Thomas Macho – författare
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Inbunden, Tyska, 2002
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PDF, Tyska, 20141 736 kr
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In der modernen Öffentlichkeit wird die Stimme als das Medium einer demokratischen und sozialen Ordnung betrachtet. Sie steht im Zentrum eines umfangreichen Wortfeldes: Stimmrecht, Abstimmung, Volkes Stimme, eine Stimme haben oder die Stimme ergreifen. Ähnlich prominent ist die Stimme im übertragenen Sinne, in der gegenwärtigen Kultur- und Literaturtheorie. Sei es in der berühmten Frage: „Wer spricht?“, im Konzept der Polyphonie oder der Intertextualität, in dem es um das Echo der Zitate in der Kunst geht. Was aber kommt zum Ausdruck, wenn „nur“ die Stimme zu hören ist, wenn Klang, Rhythmus, Schrei, Atem und Stocken der Stimme jenseits aller Worte, aller Bedeutungen und Signifikate vernehmbar sind? Die langjährige monomanische Verehrung der Schriftreligion und Bildersucht durchbrechend, soll mit den hier versammelten Beiträgen eine Kultur- und Mediengeschichte der Stimme skizziert werden. Neben dem Verhältnis von Stimme und Schrift und der Rolle der Stimme in Politik und Jurisprudenz, gilt die Aufmerksamkeit vor allem Themenbereichen wie der Opern-, Musik- und Filmgeschichte sowie der Technikgenese modernerer Aufzeichnungssysteme.
Inbunden, Tyska, 2017
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Tyska, 201285 kr
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Angesichts von Krisen und Zukunftsängsten fragt Thomas Macho nach den Grenzen der Fairness. Denn einerseits gilt: "Alle Menschen sind gleich", andererseits wissen wir auch: "Das Leben ist ungerecht". Krankheiten, Behinderungen, Lebensdauer und Todesarten stellen die sozialpolitischen Ideale der Gerechtigkeit infrage. Was nützen Arbeitszeit- und Steuerausgleichszahlungen, Kindergeld und Renten, Versicherungen und Bausparkredite, wenn manche Menschen schon als Kinder im Elend sterben, andere dagegen ein Jahrhundert - womöglich in Glück und Reichtum - erleben dürfen? Wie kann die Solidarität der Sterblichen, Fundament der Demokratie seit der griechischen Antike, mit der Sehnsucht nach Überleben in Einklang gebracht werden? Auf der Suche nach neuen Antworten diskutiert der bekannte Philosoph und Kulturwissenschaftler Thomas Macho die Frage nach dem Widerspruch zwischen Sterblichkeit und Gerechtigkeit.
Del 2 - Schriften von Susan Taubes
Philosophische Schriften
Inbunden, Tyska, 2026
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Tyska, 2012153 kr
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"Raubkopierer" gegen "Content-Mafia" - so lauten die gegenseitigen Bezeichnungen der Parteien im tobenden Copyright-Krieg. ACTA, ein internationales Handelsabkommen gegen "Produktpiraterie", hat diesem Konflikt neue Schwungkraft verliehen. "Wer besitzt das Internet?" versammelt Meinungen und Personen, die in diese Debatte involviert sind. Die Einen halten das aktuelle Urheberrecht für längst überflüssig und orten in der zunehmenden Kontrolle der Behörden über das Netz eine viel größere Gefahr als im Tausch von Dateien. Andere Autoren wiederum verteidigen die Rechte der Künstler an ihren Werken (und damit auch deren Existenzgrundlage) gegenüber der Gratis-Kultur im Internet.
