Berenika Szymanski-Düll – författare
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Das Ausloten von Grenzen, ihre Überschreitung und Neudefinition sind zentrale Phänomene in der Kunst. Da künstlerische Interessen an neuen Ausdrucksformen und Problemlösungen zunehmend die Grenzen der jeweils eigenen Gattung überschreiten, sind auch die Kunstwissenschaften gefordert, diesen Transformationen durch interdisziplinäre Grenzgänge Rechnung zu tragen.Dieser Band ermöglicht einen einmaligen Einblick in aktuelle Forschungstendenzen und stellt Entgrenzungsphänomene und transformatorische Prozesse in den Künsten vor. Die vielfältigen Beiträge thematisieren intermediale und transgressive Besonderheiten in bildender Kunst, Film, Musik und Theater. Hierbei wird ein zeitlicher Bogen von Gemälden alter Meister bis hin zu zeitgenössischen Performances geschlagen.
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Um Einzelne oder Gruppen nicht als politische Subjekte anzuerkennen, genügt es, ihnen jegliche Art von Äußerung im öffentlichen Raum zu versagen. Diese Strategie wurde auch in dem totalitären Herrschaftssystem verfolgt, das in Polen zu Zeiten des Kommunismus bestand.Unter dem Aspekt der Theatralität analysiert Berenika Szymanski in ihrer interdisziplinären Studie, wie dieses System mit Hilfe von öffentlichen Protestakten seitens der Gewerkschaft Solidarnosc, aber auch anderer zivilgesellschaftlicher Akteure, durchbrochen wurde. Diese Perspektive ermöglicht es, einen entscheidenden - bis dato jedoch vernachlässigten - Beitrag zum politischen Umbruch von 1989 herauszuarbeiten.
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Was kann eine Re-Lektüre ausgewählter Schriften von Christopher Balme zu einer Standortbestimmung der Theaterwissenschaften beitragen? Die Beiträger*innen stützen sich auf wichtige Impulse des renommierten Theaterwissenschaftlers und stellen vor allem Fragen der (globalen) Theaterhistoriografie sowie postkoloniale Ansätze der Aufführungsanalyse in den Vordergrund. Sie diskutieren Begriffe der Öffentlichkeit und der Institutionalisierung von Theater, vertiefen Aspekte der Medialität und Intermedialität des Theaters und hinterfragen seine »Legitimationsmythen«. Somit ergibt sich ein facettenreicher Einblick in zentrale Diskurse über das Theater - und ein Anstoß zu interdisziplinären Debatten.
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