Martin Kintzinger – författare
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21 produkter
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PDF, Tyska, 2015764 kr
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Beiträge zum Umgang mit dem Tod an den Universitäten des Mittelalters, dem Studium von Frauen um 1900, der Entwicklung der universitären Musikwissenschaft in der frühen DDR und der Etablierung der Disziplin der Genderforschung an westdeutschen Universitäten im späten 20. Jahrhundert markieren Themenfelder der aktuellen interdisziplinären Diskussionen im Bereich der Universitätsgeschichte. Ein Arbeitsbericht stellt einen spezifischen Archivbestand zur Geschichte akademischer Verbände vor.In den insgesamt zehn Beiträgen zu Perspektiven einer webbasierten Erforschung von Professorenkatalogen, die aus einer Kieler Tagung hervorgingen, werden die künftigen Horizonte einer Nutzung digitaler Recherchemöglichkeiten für die Universitätsgeschichtsforschung erkennbar. Die diachron angelegte und komparative Historiographie der Universität wird damit als eines der innovativsten Felder moderner historischer Forschung sichtbar.
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PDF, Tyska, 2016751 kr
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In dieser Ausgabe des Jahrbuchs stellen zwei Aufsatzbeiträge die Entwicklung der aktuellen französischen Universitätshistoriographie dar und stecken die aktuellen Fragehorizonte zur Geschichte der mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Universität ab. Im Rahmen des Themenschwerpunkts "Studentenkulturen" behandeln zehn weitere Beiträge das Alltagsleben und die Kommunikationsformen in der Studentenschaft vom Mittelalter bis zum 20. Jahrhundert: Karrierestrategien und Begabtenförderung werden ebenso thematisiert wie soziale Differenzierung, Disziplinarprobleme, Gewalteskalationen, Kriegsdienst und politische Selbstorganisation. Die exemplarischen Fallstudien markieren den gegenwärtigen Kenntnisstand zu einem neu zu vermessenden Forschungsfeld. In der neu eingerichteten Rubrik "Diskussionen" finden Diskurse und Kontroversen zu brisanten Fragen der universitätshistorischen Forschung Raum.
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PDF, Tyska, 2016751 kr
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Als Forum fur aktuelle universitatshistorische Diskurse nimmt der aktuelle Band des Jahrbuchs die jungste Tendenz der Forschung auf und behandelt den Themenschwerpunkt der transnationalen Universitatsgeschichte. Unter Einbeziehung europaischer sowie nord- und sudamerikanischer Universitaten untersucht ein internationaler Kreis von Autorinnen und Autoren in zehn Beitragen deren personale sowie institutionelle Verflechtungen fur den Zeitraum vom fruhen 19. Jahrhundert bis zur ersten Halfte des 20. Jahrhunderts. Netzwerke zur Frauenforderung kommen ebenso zur Sprache wie Stipendienprogramme, Studierendenaustausch und Fortbildungsprojekte. Damit wird auch die heute brisante Bewertung einer Expansion europaischer Modelle universitarer Wissenschaft und Politik thematisiert.
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PDF, Tyska, 2018764 kr
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Die Beitrage des Jahrbuchs widmen sich neben bisher unentdeckten Schriftquellen aus Archiven, die einen Einblick in die Entwicklung der Universitaten in Ostmitteleuropa in den 1950er Jahren geben, auch bisher unterschatzten Universitatsprogrammen der Fruhen Neuzeit aus Tubingen sowie weitgehend unerforschten Zeptern, die von der materiellen Kultur in Freiburg vom Mittelalter bis zur Gegenwart zeugen. Neben der Uberlieferungsrecherche wird zugleich der aktuelle Methodendiskurs in der internationalen Universitatsgeschichtsforschung einbezogen. Im Fokus des Themenschwerpunkts "e;Wissenschaft im Kontext"e; stehen aktuelle Fragen nach der Erforschung der wissenschaftlichen Praxis an den mittelalterlichen Universitaten: Wie entwickelten sich Konzepte und Praktiken einer Entscheidungsfindung in den universitaren Disputationsverfahren? Waren wissenschaftliche Entscheidungen auch ein Fundament fur gesellschaftspolitische Entscheidungen? Kann ein derartiger wissensgeschichtlicher Zugang einen Beitrag zu einer neuen "e;intellectual history"e; der vormodernen Universitat leisten?
