Leonhard Jungwirth – författare
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PDF, Tyska, 2023383 kr
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Das seit 1880 kontinuierlich herausgegebene Jahrbuch ist zentrales Forum für Fragen der Geschichte des Protestantismus in Österreich und der Habsburgermonarchie. Der vorliegende 138. Band versammelt Beiträge zu den ›Erweckungsbewegungen‹ des 19. Jahrhunderts vornehmlich auf dem Gebiet des heutigen Österreich. Sie widmen sich den Netzwerken der ›Erweckten‹ und ihren Kontakten nach Österreich, den Einflüssen der Basler Mission sowie den Anfängen der methodistischen Bewegung und nehmen mit Martin Boos und Ferdinand Carl Kühne zwei Protagonisten der oberösterreichischen ›Erweckungsbewegungen‹ in den Blick. Mit den Tagebuchaufzeichnungen der oberösterreichischen Pfarrerswitwe Julie Blank wird ein eindrückliches Zeugnis ›erweckter‹ Frömmigkeit präsentiert.Ein weiterer Aufsatz beschäftigt sich mit dem Geheimprotestantismus in Niederösterreich in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts, die nachstehende Bibliographie ist der Geschichte des Protestantismus in Kärnten gewidmet.[Published by the Board of the Society for the History of Protestantism in Austria, editor: Leonhard Jungwirth]Published continuously since 1880, the yearbook is the central forum for questions concerning the history of Protestantism in Austria and the Habsburg Monarchy. This 138th volume gathers contributions on the "revival movements" of the 19th century, primarily in the territory of present-day Austria. They are dedicated to the networks of the "revivalists" and their contacts to Austria, to the influences of the Basel Mission as well as to the beginnings of the Methodist movement, and they examine Martin Boos and Ferdinand Carl Kühne, two protagonists of the Upper Austrian "revivalist movements". The diary entries of the Upper Austrian pastor''s widow Julie Blank represent an impressive testimony of "revivalist" piety.A further essay deals with secret Protestantism in Lower Austria in the first half of the 18th century, and the bibliography that follows is devoted to the history of Protestantism in Carinthia.
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PDF, Tyska, 2023519 kr
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Der vorliegende Band ist dem langjährigen Vorstandsmitglied und Präsidenten der "Gesellschaft für die Geschichte des Protestantismus in Österreich" Univ.-Prof. DDr. Rudolf Leeb zu seinem 65. Geburtstag gewidmet. Die Beiträge spiegeln die thematische Breite und die vielfältigen Interessensgebiete des Jubilars, die von der Spätantike bis in die kirchliche Zeitgeschichte reichen und ihr spezifisches Profil durch die enge Verbindung von Kunst-, Kirchen- und Kulturgeschichte erhalten. Ein Schwerpunkt liegt auf der Protestantismusgeschichte der ehemaligen Habsburgermonarchie und des heutigen Österreich.[Yearbook for the History of Protestantism in Austria, Special Volume (2023). Festschrift for Rudolf Leeb on occasion of his 65th birthday]This volume is dedicated to Rudolf Leeb, longtime chair and president of the »Society for the History of Protestantism in Austria«, on the occasion of his 65th birthday. The contributions reflect the thematic breadth and the diverse areas of interest of the jubilee, which reach from Late Antiquity to contemporary church history and which receive their specific profile through the close connection between the history of art, Christianity and culture. A focus is on the history of Protestantism in the former Habsburg monarchy and today''s Austria.
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Der Doppelband 139/140 des Jahrbuchs für die Geschichte des Protestantismus in Österreich versammelt Beiträge, die auf Vorträgen bei der Tagung "evangelisches:erinnern" (Wien, April 2023) basieren. Die Beiträge gehen den Fragen nach, wie Evangelische erinnern, wie "Evangelisches" erinnert wird und welche Erinnerungskulturen sich inner- und außerhalb des österreichischen Protestantismus identifizieren lassen. Expert:innen aus unterschiedlichen wissenschaftlichen Bereichen sowie Repräsentant:innen lokaler Erinnerungsinitiativen und ‑projekte aus Pfarrgemeinden und Museen suchen nach Spuren verschütteter Erinnerung, fragen nach praktizierten Erinnerungskulturen, nach Selbst- und nach Geschichtsbildern im österreichischen Protestantismus und deren Relevanz für die Gegenwart.[Yearbook for the History of Protestantism in Austria 139/140 (2023/2024)]The double issue 139/140 of the Yearbook for the History of Protestantism in Austria collects articles based on presentations at the conference "evangelisches:erinnern" (Vienna, April 2023). These articles ask how Protestants remember, how "Protestantism" is remembered, and research the various cultures of remembrance within and outside Austrian Protestantism. Experts from various academic fields, as well as representatives of local memory initiatives and memory projects from parishes and museums, search for traces of submerged memory, explore practiced cultures of remembrance, and examine self- and historical narratives within Austrian Protestantism and their relevance for the present.
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PDF, Tyska, 2025433 kr
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Die Beitrage des neuen Bandes des Jahrbuchs fur die Geschichte des Protestantismus in Osterreich widmen sich der Geschichte der Bauernkriege in den habsburgischen Territorien im 16. und 17. Jahrhundert aus konfessions- und rezeptionsgeschichtlicher Perspektive. Im ersten Teil werden Ablauf, (konfessionelle) Motive sowie rechtsgeschichtliche Aspekte in den Bauernerhebungen dargestellt. Der zweite Teil widmet sich der Erinnerung an die Bauernkriege in den evangelischen Kirchen, in Katholizismus, unterschiedlichen parteipolitischen Milieus und Schulbuchern. Mit Michael Gaismair, Balthasar Hubmaier und dem Frankenburger Wurfelspiel werden ausgewahlte Bezugspunkte osterreichischer Erinnerungskultur beleuchtet. Ein weiterer Beitrag befasst sich mit der Geschichte der Evangelischen Superintendenz A. B. Burgenland.
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PDF, Tyska, 20241 422 kr
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Der rasante Wechsel dreier politischer Systeme in den Jahren 1933/34 bis 1945 brachte für die Evangelische Kirche in Österreich sowohl während dieser Zeit als auch nach 1945 vielfältige Herausforderungen mit sich. Mit ihrem Ruf, eine "Nazikirche" zu sein, musste sich die Kirche ab 1945 ihrer jüngsten Vergangenheit stellen. Das verlief, insbesondere ab dem Generationenkonflikt ''1968'', keineswegs konfliktfrei. In einer ersten umfassenden Darstellung der österreichischen Protestantismusgeschichte der Jahre 1933/34 bis 1968 fragt Leonhard Jungwirth nicht nur nach den generationenspezifischen Modi evangelisch-österreichischer Vergangenheitsbewältigung und den daraus abgeleiteten, unterschiedlichen und bis heute fortwirkenden kirchenpolitischen Handlungszielen. Auch die zugrunde liegende Vergangenheit, die Geschichte des österreichischen Protestantismus in ''Ständestaat'' und Nationalsozialismus, wird im Lichte bislang unbearbeiteter Quellen und aktueller Fragestellungen neu erarbeitet.