Neue Stimmen aus Oesterreich
11 Einblicke in die Literatur der Jahrtausendwende
497 kr
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11 Einblicke in die Literatur der Jahrtausendwende
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Zum Spiegelmotiv in Prosatexten zeitgenoessischer oesterreichischer Autorinnen
980 kr
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779 kr
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Anhand ausgewaehlter Werke Zbigniew Herberts im Deutschen und Englischen- Eine kontrastive trilinguale Analyse
786 kr
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Festschrift zum 70. Geburtstag von Prof. Maria Krysztofiak-Kaszyńska
905 kr
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Modelle und Fallstudien
963 kr
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Die in diesem Buch versammelten Beiträge gehen der Frage nach einem zuverlässigen Maßstab für die sachgerechte Bewertung übersetzerischer Leistungen nach. Die Autoren analysieren übersetzungskritische Ansätze aus der Perspektive des konkreten Übersetzungsfalls und heben dabei die Übersetzungskritik als ein komplexes Handlungsgefüge hervor.
Kon/Texte - eine kulturwissenschaftliche Betrachtung
909 kr
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Die hohe Frequenz des Familiensujets in der österreichischen Prosa der Gegenwart geht auf die Renaissance des neuen Familienromans zurück und belegt die Aktualität und Universalität des Themas Familie. Das Buch unternimmt eine kulturwissenschaftliche Betrachtung literarischer Familienbilder hinsichtlich der Festlegung der Strategien, mit denen Familie literarisiert wird. Die Studie fragt daher nach Variablen und Konstanten des Familienbildes unter Einbeziehung der Erkenntnisse der Humanwissenschaften. Die Auslotung familiärer Kontexte in den Romanen von M. Breznik, G. Ernst, B. Frischmuth, A. Geiger, P. Hochgatterer, E. Menasse und M. Streeruwitz als local knowledges (Bachmann-Medick) soll dem Leser die hybride Substanz der Kultur der Gegenwart, im Medium Familie, erschließen und die Wandelprozesse nahebringen.
Zweite, verbesserte und erweiterte Auflage
589 kr
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Das Buch ist ein Wegweiser durch die österreichische Literatur des 20. und 21. Jahrhunderts. Der Autor nutzt als stoffordnendes Prinzip seine Theorie des österreichischen Kultur-Codes, um sinnstiftende Zusammenhänge zu bilden, die das Zusammenwachsen einer Literatur zeigen, welche aus vielen Kulturtraditionen besteht. Die multinationale Herkunft verleiht dieser Literatur eine Verwandlungsfähigkeit, die ihr die Überbrückung der Katastrophen des 20. Jahrhunderts ermöglichte. Im Zentrum der Untersuchung stehen zwei aufeinander eingestimmte Bewegungen, die Moderne und die Postmoderne, welche das Bewusstsein der österreichischen Literatur geprägt haben. Der Autor analysiert die charakteristischen Merkmale dieser Bewegungen unter anderem anhand der Werke von Arthur Schnitzler, Robert Musil, Rainer Maria Rilke, Franz Kafka, Elias Canetti, Paul Celan, Ingeborg Bachmann und Peter Handke.