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PDF, Tyska, 2019764 kr
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Der Band bietet mit einem Beitrag zur Schließung der seit dem späten Mittelalter eingerichteten Universität Erfurt 1806 eine rezeptionsgeschichtliche Studie zum Nachleben vormoderner Institutionen. In dem darauf folgenden Themenschwerpunkt zur Geschlechtergeschichte in der Moderne (19. und 20. Jahrhundert) wird ein derzeit viel diskutierter Gegenstand in sieben exemplarischen Untersuchungen vorgestellt. Über die Universitätsgeschichte hinaus bieten die Beiträge aufschlussreiche Details zu Entwicklung und Perspektiven wie auch zu Zurückweisungen weiblicher Präsenz in den Geisteswissenschaften. Auch die heutige, vielfach öffentlich ausgetragene Diskussion über Gleichstellung, Gender Mainstreaming und Diversity Management an den Universitäten und in der Wissenschaft kann aus den hier vorgestellten Forschungsergebnissen neue Einsichten über die Vorgeschichte und historische Bedingtheit heutiger Diskurse gewinnen.
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PDF, Tyska, 2021764 kr
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Der aktuelle Band des Jahrbuchs berichtet uber die jungsten Forschungen zu Formen des studentischen Protests und der Gewalt an Universitaten in Deutschland und Osterreich in der Moderne, vom 19. Jahrhundert bis zur heutigen Gegenwart. Er nimmt damit ein Thema auf, das von besonderer Brisanz in der offentlichen Diskussion ist und leistet einen wichtigen Beitrag zum gegenwartigen internationalen Diskurs uber die Rolle von Universitaten in der Gesellschaft. Die Einzelbeitrage informieren uber neue Erkenntnisse zur Methodengeschichte der historischen Forschung uber das Mittelalter, die literarische Produktion der mittelalterlichen Expertenkultur, die Forschungsgeschichte der Chemie unter schwierigen politischen Rahmenbedingungen in der Neuzeit und die wenig bekannte Entwicklung einer agrarwissenschaftlichen Lehreinrichtung im 20. Jahrhundert.
764 kr
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Die beiden Einzelbeiträge des Bandes untersuchen die Diskriminierung und Exklusion in der Moderne als Thema der Universitätsgeschichte. Im Fokus des Themenschwerpunkts "Die Universität und das Politische" stehen die politischen Herausforderungen und Handlungsspielräume im 19. und bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts: Prozesse der Ausgrenzung und Migration, der Studienförderung und der politischen Prägung von Universitätslandschaften werden dabei vorgestellt. Das Spannungsverhältnis von wissenschaftlichem Ethos und dem Ideal von Wissenschaftsfreiheit gegenüber den normierenden Vorgaben einer interessen- und ideologiegeleiteten Hochschulpolitik wird in einer weiten, europäisch vergleichenden Perspektive erfasst. Der Themenschwerpunkt gibt die Ergebnisse einer deutsch-französischen Tagung wieder und repräsentiert die aktuell intensivierte Wissenschaftskooperation zwischen beiden Ländern.
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PDF, Tyska, 2023688 kr
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Theorie und Praxis im Studium sind aktuelle Themen der Politik und eine Herausforderung fur die Universitaten. Wie kann das Universitatsstudium praxisnaher werden, ohne seinen wissenschaftlichen Anspruch einzuschranken? Wie ist das Verhaltnis von Studium und Ausbildung zu gestalten, damit Universitats- und Hochschulstudien den gesellschaftlichen Anforderungen an die Absolventinnen und Absolventen entsprechen? Die Autorinnen und Autoren blicken aus historischer Perspektive auf Theorie und Praxis im Studium und geben Impulse fur aktuelle Diskussionen.
Häftad, Tyska, 2025
822 kr
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PDF, Tyska, 2025688 kr
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Der aktuelle Band des Jahrbuchs zeigt gegenwartige Trends und kunftige Horizonte der Forschung zur Universitats- und Wissenschaftsgeschichte. Dazu gehoren die jungst etablierte, kulturhistorisch weit gefasste Perspektive der Wissensgeschichte, die neue Zugange zur historiographischen Uberlieferung offnet sowie die Nutzung digitaler Methoden fur die Geschichtswissenschaften und die offentliche Rezeption ihrer Forschungsergebnisse (Digital Humanities, Public History). Von weiterhin besonderer, aktueller Brisanz sind Studien zu verfolgten judischen Wissenschaftlern in der Zeit des Nationalsozialismus. Ein klassisches Thema in neuem methodischem Zuschnitt bietet der Themenschwerpunkt, dessen Beitrage den Umbruch an den Universitaten um und nach 1500 untersuchen: Im Spannungsfeld von kirchlicher Tradition, gelehrter Innovation und reformatorischem Neubeginn werden Bedeutung und Wirkung des Humanismus insbesondere am Beispiel der Universitat Erfurt dargestellt.
