theaterstuck und Fernsehfilm adaptiert, ist "e;Stalingrad"e; eines der wenigen deutschen Bucher des 20. Jahrhunderts, das seinen Rang uber die Jahrzehnte unangefochten behalten hat.
Inbunden, Tyska, 2026
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Spanska, 202575 kr
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Extraordinaria novela: Stalingrado -1945-, de un realismo de bárbara y seductora crudeza, en la que se narra «gota a gota» la derrota trágica del VI Ejército alemán, que iniciaría el declive no menos trágico del bárbaro hitlerismo derramado por toda Europa y los mares todos del mundo. En menos de un año, Stalingrado fue traducida a veintidós idiomas y vendidos más de quince millones de ejemplares. En Stalingrado, Plievier adoptó la técnica del reportaje histórico y se valió de cartas, diarios, boletines de guerra de ambos bandos y entrevistas a compatriotas prisioneros de los rusos; se considera su mejor obra y fue el mayor éxito de su autor. Actualmente se considera una de las obras clásicas del pacifismo.
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Tiburones es una poderosa novela escrita por Theodor Plievier, autor conocido por sus impactantes retratos de la sociedad. En este libro, Plievier relata los turbios mundos del poder y la corrupción. La historia la vivió el autor al marchar de Alemania a Chile; sigue a un grupo de negociantes y figuras políticas que manipulan el destino del país en su propio beneficio, simbolizados por los "tiburones" del título: depredadores humanos que se alimentan de la miseria ajena. Plievier utiliza personajes ficticios pero basados en figuras reales, construyendo una trama impactante. Tiburones no es solo una crítica social y política; es también un documento histórico de gran valor, que invita a reflexionar sobre el rol de las clases dominantes en tiempos de crisis.
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Excelente retrato social vivido por el autor (alemán) en el último rincón de la tierra, en Sudamérica, a donde llegó como marino en un barco mercante. En un pequeño y apartado poblado, sin electricidad, donde se vive de la importante compañía londinense de extracción de Nitrato, el joven Wenzel se instala en la pensión de Don Pedro y sus tres preciosas hijas, ayudando a cambio de su manutención. Pronto se da cuenta de que debe prosperar y se dedica a la pesca y las conservas hasta que la todopoderosa compañía extractora interfiere en su camino...La novela capta con realismo la dureza del trabajo en el mar, la rutina del puerto y la convivencia con lugareños y compañeros con los que surgen grandes aventuras.