Del 17 - Naturkunden
Schweine
Inbunden, Tyska, 2015
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PDF, Tyska, 2018140 kr
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In dieser Ausgabe von Tierstudien sind zehn wissenschaftliche und drei künstlerische Untersuchungen kranker Tiere versammelt. Lahme Pferde sprengen geschlechtliche Ordnungen, tollwutinfizierte Füchse lösen Urängste und Empathie aus, depressive Pfauen machen Kunst, verölte Seevögel bevölkern das Imaginarium ökologischer Prekarität. So entstehen komplexe tierliche Krankheitsbilder, die zeigen, wie über das Register der Krankheit konkrete Tiere in der Gesellschaft situiert und behandelt werden, wie mit ihnen Einschreibungen in soziale Kategorien vorgenommen, Verantwortungen abgesteckt, Ideale formuliert und Zugriffe legitimiert werden. Zusätzlich zu dieser soziologischen Dimension erscheinen in einer kulturwissenschaftlichen Perspektive die Praktiken und Repräsentationen tierlicher Existenzen entlang der Dichotomie von gesund und krank als aufschlussreiche Techniken, mit denen symbolische und soziale Semantiken in Körper und Physiologien eingeschrieben werden.
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PDF, Tyska, 2020285 kr
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In akademischen Kontexten zirkulieren heute multiple Vorstellungen von geistiger Exzellenz und Begabtenförderungswürdigkeit, von Brillanz, Innovation und Herausragendem. Sie spiegeln sich in der omnipräsenten Rede von "Elite-, Prestige- und Exzellenzuniversitäten", von "Exzellenzinitiativen, -clustern und -strategien" sowie "Spitzen- und Höhenkammforschung" und vom "Zukunftskonzept" wider. Das Streben nach Exzellenz hat die Positionierung und Wahrnehmung der bundesrepublikanischen Universitäten in Bewegung gebracht.Es ist Zeit für eine selbstkritische Reflexion und Evaluation neuerer politischer Entwicklungen im deutschen Hochschulsystem. Denn was suggeriert das exzellenzorientierte Sprechen in Superlativen, das bereits eineinhalb Dekaden andauert? Und: Auf welchen wissenschafts- und kulturhistorischen Vorläufern fußen die Exzellenzierungsrhetoriken und der Hang zur Selbstidealisierung?Im Geniekult der europäischen Moderne, wie er sich fachübergreifend um 1900 zeigte, avancierte das "Genie" zu einer heftig umstrittenen Wissensfigur. Sie übernahm vielfältige symbolische, quasi-religiöse, epistemologische und wissenschaftspolitische Funktionen. Zum Beispiel sollten mit ihrer Hilfe das religiöse Vakuum gefüllt und antifeministische und antisemitische Ideen vermittelt werden.Die multidisziplinär analysierenden Beitragenden des Bandes diskutieren das seit der Antike debattierte ''Genieproblem'': zum einen entlang Fragen der Geniebiographik und "genialen Manie", der Geschichte von Begabtenpsychologie, Persönlichkeitsforschung und Züchtungsphantasien, der Forschungsuniversitäten im Verbund mit nationalökonomischen Interessen, der Geniereligiösität und Doppelgängergestalt sowie weiblicher Genialität. Erkundet wird zum anderen der diachrone Bezug zur zeitgenössischen Spannung zwischen herausragenden Einzelforscher*innen und Wissenschaftskollektiven im Rahmen von Exzellenzierungsbestrebungen.
Häftad, Tyska, 2022
310 kr
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Inbunden, Engelska
395 kr
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Inbunden, Engelska
509 kr
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Inbunden, Engelska
494 kr
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Spanska, 2021249 kr
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Durante muchos siglos el suicidio se consideró un pecado mortal o el indicio de una enfermedad mental. Esta visión cambia durante el siglo XX y surge una nueva cultura del morir.La muerte propia se considera cada más un "proyecto" que el mismo individuo tiene que diseñar y responsabilizarse de él. Quien se quita la vida no solo pretende acabar con ella, sino que también quiere asumirla y darle un nuevo sentido.En este libro, Thomas Macho explica la polifacética historia del suicidio en la Modernidad y describe cómo el valor de la muerte voluntaria ha ido cambiando en los campos culturales más diversos: en la política (como acto de protesta y como atentado), en el derecho (con la despenalización del suicidio) y en la medicina (con la eutanasia), así como en la filosofía, en el arte y en los medios. El autor se remonta hasta las raíces culturales del suicidio, analiza periódicos, películas y obras de artes. Estudia casos reales y, sobre todo, muestra de qué modo los diversos motivos del suicidio se evocan entre sí. Su diagnóstico es que vivimos en una época cada vez más fascinada por el suicidio.