Del 115 - Geschichte kompakt
Europäische Verfassungsgeschichte
Häftad, Tyska
285 kr
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Del 66 - Geschichte kompakt
Europäische Wirtschaftsgeschichte
Häftad, Tyska, 2009
285 kr
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Del 118 - Geschichte kompakt
Deutsche Außenpolitik im Wilhelminischen Kaiserreich 1890-1918
Häftad, Tyska
285 kr
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Häftad, Tyska
276 kr
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PDF, Tyska, 20151 150 kr
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Seit mehr als zwei Jahrzehnten haben sich in der Universitäts- und Wissenschaftsgeschichte die Konzepte einer Wissensgeschichte sowie der Erforschung historischer Wissenskulturen etabliert. Dabei sind wichtige theoretische und methodische Ergebnisse erarbeitet worden, an die der vorliegende Band anschliesst. Er stellt Ansätze in den Vordergrund, die nach den Praktiken des Wissens und ihrer jeweiligen Deutung durch Zeitgenossen fragen. Dieser Zugriff erlaubt, die Transformationen historischer Wissensbestände und Expertenkulturen genauer zu beschreiben und etablierte Periodisierungen zu prüfen und zu präzisieren. Die Beiträge des Bandes thematisieren verschiedene Praktiken des Lehrens und Forschens von der spätmittelalterlichen Universität bis zu modernen technischen Expertenkulturen. Die Einbettung akademischer Praktiken in verschiedene Umwelten und die durch diese bedingte stete Notwendigkeit akademischer Selbstdefinition werden dabei ebenso beleuchtet wie die Nutzung von Texten, Bildern und Raumarrangements in diesem Kontext. In zwei einander ergänzenden Schwerpunkten untersuchen die Beiträge sowohl Prozesse der wiederholten Abgrenzung akademischer Wissenskulturen als auch die enge Verstrickung akademischer Eliten in politische und gesellschaftliche Transformationen. Im Blick auf Verschiebungen, Transformationen und Neudeutungen wissensbezogener Praktiken treten Dynamiken der Selbstpositionierung von Gelehrten in vormodernen und modernen Gesellschaften deutlich hervor.
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PDF, Tyska, 2018828 kr
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Reformen, sowohl im Inneren als auch von aussen, prägen die Entwicklung der Universität seit ihrer Entstehung. 14 Aufsätze von Wissenschaftlern aus Australien, Belgien, Frankreich, Österreich, der Schweiz, Ungarn und Deutschland erschliessen das ebenso komplexe wie hochaktuelle Spannungsfeld "Universität – Reform" in chronologisch wie thematisch breiter und komparativer Perspektive.
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PDF, Engelska, 2018799 kr
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Für die Zeit vom Mittelalter bis zur Gegenwart und für Europa und Nordamerika untersuchen in 16 Beiträgen renommierte Autoren und Autorinnen unterschiedliche Facetten der universitären Festkultur und der Inszenierung von feierlichen Anlässen: Jubiläumsfeiern wie religiöse Zeremonien, Graduierungsfeste und Memorialfeiern oder Depositionsakte und schliesslich Festlichkeiten aus Anlass politischer Stellungnahmen. Neben den institutionellen, organisatorischen und rechtlichen Belangen werden theatralische und musikalische Aufführungspraktiken sowie materielle Relikte der Festkulturen behandelt.Der Band enthält Beiträge von Joachim Bauer, Heike Bungert, Ulrike Denk, Pieter Dhondt, Markus Drüding, Marian Füssel, Matthias Hensel, Richard Kirwan, Renate Kohn, Harald Lönnecker, Winfried Müller, Meta Niederkorn-Bruck, Karl Ubl, Wolfgang Eric Wagner, Marija Wakounig und Susana Zapke.
Inbunden, Tyska
966 kr
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PDF, Tyska, 2023573 kr
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Intellektuelle gibt es in den Gesellschaften Europas seit dem Mittelalter und bis heute. Sie sind gelehrte Experten und zugleich kritische Begleiter des Zeitgeschehens, gehören zur Wissenskultur der Universitäten und sind als kritische Köpfe eigenständige, oft unangepasste Denker, die als Mahner und Kritiker häufig gefragt und zitiert wurden, aber stets auch auf Widerspruch trafen.Die elf Beiträge dieses Bandes stellen die Rolle der Intellektuellen vom Mittelalter bis zur heutigen Zeit dar. Enthalten sind Texte von Michael Busch, Caspar Hirschi, Martin Kintzinger, Hans-Uwe Lammel, Zdeněk Nebřenský, Meta Niederkorn-Bruck, Pietro Daniel Omodeo, Jürgen Renn, Frank Rexroth, Pauline Spychala, Lars Tschirschwitz und Isabella von Treskow.
Inbunden, Tyska, 2026
334 kr
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Del 99 - Vorträge und Forschungen
Fragile Fürstenherrschaft im spätmittelalterlichen Europa
Inbunden, Tyska, 2026
689 kr
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